K-50 und K-500: Pentax-DSLRs wasserfest oder recht günstig
Die K-50 mit Kit-Objektiv 18-55 (Bild: Pentax)

K-50 und K-500 Pentax-DSLRs wasserfest oder recht günstig

Auf Basis der wettergeschützten K-30 hat Pentax zwei neue digitale Spiegelreflexkameras entwickelt. Der Nachfolger K-50 ist ebenfalls vor Sand, Staub und Wasser geschützt, die abgespeckte K-500 nicht - dafür soll sie mit Kit-Objektiv nur 500 Euro kosten.

Anzeige

Gut ein Jahr nach der Vorstellung der K-30 kündigt Pentax die digitale Spiegelreflexkamera K-50 an. Wie beim Vorgänger ist das Gehäuse durch 81 Dichtungen gegen Umwelteinflüsse geschützt, zusammen mit ebenfalls abgedichteten Objektiven kann die Kamera auch im Regen genutzt werden.

  • Farbvariationen der K-50
  • Pentax K-50
  • Pentax K-50
  • Weiße K-50 mit optionalem Batteriehalter (Fotos: Pentax)
  • Die K-500 besitzt kein Display an der Oberseite.
  • Die neue Pentax K-500
  • K-500 mit offenem K-Bajonett
Weiße K-50 mit optionalem Batteriehalter (Fotos: Pentax)

An den wichtigsten Eckdaten hat Pentax nichts verändert. So bietet der APS-C-Sensor in CMOS-Bauweise weiterhin eine Auflösung von 16 Megapixeln, gefilmt wird bis Full-HD, und das Display der kompakten Kamera ist 3 Zoll groß. Nach eigenen Angaben hat Pentax das Gehäuse überarbeitet, es soll durch gleichmäßigere Gewichtsverteilung besser in der Hand liegen.

Gespeichert wird auf SD-Karten bis zum Format SDXC. Dabei stehen JPEG oder das Raw-Format DNG zur Wahl, beide Bildformate können mit einer Aufnahme gleichzeitig erfasst werden. Videos landen im H.264-Format auf der Speicherkarte.

Die Grenze der einstellbaren Empfindlichkeit wurde angehoben: Statt mit maximal ISO-12.800 kann nun bis ISO 51.200 fotografiert werden. Laut Pentax soll sich trotz dieser sehr hohen Werte "Bildrauschen in Grenzen" halten. Ende Juli 2013 soll die K-50 erhältlich sein, der Body soll rund 650 Euro kosten. In Verbindung mit dem abgedichteten Objektiv DA L 18-55 mm WR kostet das Kit rund 700 Euro, wird zusätzlich das Telezoom DA L 50-200mm WR erworben, sind 800 Euro zu bezahlen.

Für nur 500 Euro gibt es zur gleichen Zeit das Kit aus dem Body K-500 und dem Objektiv DA L 18-55mm - ohne Namenszusatz "WR", weil weder Gehäuse noch Optik wetterfest sind. Die K-500 basiert auf der K-50, ist aber nicht auf die Benutzung unter widrigen Umständen ausgelegt. Sonst ist die Ausstattung bei Auflösung, Empfindlichkeit und Display gleich.

Gemeinsam haben beide Kameras, dass sie nicht nur über den mitgelieferten Akku mit Strom versorgt werden können. Als Zubehör bietet Pentax einen Halter für vier AA-Batterien an, der vollständig in der Kamera anstelle des Akkus verschwindet. Während es die K-500 nur in Schwarz gibt, bietet Pentax die K-50 in den Standardfarben Schwarz, Weiß und Rot an. Darüber hinaus können für das Gehäuse 120 Farbvarianten online bestellt werden, vier bis sechs Wochen danach sollen die Bodys bei einem Händler abholbereit sein.


iu3h45iuh456 13. Jun 2013

Das stimmt. Wo andere gnadenlos ihre Produktstrategie durchziehen um die Modelle besser...

Egon E. 13. Jun 2013

Die K-r gibt es ja fast nicht mehr zu kaufen. Die K-30 dürfte da schon länger (auch...

Kommentieren


schischa.cc / 13. Jun 2013

Sowas… Pentax stellt K-50 vor



Anzeige

Anzeige

  1. Teamleiter Java Softwareentwicklung (m/w)
    über HRM CONSULTING GmbH, Berlin
  2. Manager (m/w) Softwareentwicklung
    WTS Group AG Steuerberatungsgesellschaft, Erlangen (Raum Nürnberg)
  3. Entwicklungsingenieur (m/w) Software
    EBE Elektro-Bau-Elemente GmbH, Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart
  4. Java Entwickler/in
    Robert Bosch Car Multimedia GmbH, Hildesheim

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Wildstar

    NC Soft entlässt Mitarbeiter

  2. Mozilla

    Einfache Web-Apps auf dem Smartphone erstellen

  3. Civ Beyond Earth Benchmark

    Schneller, ohne Mikroruckler und geringere Latenz mit Mantle

  4. Allview X2 Soul mini

    Sehr dünnes Smartphone im Alu-Gehäuse für 200 Euro

  5. Toybox Turbos

    Codemasters veranstaltet Rennen auf dem Frühstückstisch

  6. Xamarin

    C# dank Mono für die Unreal Engine 4

  7. Tor-Router

    Invizbox will besser sein als die Anonabox

  8. Moore's Law

    Totgesagte schrumpfen länger

  9. Agents of Storm

    Free-to-Play-Strategie von den Max-Payne-Machern

  10. Sipgate

    Dienste nach DDoS-Angriff wiederhergestellt



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Schenker XMG P505 im Test: Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
Schenker XMG P505 im Test
Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
  1. Getac S400-S3 Das Ruggedized-Notebook mit SSD-Heizung
  2. Geforce GTX 980M und 970M Maxwell verdoppelt Spielgeschwindigkeit von Notebooks
  3. Toughbook CF-LX3 Panasonics leichtes Notebook mit der Lizenz zum Runterfallen

Legale Streaming-Anbieter im Test: Netflix allein macht auch nicht glücklich
Legale Streaming-Anbieter im Test
Netflix allein macht auch nicht glücklich
  1. Netflix-Statistik Die Schweiz streamt am schnellsten
  2. Deutsche Telekom Entertain ab dem 14. Oktober mit Netflix
  3. HTML5-Videostreaming Netflix bietet volle Linux-Unterstützung

Windows 10 Technical Preview ausprobiert: Die Sonne scheint aufs Startmenü
Windows 10 Technical Preview ausprobiert
Die Sonne scheint aufs Startmenü
  1. Build 9860 Windows 10 jetzt mit Info-Center für Benachrichtigungen
  2. Microsoft Neue Fensteranimationen für Windows 10
  3. Windows 10 Microsoft will nicht an das unbeliebte Windows 8 erinnern

    •  / 
    Zum Artikel