Kommt doch die Vodafone-Übernahme?

Anzeige

Kabel Deutschland hatte am 21. Mai 2012 angekündigt, den Konkurrenten zu kaufen. Der Kaufpreis sollte 618 Millionen Euro betragen. Der Zusammenschluss stand aber von Anfang an unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch das Bundeskartellamt, das Kabel Deutschland schon einige Male bei Übernahmen gestoppt hatte. Im Dezember 2011 hatten die Wettbewerbshüter die 3-Milliarden-Euro-Übernahme von Kabel BW durch Unitymedia jedoch genehmigt. Unitymedia gehört zum US-Konzern Liberty Global.

"Ein Zusammenschluss unserer beiden Unternehmen würde den raschen weiteren Ausbau von Kabelangeboten als leistungsstärkster Multimedia-Plattform im deutschen Markt auch im Interesse der Kunden erleichtern", erklärte auch Ronny Verhelst, Chef der Tele-Columbus-Gruppe.

Das Scheitern des Zusammengehens von Kabel Deutschland und Tele Columbus könnte aber auch bedeuten, dass Vodafone tatsächlich Kabel Deutschland übernimmt. In der vergangenen Woche wurde berichtet, dass Vodafone den Kauf des Kabelnetzbetreibers erwägt.

Kabel Deutschland hatte im Juli 2012 seine allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) geändert und eine Drosselung für Filesharing-Anwender vorgesehen, die pro Tag über 10 GByte herunterladen. Sie werden auf 100 KBit/s gedrosselt.

 Kartellamt blockiert: Kein schneller Ausbau auf 100 MBit/s für Tele Columbus

Nastert 20. Feb 2013

aber hauptsache LTE ausbauen weils schön billig ist, und die Kosten für den Kunden sind...

Nastert 20. Feb 2013

Wieso Alternativen gibt es doch bestimmt immer? gerade in der Stadt

Nastert 20. Feb 2013

genauso ist es. Ich bin Azubi und kanns mir leider nicht leisten in die Stadt zu ziehen...

Hugo1of2 19. Feb 2013

Wieviele Wettbewerber gibt es denn die DOCSIS Technik haben um mit den koaxialen...

Kommentieren




Anzeige
  1. IT-Projektmitarbeiter (m/w) DB / Logistiksoftware
    transmed Transport GmbH, Regensburg
  2. Akademische Räte / Rätinnen
    Universität Passau, Passau
  3. Projektmanager für Webapplikationen (m/w)
    Information Factory Deutschland GmbH, Nürnberg
  4. EWM Junior Consultant (m/w)
    Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg (Reisebereitschaft)

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Electronic Arts

    Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"

  2. Apple-Zulieferer

    Wieder drei Suizide bei Foxconn

  3. Cast AR

    Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille

  4. Ventus

    Mit der Netzgemeinde gegen den Klimawandel

  5. Offline-Karten-App für Android

    Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop

  6. Linux-Kernel

    P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs

  7. Adobe

    Photoshop Express jetzt auch für Windows 8

  8. Browser

    Firefox blinkt nicht mehr

  9. Tallinn-Manual

    Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern

  10. Clark Asay

    Defensive Patente mit freier Software nicht vereinbar?



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
SAP: "Nicht das Internet ist böse, sondern der USB-Stick"
SAP
"Nicht das Internet ist böse, sondern der USB-Stick"

Laut einem SAP Vice President für die Cloud-Sparte sind USB-Sticks mit Schadsoftware und selbstgestrickte IT die Hauptgefahren für die Sicherheit der Unternehmens-IT.

  1. Cloud Computing Opennebula 4.0 erlaubt VM-Snapshots
  2. Openstack IBM setzt bei Cloud-Computing auf Open Source
  3. Dell Ophelia Android-Cloud mit HDMI-Anschluss

Geplante Obsoleszenz: Regierung lehnt Mindestnutzungsdauer von Technikprodukten ab
Geplante Obsoleszenz
Regierung lehnt Mindestnutzungsdauer von Technikprodukten ab

Die Regierungsmehrheit hat im Umweltausschuss verhindert, dass das Verkleben von im Macbook Pro eingebauten Komponenten verboten wird. Diese Praxis erschwert laut einem Gutachten einen Austausch oder eine Reparatur.

  1. Geplante Obsoleszenz Gesetz soll Mindestnutzungsdauer für Elektronik erzwingen
  2. Zendock Dockingstation für Macbook Pro und Retina-Modelle
  3. Geplante Obsoleszenz Grünen-Gutachten kritisiert verklebtes Macbook Pro

Security: Gefährliche Lücke im Linux-Kernel
Security
Gefährliche Lücke im Linux-Kernel

Über eine Schwachstelle im Linux-Kernel kann sich ein lokaler Angreifer von einem eingeschränkten Konto Root-Rechte verschaffen. Die Schwachstelle besteht bereits seit mehreren Jahren. Die Lücke wurde klammheimlich geschlossen.

  1. Polizei Apple hat Warteliste für Umgehung der iPhone-Verschlüsselung
  2. Security D-Link patcht Sicherheitslücken in Routern und IP-Kameras
  3. Stonesoft Intel bietet 389 Millionen Euro für Firewall-Anbieter

Zum Artikel