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Junge Digitale Wirtschaft: Rösler holt sich Rat von Startups
(Bild: Bundeswirtschaftsministerium)

Junge Digitale Wirtschaft: Rösler holt sich Rat von Startups

Junge Digitale Wirtschaft: Rösler holt sich Rat von Startups
(Bild: Bundeswirtschaftsministerium)

Bundeswirtschaftsminister Rösler hat einen Startup-Beirat geschaffen. Der Bitkom hofft, dass das Gremium nicht nur tagt, sondern seine Initiativen auch in politisches Handeln umgesetzt werden.

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hat am 15. Januar 2013 die erste Sitzung des neuen Startup-Beirats eröffnet, der ihn künftig " in allen wichtigen Fragen der digitalen Wirtschaft beraten" soll.

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Rösler sagte: "IT- und Hightech-Startups haben jetzt ein neues Sprachrohr, mit dem sie ihren Anliegen Gehör verschaffen. Mit dem Beirat 'Junge Digitale Wirtschaft' erfährt die Branche nun die politische Bedeutung, die sie verdient. Mein Ziel ist es, die digitale Wirtschaft als Schlüsselbranche für die gesamte Wirtschaft in Deutschland zu stärken."

In dem Gremium sitzen (PDF) unter anderem Persönlichkeiten wie Lukasz Gadowski von Team Europe Management, Felix Haas und Harald A. Summa vom Verband der deutschen Internetwirtschaft Eco. Der Beirat besteht aus elf Kernmitgliedern mit zweijähriger Mitgliedschaft und 13 Ratsmitgliedern, die für ein Jahr dem Gremium angehören.

Der IT-Branchenverband Bitkom hat die Einrichtung des Beirats begrüßt. "Deutschland hat eine lebendige, aufstrebende Startup-Szene, um die wir international beneidet werden. Städte wie Berlin werden in einem Atemzug genannt mit Palo Alto, London und Tel Aviv. Es ist höchste Zeit, den neu gegründeten IT- und jungen Technologieunternehmen mit ihren kreativen Ideen und ihrer Innovationskraft zuzuhören und sie an politischen Beratungen stärker als bisher zu beteiligen", sagte Bitkom-Präsidiumsmitglied Ulrich Dietz.

Der Bitkom forderte, dass der Beirat nicht nur tagt und sich austauscht, sondern dass seine Initiativen aufgegriffen und in politisches Handeln umgesetzt werden, etwa im Bereich Fachkräftemangel und Finanzierung von Gründungen. Dietz: "Bisher werden politische Entscheidungen zu oft ohne Rücksicht auf die sich entwickelnde Startup-Szene getroffen."


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zwangsregistrie... 16. Jan 2013

Außer den ...en die vorher schon FDP gewählt haben, kann man niemanden mit der Schaffung...

theWhip 16. Jan 2013

Der kann es einfach nicht lassen, wird Zeit das am WE in lower saxony sie endlich...

Casandro 16. Jan 2013

Das Geschäftsmodell von IT Start-Ups ist ja in aller Regel Geld von den Investoren zu...

Nekornata 16. Jan 2013

Genau, fördern wir die Investoren anstelle der Startups selber ..... Das würde das...

burzum 15. Jan 2013

Kann mir jemand ein Großprojekt nennen das die Politik nicht gründlich in den Sand...


Tipps für Berlin & Brandenburg auf Berlintipps.net / 21. Jan 2013



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