Google Street View: Spaceshuttle-Montagehalle
Google Street View: Spaceshuttle-Montagehalle (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)

Kennedy Space Center Mit Street View auf den Spuren der Spaceshuttles

Google hat das Kennedy Space Center für das Angebot Street View fotografiert. Nutzer können unter anderem auf die Startrampe der Spaceshuttle klettern oder zwei Shuttles in der Montagehalle besichtigen.

Anzeige

Raumfahrtenthusiasten können auf Google Street View jetzt das Kennedy Space Center erkunden, von dem aus Astronauten des Apollo-Programms zum Mond und die Spaceshuttles zur Internationalen Raumstation gestartet sind. Anlass ist der 50. Geburtstag des Space Centers am 1. Juli 2012.

Nutzer können am Computer die Rampe erkunden, von der aus bis 2011 die Spaceshuttles gestartet sind, die Space-Shuttle-Montagehalle, in der sich zwei der Raumfähren befinden, oder den Firing Room besichtigen, den Ort, von dem aus die Starts kontrolliert wurden. Einen tollen Überblick über das Gelände bietet sich vom oberen Ende der Startrampe.

6.000 Panoramen

Die Ansichten des Kennedy Space Centers bestehen laut Google aus 6.000 Panoramen. Es sei das größte Spezialangebot in Street View, schreibt Produktmanager Ryan Falor im Latlong-Blog, dem Blog des für Google Earth und Google Maps zuständigen Teams. Sehr schön: Für das Angebot hat Google das Street-Männchen in einen Raumanzug gesteckt.

  • Gogole hat mit seinen Fahrzeugen das Kennedy Space Center für Street View fotografiert. (Bild: Google)
  • Nutzer können unter anderem die Montagehalle erkunden,... (Bild: Google/Golem.de)
  • ... in der sich auch zwei Spaceshuttles befinden. (Bild: Google/Golem.de)
  • Blick von der Startrampe der Raumfähren. (Bild: Google/Golem.de)
Gogole hat mit seinen Fahrzeugen das Kennedy Space Center für Street View fotografiert. (Bild: Google)

Die Aufnahmen für Street View wurden Anfang des Jahres gemacht. Zu dem Zeitpunkt seien noch drei Shuttles - die Atlantis, die Endeavour und die Discovery - im Kennedy Space Center gewesen, erklärt die US-Weltraumbehörde Nasa. Die Discovery ist inzwischen ins Smithsonian National Air and Space Museum nahe Washington überführt worden. Die Endeavour soll in Kürze ins California Science Center in Los Angeles gebracht werden. Die Atlantis bleibt in Florida.


Kommentieren



Anzeige

  1. (Wirtschafts-)Informatiker/-- in Big Data und Middleware Komponenten
    Daimler AG, Fellbach
  2. Projektmanager (m/w)
    Abrechnungszentrum Emmendingen, Emmendingen
  3. Software-Entwickler (m/w)
    ISE - Informatikgesellschaft für Software-Entwicklung mbH, Aachen
  4. IT-Allrounder im 1st und 2nd Level IT Support (m/w)
    DATAGROUP Stuttgart GmbH, Stuttgart-Vaihingen

 

Detailsuche


Hardware-Angebote
  1. Amazon Fire TV
    89,00€ statt 99,00€
  2. SanDisk Cruzer Ultra 64GB USB-Stick USB 3.0
    21,00€
  3. PREIS-TIPP: Toshiba STOR.E Basics 1TB externe Festplatte 2,5" USB 3.0
    53,10€

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. IMHO

    Automotiv ist das neue Internet of Things

  2. Test The Book of Unwritten Tales 2

    Fantasywelt in rosa Plüschgefahr

  3. 3D-Drucker im Lieferwagen

    Amazon will Waren auf dem Weg zum Kunden produzieren

  4. Play Store

    Google integriert Werbung in die App-Suche

  5. Abenteuer erneuerbare Energie

    Solar Impulse startet zum Weltflug mit Sonnenergie

  6. Geheimdienstchef Clapper

    Cyber-Armageddeon ist nicht zu befürchten

  7. LTE-Nachfolger

    Huawei baut mit M-net in München Testnetz für 5G-Mobilfunk

  8. Top-Level-Domain

    Google kauft .app für 25 Millionen US-Dollar

  9. Umstieg auf Bitcoin

    Paypal kündigt Dotcoms Mega wegen Verschlüsselung

  10. Easter Egg

    Tesla Model S wird zu Bonds Tauch-Lotus



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Invisible Internet Project: Das alternative Tor ins Darknet
Invisible Internet Project
Das alternative Tor ins Darknet
  1. Datenschützer Private Überwachungskameras stark verbreitet
  2. Play Store Weit verbreitete Apps zeigen Adware verzögert an
  3. Blackphone Schwerwiegender Fehler in der Messaging-App Silenttext

Honor Holly im Test: 130 Euro - wer bietet weniger?
Honor Holly im Test
130 Euro - wer bietet weniger?
  1. Honor Preis des Holly sinkt auf 110 Euro
  2. Honor Holly Je mehr Interessenten, desto günstiger das Smartphone
  3. Honor T1 8-Zoll-Tablet im iPad-Mini-Format für 130 Euro

SLED 12 im Test: Die Sinnhaftigkeit eines kostenpflichtigen Linux-Desktops
SLED 12 im Test
Die Sinnhaftigkeit eines kostenpflichtigen Linux-Desktops
  1. Linux-Jahresrückblick 2014 Umbauarbeiten, Gezanke und Container

  1. Re: HTML5-Videos auf youtube in 1080p?

    morningstar | 14:07

  2. ISS: prior art

    Brotbüchse aus... | 14:07

  3. Re: Warum ...

    Fatwgo | 14:07

  4. Re: Vor 1-2 Jahren hiess es noch

    PiranhA | 14:06

  5. Re: Telekom ist ein Sauladen

    Moe479 | 14:05


  1. 14:11

  2. 14:01

  3. 12:37

  4. 12:21

  5. 12:08

  6. 12:07

  7. 11:58

  8. 11:44


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel