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Kepler Space Kit von  Quirky
Kepler Space Kit von Quirky (Bild: Quirky)

Kepler Space Kit: Atmosphärenflüge mit der eigenen Kamera

Kepler Space Kit von  Quirky
Kepler Space Kit von Quirky (Bild: Quirky)

Eine Kamera an einen Wetterballon zu hängen und Fotos oder Videos vom Rand der Atmosphäre zu machen, ist als Selbstbauexperiment recht aufwendig. Mit einem Bausatz soll nun jeder Bilder von der Erde aufnehmen können.

Der Baukasten Kepler Space Kit von Quirky ist eine Kamerabefestigung, mit der jeder Fotos vom Rand der Atmosphäre aufnehmen kann. Das Space-Kit ist eine aufgerüstete Version des bisherigen Kepler-Kits, das einen Flugdrachen mit Kamerabefestigung darstellt. Bei der höherfliegenden Version kommen ein Fallschirm sowie Landebeinchen zu der Kamerahaltung, die ein iPhone oder eine Gopro-Actionkamera fasst.

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Das iPhone hat den Vorteil, dass es mit GPS ausgerüstet ist und mit der passenden App auch seine Position verrät. So kann man das wieder zur Erde zurückstürzende Smartphone leichter wiederfinden. Bei der Gopro-Kamera müsse noch ein GPS-Transmitter mit an Bord, schreibt der Hersteller.

Um den Wetterballon und dessen Helium-Gasfüllung sowie die eventuell erforderlichen Genehmigungen muss sich der angehende Atmosphärenfotograf allerdings selbst kümmern. Nach Herstellerangaben soll das Gefährt auf bis zu 33 Kilometer Höhe kommen. Noch ist es nicht erhältlich und der Hersteller Quirky hat auch den Preis noch nicht mitgeteilt.

  • Kepler Space Kit von Quirky (Bild: Quirky)
  • Kepler Space Kit von Quirky (Bild: Quirky)
  • Kepler Space Kit nach der Landung (Bild: Quirky)
  • Aufnahmen des Kepler Space Kit von  Quirky (Bild: Quirky)
  • Aufnahmen des Kepler Space Kit von  Quirky (Bild: Quirky)
Kepler Space Kit von Quirky (Bild: Quirky)

Beim Flug in derartig große Höhen ist es aufgrund der niedrigen Temperaturen empfehlenswert, die empfindliche Elektronik besonders zu schützen. Ob das beim Kepler Space Kit von Quirky berücksichtigt wird, ist zumindest aus den derzeitigen Informationen nicht zu erkennen.

Als die beiden Bastler Erich Leeth und Terry Presley eine teure Spiegelreflexkamera von Nikon auf eine Höhe von rund 30,48 Kilometern transportierten, verwendeten sie eine Styroporbox als Behälter, die die Kamera vor großer Kälte schützen sollte. Eine Plexiglasscheibe sollte dem Weitwinkelzoom der Kamera als Fenster dienen. Kondensation führte jedoch dazu, dass Bilder nichts wurden. Wie Quirky mit diesem Problem umgehen will, ist nicht bekannt.


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megaseppl 07. Jan 2013

Die Zeit mit grottiger Bildqualität ist spätestens seit dem iPhone 4s vorbei. Kaum eine...

breadbaker 07. Jan 2013

Verstehe das Problem nicht. Die Genehmigungsformulare für solche Spielereien gibt es beim...

flaep 07. Jan 2013

... und die Cops treten dir die Tür ein. xD Am besten über eine Amerikanische. Danach...



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