Abo
  • Services:
Anzeige
Berliner Hotspot
Berliner Hotspot (Bild: Thomas Kierok)

Kabel Deutschland Öffentliche WLAN-Hotspots für 15 deutsche Städte

Kabel Deutschland hat weitere 20 deutsche Städte zum Hotspot-Aufbau ausgesucht. Dazu werden Verteilerkästen mit WLAN-Hauben versehen. Auch eine Bezahloption könnte es bald geben.

Anzeige

Kabel Deutschland hat weitere Städte aus dem Bundesgebiet bekanntgegeben, in denen das WLAN-Angebot ausgebaut werden soll. Bis Ende 2013 nimmt der Kabelnetzbetreiber rund 200 öffentliche WLAN-Hotspots in 20 deutschen Städten in Betrieb.

Ausgebaut werden künftig Braunschweig, Bremen, Dresden, Erfurt, Hamburg, Hannover, Kiel, Leipzig, Magdeburg, Mainz, Oldenburg, Osnabrück, Rostock, Saarbrücken und Trier. Weitere WLAN-Städte sollen in Kürze bekanntgegeben werden. In den vergangenen Wochen gingen zudem bereits über 300 öffentliche WLAN-Hotspots in rund 70 bayerischen Städten und Gemeinden online. Dazu werden Verteilerkästen des Kabelnetzbetreibers mit WLAN-Hauben versehen, unter denen jeweils ein WLAN-Router verbaut ist.

Das Angebot werde gut angenommen. "Das hat uns überzeugt, unser WLAN-Angebot auf weitere Städte in Deutschland auszudehnen", sagte Kabel-Deutschland-Chef Adrian von Hammerstein.

Täglich eine halbe Stunde können Nutzer kostenlos über ein drahtloses Netz surfen. Kabel-Deutschland-Kunden, die sich vorher im Kundenportal registrieren, erhalten einen zeitlich unbegrenzten, kostenfreien WLAN-Zugang. Bis zu 100.000 KBit/s soll die Downloadgeschwindigkeit seines kostenfreien WLAN betragen, wie Kabel Deutschland verspricht. Mit einem Smartphone Galaxy Nexus direkt neben einem Access Point erreichte Golem.de in einem Test eine Downloadrate von 7.200 KBits/s.

Kabel Deutschland denkt zudem über die Einführung von Bezahloptionen nach.

Wie der Branchendienst Heise Online berichtete, sucht der Berliner Senat bis November 2013 nach Kooperationspartnern für das geplante kostenlose WLAN. Wie Senatskanzlei-Chef Björn Böhning (SPD) Heise Online sagte, sei er über den Verlauf der Gespräche enttäuscht. Hotspot-Betreiber wie die Deutsche Telekom, Kabel Deutschland und Wall AG verhielten sich oft sehr egoistisch, was den Aufbau einer offenen Plattform behindere. Alternativ werde geprüft, mit den Freifunkern zusammenzuarbeiten.


eye home zur Startseite
Youssarian 14. Okt 2013

Telekom-Hotspots sind unverschlüsselt.

Lemo 14. Okt 2013

Und was nutzt es mir als nicht Telekom Kunde

Lala Satalin... 11. Okt 2013

Deutschland wird eben nicht von den Politikern regiert, sondern von der Lobby. Wer an...

ploedman 11. Okt 2013

Stimmt, weil die von nicht KD Kunden keine Telefonnummer wollen.

IrgendeinNutzer 11. Okt 2013

Ich würde mir bei sowas eher Sorgen machen, wenn der Verteilerkasten so öffentlich steht...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. T-Systems International GmbH, München, Darmstadt, Bonn, Leinfelden-Echterdingen
  2. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  3. MBtech Group GmbH & Co. KGaA, Sindelfingen, Stuttgart, Neu-Ulm, Ulm
  4. T-Systems International GmbH, Bonn, Frankfurt am Main, Leinfelden-Echterdingen, München


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Homefront 7,97€, The Wave 6,97€, Lone Survivor 6,97€)
  2. 23,94€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. 9,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Archos

    Neues Smartphone mit Fingerabdrucksensor für 150 Euro

  2. Sicherheit

    Operas Server wurden angegriffen

  3. Maru

    Quellcode von Desktop-Android als Open Source verfügbar

  4. Linux

    Kernel-Sicherheitsinitiative wächst "langsam aber stetig"

  5. VR-Handschuh

    Dexta Robotics' Exoskelett für Motion Capturing

  6. Dragonfly 44

    Eine Galaxie fast ganz aus dunkler Materie

  7. Gigabit-Breitband

    Google Fiber soll Alphabet zu teuer sein

  8. Google-Steuer

    EU-Kommission plädiert für europäisches Leistungsschutzrecht

  9. Code-Gründer Thomas Bachem

    "Wir wollen weg vom Frontalunterricht"

  10. Pegasus

    Ausgeklügelte Spyware attackiert gezielt iPhones



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
­Cybersyn: Chiles Traum von der computergesteuerten Planwirtschaft
­Cybersyn
Chiles Traum von der computergesteuerten Planwirtschaft
  1. Princeton Piton Open-Source-Chip soll System mit 200.000 Kernen ermöglichen
  2. Programmiersprache Go 1.7 läuft schneller und auf IBM-Mainframes
  3. Adecco IBM will Helpdesk-Geschäft in Erfurt und Leipzig loswerden

Thinkpad X1 Carbon 2013 vs 2016: Drei Jahre, zwei Ultrabooks, eine Erkenntnis
Thinkpad X1 Carbon 2013 vs 2016
Drei Jahre, zwei Ultrabooks, eine Erkenntnis
  1. Huawei Matebook im Test Guter Laptop-Ersatz mit zu starker Konkurrenz
  2. iPad Pro Case Razer zeigt flache mechanische Switches
  3. Thinkpwn Lenovo warnt vor mysteriöser Bios-Schwachstelle

Asus PG248Q im Test: 180 Hertz erkannt, 180 Hertz gebannt
Asus PG248Q im Test
180 Hertz erkannt, 180 Hertz gebannt
  1. Raspberry Pi 3 Booten über USB oder per Ethernet
  2. Autonomes Fahren Mercedes stoppt Werbespot wegen überzogener Versprechen
  3. Radeon RX 480 Dank DX12 und Vulkan reicht auch eine Mittelklasse-CPU

  1. Re: WC`ehn müsste Linux mittelfristg (ab 2020)

    Spiritogre | 15:08

  2. Re: Gute Idee, doch in Zeiten von KI nicht...

    Slurpee | 14:57

  3. Re: Daten-GAU

    logged_in | 14:55

  4. Re: Handzeichen ist trotzdem Pflicht

    B.I.G | 14:46

  5. Re: OT: Galaxy S5 bekommt auch Update

    most | 14:38


  1. 15:18

  2. 13:51

  3. 12:59

  4. 15:33

  5. 15:17

  6. 14:29

  7. 12:57

  8. 12:30


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel