Abo
  • Services:
Anzeige
Titelbild der Goldmedia-Studie
Titelbild der Goldmedia-Studie (Bild: Anga)

Kabelnetzbetreiber: Lineares Fernsehen stirbt aus

Streamingdienste wie Netflix und Amazon Video sowie digitale Videorekorder verdrängen zunehmend das lineare Fernsehen. Das ergab eine Studie, die die TV-Kabelnetzbetreiber bezahlt haben.

Anzeige

Die Zuschauer lösen sich zunehmend vom linearen Fernsehen. Das ergab eine Studie von Goldmedia im Auftrag des Verbands Deutscher Kabelnetzbetreiber (Anga), die am 24. September 2015 vorgestellt wurde. Die Aufzeichnung von Fernsehinhalten auf digitalen Festplattenrekordern nutzen 43 Prozent der Befragten. Bereits 40 Prozent haben ein Konto bei einem Video-on-Demand-Anbieter, vor einem Jahr waren es noch rund 20 Prozent. Die Studie ist nach den Angaben repräsentativ.

56 Prozent der Befragten geben an, dass sie TV-Sendungen und Videos auch auf Smartphones, Tablets oder Notebooks anschauen. 56 Prozent nutzen häufig ein internetfähiges Endgerät (Second Screen) parallel zum laufenden Fernsehprogramm.

Konsequenter Ausbau der Netze erforderlich

Thomas Braun, Präsident der Anga, sagte: "Immer mehr Kunden nutzen digitales Kabel-TV oder buchen Festplattenrekorder, HD- und Pay-TV-Pakete. Zusätzlich wecken neue, onlinebasierte Angebote beim Kunden einen Bedarf nach personalisierten und individualisierten Diensten. Diese Nachfrage werden wir zukünftig gern bedienen." Diese Trends steigerten die Nachfrage nach leistungsstarken Internetverbindungen sowie hochauflösenden Fernsehbildern und forderten von den Netzbetreibern einen "konsequenten Ausbau der Netze". Neue Technologien wie DOCSIS 3.1 böten künftig Bandbreiten im Gigabit-Bereich. Docsis 3.1 soll Datenraten von mehr als 10 GBit/s im Downstream und über 1 GBit/s im Upstream ermöglichen. Mit dem kommerziellen Einsatz von Docsis 3.1 wird ab 2016 gerechnet. Für Docsis 3.1 werden auch die Frequenzbereiche neu festgelegt. Die Obergrenze wird in zwei Stufen zunächst auf 1.218 MHz, dann auf 1.794 MHz angehoben. Der Upstream wird auf 5 MHz bis 204 MHz erweitert.


eye home zur Startseite
MickeyKay 28. Sep 2015

Man kann z.B. einen Dreambox-Receiver kaufen. Den interessieren die HD+-Einschränkungen...

x2k 25. Sep 2015

Ich dachte da eher an apple tv die ps3 fire tv usw.

Füchslein 25. Sep 2015

Wo habe ich gesagt, dass das okay ist? Ich denke ich habe klare Argumente dafür und...

DY 25. Sep 2015

Irgendwie muss man ja di eLücken füllen, zwischen den Blockbustern, den Werbeblöcken...

Vanger 25. Sep 2015

Hat sich Golem mal die genaue Fragestellungen angesehen? Ich halte jedenfalls die...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Vodafone Kabel Deutschland GmbH, Berlin
  2. gkv informatik, Wuppertal
  3. QSC AG, Hamburg
  4. T-Systems International GmbH, Bonn, Berlin


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Die Goonies, John Mick, Auf der Flucht, Last Man Standing)
  2. (u. a. Der Hobbit 3 für 9,99€ u. Predator für 12,49€)
  3. 29,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Gulp-Umfrage

    Welche Kenntnisse IT-Freiberufler brauchen

  2. HPE

    650 Millionen Dollar für den Einstieg in die Hyperkonvergenz

  3. Begnadigung

    Danke, Chelsea Manning!

  4. Android 7

    Nougat für Smartphones von Sony, Oneplus, LG und Huawei

  5. Simplygon

    Microsoft reduziert 3D-Details

  6. Nach Begnadigung Mannings

    Assange weiter zu Auslieferung in die USA bereit

  7. Startups

    Rocket will 2017 drei Firmen in Gewinnzone bringen

  8. XMPP

    Chatsecure bringt OMEMO-Verschlüsselung fürs iPhone

  9. Special N.N.V.

    Nanoxias Lüfter sollen keinerlei Vibrationen übertragen

  10. Intel

    Internet-of-Things-Plattform auf x86-Basis angekündigt



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Intel Core i7-7700K im Test: Kaby Lake = Skylake + HEVC + Overclocking
Intel Core i7-7700K im Test
Kaby Lake = Skylake + HEVC + Overclocking
  1. Kaby Lake Intel macht den Pentium dank HT fast zum Core i3
  2. Kaby Lake Refresh Intel plant weitere 14-nm-CPU-Generation
  3. Intel Kaby Lake Vor der Vorstellung schon im Handel

Dienste, Programme und Unternehmen: Was 2016 eingestellt und geschlossen wurde
Dienste, Programme und Unternehmen
Was 2016 eingestellt und geschlossen wurde
  1. Kabel Mietminderung wegen defektem Internetkabel zulässig
  2. Grundversorgung Kanada macht Drosselung illegal
  3. Internetzugänge 50 MBit/s günstiger als 16 MBit/s

GPD Win im Test: Crysis in der Hosentasche
GPD Win im Test
Crysis in der Hosentasche
  1. Steadicam Volt Steadicam-Halterung für die Hosentasche
  2. Android Wear 2.0 Erste neue Smartwatches kommen von LG
  3. Tastaturhülle Canopy hält Magic Keyboard und iPad zum Arbeiten zusammen

  1. Re: Traurig

    Moe479 | 03:00

  2. Re: Begnadigung, bei positiver Wertung vieler...

    teenriot* | 02:55

  3. Re: Schutzmaßnahmen?

    Rulf | 02:48

  4. Re: Youtube Videos bei Focus, Welt, Bild etc.

    Rulf | 02:37

  5. Still waiting for S7....kwt

    mcmrc1 | 02:11


  1. 19:06

  2. 17:37

  3. 17:23

  4. 17:07

  5. 16:53

  6. 16:39

  7. 16:27

  8. 16:13


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel