Tablet-Oberfläche Plasma Active
Tablet-Oberfläche Plasma Active (Bild: makeplaylive.com)

KDE Spark-Tablet muss umbenannt werden

Das von KDE-Mitgliedern initiierte Open-Source-Tablet Spark muss wegen Markenproblemen umbenannt werden. Es heißt künftig Vivaldi.

Anzeige

Wie der Entwickler Aaron Seigo in seinem Blog schreibt, muss das Open-Source-Tablet Spark umbenannt werden, da das Team Probleme mit dem Markenrecht bekommen hat. Seigo nennt jedoch keine weiteren Details dazu. Das Tablet wird künftig mit dem Namen Vivaldi vertrieben.

Seigo schreibt, diese erzwungene Änderung erweise sich im Nachhinein als Segen, da der neue Namen besser zu dem Konzept für das Tablet passe, das die Entwickler mit "Make, Play, Live" umschreiben. Die Käufer sollen keine reinen Konsumenten sein, sondern ihr Tablet auch als kreatives Werkzeug nutzen können. Dazu passe der Name eines Komponisten wie Antonio Vivaldi.

Das Tablet selbst ist ein Zenithink C71, bei dem statt Android als Betriebssystem Mer eingesetzt wird, ein Community-Nachfolger von Meego. Als Oberfläche kommt das von Seigo mitentwickelte Plasma Active zum Einsatz. Die erste Charge des Tablets konnte bereits Mitte Februar 2012 vorbestellt werden und soll ab Mai ausgeliefert werden.

Ab wann das Gerät im freien Verkauf erhältlich sein wird, ist noch nicht bekannt. Interessierte können sich für Informationen über die Verfügbarkeit auf der Webseite Makeplaylive.com in einen E-Mail-Newsletter eintragen.


redbullface 19. Mär 2012

Was sind das denn für schwachsinnige Vorurteile? Warte doch erst mal ab. ... man man...

Vollhorst 17. Mär 2012

Vielleicht auch Sun/Oracle und die Sparc-Prozessoren?

samy 17. Mär 2012

Wenn du mir das nicht gesagt hättest, hätte ich das als Vivaldi gelesen. Aber manche...

Charles Marlow 16. Mär 2012

Zumindest kann man das so interpretieren. ;)

Kommentieren



Anzeige

  1. Solution Manager (m/w)
    TecAlliance GmbH, Köln
  2. SAP Inhouse Berater (m/w) mit den Schwerpunkten MM und QM
    JOST-Werke GmbH, Neu-Isenburg
  3. Software-Experte/-in Communication Networks
    Robert Bosch GmbH, Abstatt
  4. IT-Consultant Mobile Applications (m/w)
    Media-Saturn IT Services GmbH, Ingolstadt

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Keine Bußgelder

    Sicherheitslücken bleiben ohne Strafen

  2. Kinox.to

    GVU will Bitshare und Freakshare offline nehmen lassen

  3. Bungie

    Destiny und der Gesundheitsbalken

  4. Galaxy A3 und A5

    Samsungs dünne Smartphones im Metallkleid

  5. MSI GT80 Titan

    Erstes Gaming-Notebook mit mechanischer Tastatur

  6. Ministerpräsident

    Viktor Orban zieht Internetsteuer für Ungarn zurück

  7. Spielentwickung

    Engine-Trends jenseits der Grafik

  8. Gesetz über geistiges Eigentum

    Spanien erlässt eine Google-Gebühr

  9. Android-Smartphone

    Huaweis Ascend Mate 7 für 500 Euro zu haben

  10. Crescent Bay

    Oculus Rift und die Sache mit dem T-Rex



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Legale Streaming-Anbieter im Test: Netflix allein macht auch nicht glücklich
Legale Streaming-Anbieter im Test
Netflix allein macht auch nicht glücklich
  1. Netflix-Statistik Die Schweiz streamt am schnellsten
  2. Deutsche Telekom Entertain ab dem 14. Oktober mit Netflix
  3. HTML5-Videostreaming Netflix bietet volle Linux-Unterstützung

Windows 10 Technical Preview ausprobiert: Die Sonne scheint aufs Startmenü
Windows 10 Technical Preview ausprobiert
Die Sonne scheint aufs Startmenü
  1. Oneget Paketmanager von Microsoft für Windows 10
  2. Build 9860 Windows 10 jetzt mit Info-Center für Benachrichtigungen
  3. Microsoft Neue Fensteranimationen für Windows 10

Data Management: Wie Hauptspeicherdatenbanken arbeiten
Data Management
Wie Hauptspeicherdatenbanken arbeiten

    •  / 
    Zum Artikel