Abo
  • Services:
Anzeige
Fujitsu macht beliebige Oberflächen zu Eingabegeräten.
Fujitsu macht beliebige Oberflächen zu Eingabegeräten. (Bild: Fujitsu)

Kameras und Projektoren: Fujitsu entwickelt Alternative zu Touchscreens

Fujitsu macht beliebige Oberflächen zu Eingabegeräten.
Fujitsu macht beliebige Oberflächen zu Eingabegeräten. (Bild: Fujitsu)

Fujitsu hat eine Benutzerschnittstelle entwickelt, die jede Oberfläche zum Touchscreen macht. Die Finger des Anwenders werden dabei durch den Einsatz von Kameras erkannt. So würde selbst Papier zum Touchscreen.

Fujitsu will eine neue Generation von Benutzerschnittstellen entwickeln, mit der die Finger des Anwenders erkannt werden. Dazu wird kein Touchscreen, sondern zwei Kameras und ein Projektor eingesetzt.

Anzeige

Die neue Technik soll genau feststellen, wo sich die einzelnen Finger befinden und was sie berühren. Die Kameras und der Projektor müssen dafür nicht modifiziert werden, was die Technik preiswert machen soll. Mit dieser noch namenlosen Technik könnte die Erkennung von Touch-Gesten auf beliebigen Gegenständen möglich werden - ohne den Einsatz teurer Sensoren.

Die Doppelkamera filmt die Hand des Benutzers, wobei Software die Finger aufgrund ihrer Farben und Konturen erkennt. Dabei wird die Umgebungsbeleuchtung berücksichtigt. Die Doppelkamera ist erforderlich, um die Position der Finger im Raum erfassen zu können.

  • Fujitsu-Benutzerschnittstelle (Bild: Fujitsu)
  • Fujitsu-Benutzerschnittstelle (Bild: Fujitsu)
  • Fujitsu-Benutzerschnittstelle (Bild: Fujitsu)
Fujitsu-Benutzerschnittstelle (Bild: Fujitsu)

Mit der Technik sollen auch schnelle Fingerbewegungen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 300 mm pro Sekunde erkannt werden. Der Projektor soll rund um die Fingerspitze Steuer- und sonstige Interface-Elemente einblenden, damit der Anwender weiß, was er steuert.

In einem Beispiel zeigt Fujitsu, wie künftig mit Papiervorlagen gearbeitet werden könnte. Mit den Fingern markierte Bereiche werden dabei abfotografiert und lassen sich dann neu arrangieren - wiederum mit den Fingern. So ließen sich zum Beispiel auch Notizzettel digitalisieren und dann in digitaler Form sortieren und neu gruppieren.

Fujitsu will die neuen Softwarelösungen, die ab 2014 angeboten werden sollen, mit dieser Technik entwickeln.


eye home zur Startseite
derdiedas 09. Apr 2013

Nur so zur Info die Wii Remote ist eine IR Kamera, und ja man braucht einen Stift damit...

Elgareth 08. Apr 2013

Stell ich mir lustig vor, wenn im "Bearbeitungsbereich" dann Fotos/Videos von Händen...

keloglan 05. Apr 2013

Die Idee gab es im Film: http://www.youtube.com/watch?v=fD_lbHsKOGk

capprice 04. Apr 2013

Ah okay, dass es infrarot ist war mir nicht bewusst. Das Ergebnis ist aber das selbe :)

ichbinhierzumfl... 04. Apr 2013

... nie japan verlassen ... ich kenn fujitsu :) viele produkte werden nur für den...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. T-Systems International GmbH, Leinfelden-Echterdingen, München
  2. IKEA IT Germany GmbH, Hofheim-Wallau
  3. BVU Beratergruppe Verkehr + Umwelt GmbH, Freiburg
  4. Bertrandt Technikum GmbH, Ehningen bei Stuttgart


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 36,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 5,49€
  3. 149,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Update

    Onedrive erstellt automatisierte Alben und erkennt Pokémon

  2. Die Woche im Video

    Ausgesperrt, ausprobiert, ausgetüftelt

  3. 100 MBit/s

    Zusagen der Bundesnetzagentur drücken Preis für Vectoring

  4. Insolvenz

    Unister Holding mit 39 Millionen Euro verschuldet

  5. Radeons RX 480

    Die Designs von AMDs Partnern takten höher - und konstanter

  6. Koelnmesse

    Tagestickets für Gamescom ausverkauft

  7. Kluge Uhren

    Weltweiter Smartwatch-Markt bricht um ein Drittel ein

  8. Linux

    Nvidia ist bereit für einheitliche Wayland-Unterstützung

  9. Copyright

    Klage gegen US-Marine wegen 558.466-mal Softwarepiraterie

  10. Cosmos Rings

    Rollenspiel für die Apple Watch



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Nintendo auf dem Smartphone: Pokémon Go Out!
Nintendo auf dem Smartphone
Pokémon Go Out!
  1. Pokémon Go Verbraucherschützer reichen Abmahnung gegen Niantic ein
  2. Wearable Pokémon Go Plus grundsätzlich vorbestellbar
  3. T-Mobile US Telekom-Tochter bietet freien Datenverkehr für Pokémon Go an

Miniscooter: E-Floater, der Elektroroller für die letzte Meile
Miniscooter
E-Floater, der Elektroroller für die letzte Meile
  1. Relativity Space Raketenbau ohne Menschen
  2. Surround-Video Nico360 filmt 360-Grad-Videos zwischen Fingerspitzen
  3. Besuch bei Senic Das Kreuzberger Shenzhen

Pokémon Go im Test: Hype in der Großstadt, Flaute auf dem Land
Pokémon Go im Test
Hype in der Großstadt, Flaute auf dem Land
  1. Die Woche im Video Wirbel um Wasserwerke, Pokémon und Autopiloten
  2. Pokémon Go und Nutzerrechte Gotta catch 'em all!
  3. Nintendo und Niantic Pokémon Go in den USA erhältlich

  1. Re: Vodafone kann Verträge nicht einhalten

    The_Soap92 | 12:57

  2. Re: Ich finde es faszinierend,

    The_Soap92 | 12:53

  3. Re: Turbolift...

    OlafLostViking | 12:42

  4. Re: gmx.de und web.de nach wie vor standardmäßig...

    Nasenbaer | 12:42

  5. Re: Mich würde mal Wundern, wann sie Kaffee als...

    Kleine Schildkröte | 12:39


  1. 13:08

  2. 09:01

  3. 18:26

  4. 18:00

  5. 17:00

  6. 16:29

  7. 16:02

  8. 15:43


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel