Ken Levine Bioshock Infinite verzichtet auf Multiplayermodus

Lieber kein Multiplayermodus als ein schlechter: Ken Levine, Entwicklungschef von Bioshock Infinite, hat angekündigt, dass sein Actionspiel ganz ohne Deathmatch & Co. erscheint.

Anzeige

Das Actionadventure Bioshock Infinite erscheint ohne einen Multiplayermodus, wie Entwicklungschef Ken Levine per Twitter ohne Angabe von Gründen mitgeteilt hat. Bereits im August 2012 hatte es Hinweise gegeben, dass es mit dem Multiplayermodus des Spiels Probleme gibt. Damals hieß es, dass einige Modi gestrichen worden seien. Jetzt hat sich Levine mit seinem Team bei Irrational Games offenbar entschlossen, ganz auf die Kampagne zu setzen. Bereits das erste, 2007 veröffentlichte Bioshock war ohne einen Multiplayermodus erschienen. In Bioshock 2 gab es einen - mit der Produktion war das externe Studio Digital Extremes beauftragt worden. Bioshock Infinite soll am 26. Februar 2013 erscheinen.

Ein Großteil der Spiele erscheint nach wie vor mit einem Multiplayermodus - vor allem, weil sich das nach Ansicht der Marketingabteilungen gut auf der Verpackung macht. Nachhaltig erfolgreich sind die Modi aber nur bei wenigen Programmen. Die meisten Games binden nach einem starken Auftakt nicht die kritische Masse, die nötig ist, damit ein Spieler etwa halbwegs sicher sein kann, ausreichend Mitstreiter oder Gegner zu finden.


amp amp nico 05. Dez 2012

Kritische Masse... nach einiger Zeit... ausreichend Spieler... HALLO? Jemals was von...

json 26. Nov 2012

da bin ich mal gespannt :)

Kommentieren




Anzeige
  1. Leiter Bereich IT (m/w)
    Barmherzige Brüder Trier e.V., Koblenz
  2. Softwareentwickler (m/w) .NET, C#, ASP.NET, WPF, WCF
    Klinkhammer Förderanlagen GmbH, Nürnberg
  3. Softwareentwickler (m/w) Bestandsführungssysteme
    Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG, Frankfurt am Main
  4. SAP Modulbetreuer mit dem Schwerpunkt Logistik (m/w) Betriebswirtschaftliche Systeme
    CQLT SaarGummi Deutschland GmbH, Wadern-Büschfeld

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Surface Pro im Test

    Microsofts Tablet überzeugt als Notebook

  2. Briefkastenfirmen

    Apple ist "einer der größten Steuervermeider" der USA

  3. Yahoo Japan

    Daten von 22 Millionen Nutzern kompromittiert

  4. Flying Wild Hog

    Der Shadow Warrior kämpft wieder

  5. Sony

    Die Playstation 4 ist schwarz - und verschwommen

  6. Palava

    Videokonferenzlösung auf Basis von WebRTC

  7. Browser

    Opera für Android mit Webkit-Engine ist da

  8. Travelstar 5K1500

    Notebookfestplatte mit 1,5 TByte

  9. Sandisk und Toshiba

    Flash-Speicher wird kleiner

  10. Samsung

    Galaxy-S4-Funktionen für das Galaxy S3



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Bundestags-LAN: Rösler will Spiele-Champions
Bundestags-LAN
Rösler will Spiele-Champions

Wirtschaftsminister Rösler bekennt sich bei einer Gaming-Veranstaltung im Bundestag ausdrücklich zu Großproduktionen aus Deutschland - und erzählt, welchen Heimcomputer-Klassiker er als Jugendlicher hatte.

  1. Clark Asay Defensive Patente mit freier Software nicht vereinbar?
  2. Verfassungsgericht Anti-Terror-Datei ist in Teilen verfassungswidrig
  3. 2. Politiker-LAN Der Bundestag spielt wieder

Sony, Nintendo, CIA: Lange Haftstrafen für Lulzsec-Mitglieder
Sony, Nintendo, CIA
Lange Haftstrafen für Lulzsec-Mitglieder

Ein Londoner Gericht schickt drei Mitglieder des Kollektivs Lulzsec ins Gefängnis. Ein vierter Angeklagter hat eine Bewährungsstrafe erhalten.

  1. Sony, Nintendo, CIA Lulzsec-Cracker gestehen Cyberangriffe
  2. Defacement Reuters-Redakteur soll Anonymous geholfen haben

Drosselung: Piratenchef fordert Verstaatlichung der Netze der Telekom
Drosselung
Piratenchef fordert Verstaatlichung der Netze der Telekom

Piratenchef Schlömer holt die alte Forderung "Netze in Nutzerhand" wieder hervor und will das Festnetz der Deutschen Telekom wegen der DSL-Drosselungspläne verstaatlichen.

  1. Vectoring Vodafone wird VDSL mit 100 MBit/s anbieten
  2. Vectoring der Telekom Bundesnetzagentur genehmigt VDSL mit 100 MBit/s
  3. Kündigungsgrund Wenn der Telefon-DSL-Anschluss nicht voll funktioniert

Zum Artikel