Anzeige
Google Earth Pro ist jetzt kostenfrei.
Google Earth Pro ist jetzt kostenfrei. (Bild: Google)

Kartensoftware: Google Earth Pro jetzt kostenlos

Google Earth Pro ist jetzt kostenfrei.
Google Earth Pro ist jetzt kostenfrei. (Bild: Google)

Google verschenkt seine bislang kostenpflichtige Software Google Earth Pro, mit der Geodaten analysiert und visualisiert werden können. Wer will, kann auch eigene Daten eingeben und hochauflösende Karten ausdrucken. Bislang kostete die Lizenz 400 US-Dollar jährlich.

Anzeige

Mit Google Earth Pro für Windows und OS X macht Google ein weiteres Tool kostenlos verfügbar, das bislang nur für Profis erschwinglich war. 400 US-Dollar kostete die Pro-Lizenz bislang. Das Programm bietet alle Funktionen von Google Earth und kann darüber hinaus geocodierte Adressen und Daten aus Geoinformationssystemen importieren und anzeigen. Darüber hinaus lassen sich große Bilddateien einlesen, die deutlich größer als bei Google Earth sein dürfen.

Außerdem gewährt Google Earth Pro Zugriff auf Datenebenen für demographische Merkmale, Parzellengrenzen in den USA und die Verkehrslage, und ermöglicht es, Filme aus den Kamerafahrten zu erstellen.

Aber auch ganz einfache Funktionen wie die Flächenmessung von Polygonen und Kreisen sowie die gleichzeitige Darstellung mehrerer Punkte auf der Karte und ein Kartenerstellungswerkzeug gehören zum Leistungsumfang.

Mit der Druckfunktion von Google Earth Pro lassen sich zudem hochauflösende Kartenausschnitte zu Papier bringen, während die normale Google-Earth-Version nur in Bildschirmauflösung drucken kann. Weitere Unterschiede hat Google in einer Tabelle aufgeführt.

Google Earth basiert auf der Software Keyhole des gleichnamigen Unternehmens. Google kaufte Keyhole Ende 2004 und benannte die Software später in Google Earth um. Danach folgte noch die Umsetzung auf den Mac und auf Linux.

Allerdings ist noch fraglich, ob die Nutzungsrechte des Kartenmaterials auch geändert werden. Bezahlende Kunden durften die Bilder und Daten aus Google Earth Pro weiterverwenden. Ob dafür weiter Gebühren anfallen, geht aus Googles Blog-Eintrag nicht hervor. Bevor hier keine Klarheit herrscht, sollte das Material von Nicht-Kunden vorsichtshalber nicht verwendet werden, beispielsweise in Broschüren, Filmen oder Websites - oder es sollte eine Anfrage an Google gestellt werden.

Nach wie vor muss der Anwender sich bei Google registrieren und dem Lizenzvertrag zustimmen, bevor er die Software für OS X und Windows verwenden kann. Die deutsche Lizenzseite wurde bislang nicht aktualisiert und zeigt den Stand vom 1. März 2012 an.


eye home zur Startseite
Tobias Claren 09. Feb 2015

War über dem Formular nicht auch schon am 31.01.2015 der Hinweis: Sign up is no longer...

HubertHans 03. Feb 2015

Denke auch ^^

Azu 02. Feb 2015

Bei mir hat Nik einen Ordner "Nik Collection" angelegt wo für jedes Plugin auch eine App...

Michael0712 02. Feb 2015

Teppichboden? Egal was es war. Nimm weniger davon. Es schadet dir. Definitiv.

__destruct() 01. Feb 2015

Aber damit hätte sich das wenigstens geklärt. Danke, janoP.

Kommentieren



Anzeige

  1. Webentwickler/-in
    ALPLA Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG, Hard (Österreich)
  2. Automatisierungstechniker / Programmierer (m/w)
    Vogt-Plastic GmbH, Rheinfelden
  3. Software-Entwickler (m/w) Java/C++
    IVU Traffic Technologies AG, Berlin, Aachen
  4. Professional IT Consultant Automotive Marketing und Sales (m/w)
    T-Systems International GmbH, Leinfelden-Echterdingen

Detailsuche



Anzeige

Folgen Sie uns
       


  1. Telekom-Konzernchef

    "Vectoring schafft Wettbewerb"

  2. Model S

    Teslas Autopilot verursacht Auffahrunfall

  3. Security

    Microsoft will Passwort 'Passwort' verbieten

  4. Boston Dynamics

    Google will Roboterfirma an Toyota verkaufen

  5. Oracle-Anwältin nach Niederlage

    "Google hat die GPL getötet"

  6. Selbstvermessung

    Jawbone steigt offenbar aus Fitnesstracker-Geschäft aus

  7. SpaceX

    Falcon 9 Rakete kippelt nach Landung auf Schiff

  8. Die Woche im Video

    Die Schoko-Burger-Woche bei Golem.de - mmhhhh!

  9. Zcryptor

    Neue Ransomware verbreitet sich auch über USB-Sticks

  10. LTE-Nachfolger

    Huawei schließt praktische Tests für Zukunftsmobilfunk ab



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Oracle vs. Google: Wie man Geschworene am besten verwirrt
Oracle vs. Google
Wie man Geschworene am besten verwirrt
  1. Java-Rechtsstreit Oracle verliert gegen Google
  2. Oracle vs. Google Wie viel Fair Use steckt in 11.000 Codezeilen?

GPD XD im Test: Zwischen Nintendo 3DS und PS Vita ist noch Platz
GPD XD im Test
Zwischen Nintendo 3DS und PS Vita ist noch Platz
  1. Playstation 4 Rennstart für Gran Turismo Sport im November 2016
  2. Project Spark Microsoft stellt seinen Spieleeditor ein
  3. AMD Drei Konsolen-Chips für 2017 angekündigt

Intels Compute Stick im Test: Der mit dem Lüfter streamt (2)
Intels Compute Stick im Test
Der mit dem Lüfter streamt (2)
  1. Stratix 10 MX Alteras Chips nutzen HBM2 und Intels Interposer-Technik
  2. Apple Store Apple darf keine Geschäfte in Indien eröffnen
  3. HBM2 eSilicon zeigt 14LPP-Design mit High Bandwidth Memory

  1. Re: na is ja geil

    der_wahre_hannes | 20:08

  2. Re: Erschreckend

    gadthrawn | 20:02

  3. Re: Wen interessiert die GPL?

    KlugKacka | 20:01

  4. Re: Wie dumm kann man eigentlich sein?

    Berner Rösti | 19:53

  5. Re: Mir gefällt die Überschrift nicht,...

    gadthrawn | 19:52


  1. 14:15

  2. 13:47

  3. 13:00

  4. 12:30

  5. 11:51

  6. 11:22

  7. 11:09

  8. 09:01


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel