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Kleindrohne Zano: Folgen-Funktion ist noch nicht implementiert.
Kleindrohne Zano: Folgen-Funktion ist noch nicht implementiert. (Bild: Torquing)

Kameradrohne: Zano fliegt endlich los

Kleindrohne Zano: Folgen-Funktion ist noch nicht implementiert.
Kleindrohne Zano: Folgen-Funktion ist noch nicht implementiert. (Bild: Torquing)

Es war die erfolgreichste Kickstarter-Kampagne in Europa: Die Kameradrohne Zano brachte ihren Entwicklern über drei Millionen Euro ein. Mit einigen Monaten Verspätung werden die ersten der kleinen Quadrocopter jetzt ausgeliefert.

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Gute Nachrichten für die Unterstützer von Torquing: Sie bekommen endlich die Kameradrohne Zano, die im vergangenen Winter so erfolgreich auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter war.

"Die Auslieferung hat begonnen", schreibt das britische Unternehmen auf Kickstarter. "Wir haben derzeit 250 Einheiten, die das Team gerade verpackt und für den Versand fertig macht. Wir erwarten, dass sie bald verschickt werden." Die kleinen Drohnen sollten bereits im Juni ausgeliefert werden.

Die Drohne hat Licht an Bord

Zano ist ein 6,5 x 6,5 cm großer und 70 Gramm schwerer Quadrocopter mit einer HD-Kamera, die Fotos und Videos mit einer Auflösung von 5 Megapixeln aufzeichnet. Die Flugzeit mit einer Akkuladung beträgt etwa 5 bis 10 Minuten, die Reichweite 15 bis 30 Meter. Damit Zano auch bei wenig Licht Aufnahmen machen kann, gibt es eine Matrix aus 8 x 8 Leuchtdioden (LED), die weiß oder farbig leuchten und als Blitz- oder Videolicht dienen.

  • Der Mini-Quadrocopter Zano soll Fotos und Videos im Flug aufnehmen. (Foto: Torquing)
  • Gesteuert wird das UAV per Smartphone - über Schaltflächen oder indem das Gerät gekippt wird. (Foto: Torquing)
  • Es gibt Zano in Schwarz ... (Foto: Torquing)
  • ... und Weiß. (Foto: Torquing)
  • Transportiet wird das Fluggerät in einer speziellen Box. (Foto: Torquing)
Der Mini-Quadrocopter Zano soll Fotos und Videos im Flug aufnehmen. (Foto: Torquing)

Gesteuert wird Zano per Smartphone-App - die Datenübertragung erfolgt über WLAN (802.11b/g/n, 2,4 GHz). Die App gibt es für Android, iOS und Windows Phone 8.1. Sie sei derzeit allerdings noch in einem Betastadium, berichtet ein Zano-Besitzer dem US-Techniknachrichten-Angebot Ars Technica. Er hatte seinen Copter persönlich bei Torquing abgeholt. So funktioniere etwa die GPS-Funktion noch nicht.

Zano soll weitere Funktionen bekommen

Auch kann laut Torquing die Drohne ihrem Besitzer automatisch noch nicht folgen. Die Kamera kann keine Gesichter erkennen und keine Panoramen aufnehmen. Der Nutzer kann auf den LEDs an der Front keine eigenen Icons oder Animationen darstellen. Diese Funktionen sowie weitere, darunter eine Bild- und Videobearbeitung, sollen folgen.

Torquing hatte die Entwicklung von Zano per Crowdfunding auf der Plattform Kickstarter finanziert. Die Kampagne war bis dato das erfolgreichste europäische Kickstarter-Projekt: Das Ziel waren 125.000 britische Pfund, umgerechnet knapp 160.000 Euro. Am Ende sagten über 12.000 Unterstützer mehr als 2,3 Millionen britische Pfund, über 3,2 Millionen Euro, zu.

Die Drohne kann für 240 britische Pfund, umgerechnet 330 Euro, vorbestellt werden.


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Heldbock 24. Sep 2015

Und da sehen wir dann auch die Unterschiede: XXL Drohne steht da (42 cm), die hier ist...

Free Mind 23. Sep 2015

Mal bei Amazon nach "H107 D Hubsan X4 Mini Quadcopter Ufo mit FPV Video Live-Übertragung...

Quantium40 23. Sep 2015

Das Problem mit der Flugzeit haben doch praktisch alle Elektrodrohnen. Wer wirklich lange...



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