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Solo ist mit einem Linux-Rechner ausgerüstet.
Solo ist mit einem Linux-Rechner ausgerüstet. (Bild: 3D Robotics)

Kameradrohne: Solo fliegt mit Linux an Bord

Solo ist mit einem Linux-Rechner ausgerüstet.
Solo ist mit einem Linux-Rechner ausgerüstet. (Bild: 3D Robotics)

Solo heißt die kleine Kameradrohne, die auf Befehl ein Objekt umkreisen und filmen kann. So gelingen nicht nur Drohnen-Selfies, sondern auch aufwendige Kamerafahrten. Gesteuert wird die viermotorige Solo über eine Fernbedienung, mit der auch der Kurs und die Bilder angezeigt werden.

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Solo ist eine nach Herstellerangaben "smarte" Drohne für sogenanntes Computer-Aided Flight and Picture Taking, also für computergestützte Luftaufnahmen. 3D Robotics hat sie entwickelt.

Die Drohne ist mit einem Linux-Rechner ausgerüstet. Auch in der Fernbedienung, die über einen HDMI-Ausgang verfügt, um das empfangene Kamerabild zur Livedarstellung auszugeben, steckt ein Linux-System. Nähere Angaben dazu gibt es noch nicht, nur dass ein 1-GHz-Prozessor verwendet wird.

  • Solo (3D Robotics)
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Solo (3D Robotics)

Die Drohne bietet über die iOS- beziehungsweise Android-App, die auch als Sucher dient, vier für Kameraleute interessante Flugmodi. Cable Cam wird die Funktion genannt, bei der die Drohne von einem zum anderen Punkt automatisch fliegt, während der Pilot sich auf die Steuerung der Kamera konzentrieren kann. Dazu wurde eine Motoraufhängung konstruiert, mit der eine Gopro gedreht und geneigt werden kann. Über die Fernbedienung kann die Aufnahme auch gestartet und gestoppt werden.

Die Orbit-Funktion ermöglicht es, eine kreisende Bewegung um einen vorher selektierten Punkt mit frei wählbarem Radius zu fliegen. Die Kamera bleibt dabei auf den Mittelpunkt des geflogenen Kreises ausgerichtet. Für Drohnen-Selfies hat die Solo noch eine besondere Kamerafahrt im Repertoire: Sie kann sich nach der Umkreisung schnell vom Motiv entfernen.

Mit der Follow-Funktion kann die Drohne dem Piloten folgen. Das ist im Sportbereich eine interessante Idee, denn so bleibt der Akteur stets im Bild. Die Fernbedienung erinnert stark an einen Videogame-Controller, Funktionen wie Start und Landung werden auf Knopfdruck ausgelöst. Sogar das sogenannte Luft-Nagel-Manöver, bei der die Drohne an der aktuellen Position verharrt, wurde implementiert.

Die Flugzeit soll mit einer Akkuladung rund 20 Minuten betragen. In die Halterung der Fernbedienung passen Smartphones und Tablets bis zur Größe des iPad Mini.

Die Solo-Drohne wiegt ungefähr 1,5 kg, mitsamt dem Gimbal und einer Gopro etwa 1,8 kg. Sie soll ab Ende Mai 2015 für rund 1.000 US-Dollar erscheinen. Mit dem Gopro-Gimbal wird sie 1.400 US-Dollar kosten. Die Kamera und das Smartphone oder Tablet sind im Preis nicht enthalten.


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plutoniumsulfat 15. Apr 2015

Das eine schließt das andere ja nicht aus.

plutoniumsulfat 15. Apr 2015

Wäre jetzt die Frage, was geht und was optimal ist ;)

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