Jim Keller AMD holt Apples Prozessor-Architekten

Apples Chip-Architekt Jim Keller kehrt zurück zu AMD und wird dort Chefarchitekt für Prozessoren. Keller war für die Entwicklung von Apples ARM-Prozessoren zuständig, die heute in Millionen iPhones und iPads stecken.

Anzeige

Jim Keller wird Corporate Vice President und Chefarchitekt für AMDs Mikroprozessorkerne und ist dort seinem ehemaligen Apple-Kollegen Mark Papermaster unterstellt.

Keller kam durch die Übernahme von P.A. Semi im Jahr 2008 zu Apple, wo er die Architektur mehrerer mobiler Prozessorgenerationen verantwortete. Die entsprechenden Chips stecken heute in Millionen iPads, iPhones, iPod touch und Apple. Bei P.A. Semi hat Keller zuvor ein stromsparendes System on a Chip (SoC) und integrierte PowerPC-Prozessoren entwickelt. Für DEC hat er einst an der Architektur zweier Generationen von Alpha-Prozessoren mitgearbeitet. Zudem war er für Sibyte Broadcom und AMD tätig.

Keller, der damit zu AMD zurückkehrt, soll künftig sowohl High-Performance-Prozessoren als auch stromsparende Chips entwickeln, die die Basis für künftige AMD-Produkte sein sollen. Bei AMD war er einst maßgeblich an der Entwicklung des Athlon 64 und Opteron beteiligt, den ersten x86-64-Bit-CPUs. Keller gehört auch zu den Autoren der Hypertransport-Spezifikation. Die Technik kommt in den AMD-Prozessoren zum Einsatz.


tunnelblick 02. Aug 2012

eben, das schrieb ich ja - zusammenbauen von vorhandenem :)

Trollster 01. Aug 2012

Immerhin stammt der Keller nicht ursprünglich aus dem Haus Apple und hat für AMD so...

Kommentieren




Anzeige
  1. Fachexperte (m/w) SAP-Basis
    über Invenimus Personalberatung GmbH, Großraum Leipzig
  2. Software Entwickler (m/w)
    conject AG, Duisburg
  3. Leiter Bereich IT (m/w)
    Barmherzige Brüder Trier e.V., Koblenz
  4. Inhouse Consultant (m/w)
    PAYBACK GmbH, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Xbox One

    Forza 5 und Halo-Serie von Spielberg kommen für Xbox One

  2. Microsoft

    Xbox One mit neuer Kinect und Blu-ray-Laufwerk

  3. Datennetz

    Bundesweite Störung beim mobilen Internet der Telekom

  4. Heavy Gear Assault

    Mech-Action auf Basis der Unreal Engine 4

  5. Superkondensator

    Neuer Energiespeicher mit kurzer Ladezeit

  6. Ruckus Wireless

    Telefonzellen werden zu Gratis-Hotspots

  7. Engine

    Unity-Basis kostenlos mit Mobile-Werkzeugen

  8. Drosselung

    Ein Drittel aller Filme wird als Video-on-Demand geliehen

  9. Wikileaks

    Wau-Holland-Stiftung kann nur noch die Server bezahlen

  10. Surface Pro im Test

    Microsofts Tablet überzeugt als Notebook



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Web Components: HTML-Elemente selber bauen
Web Components
HTML-Elemente selber bauen

Mit Web Components, die derzeit vom W3C standardisiert werden, kann sich jeder seine eigenen HTML-Elemente bauen - samt Aussehen und Logik - und sie wie Standardelemente in HTML-Dokumenten nutzen. Mit Googles neuer Bibliothek Polymer funktioniert das auch in den heute verfügbaren Browsern.

  1. Chrome 26 Beta Verbesserte Rechtschreibkorrektur und Template-Unterstützung

Tallinn-Manual: Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Tallinn-Manual
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern

Das Tallinn-Manual der Nato, das im Cyberwar das Töten von Hackern erlaubt, beschäftigt jetzt auch die Bundesregierung. "Es obliegt nicht der Bundesregierung, eine breite gesellschaftliche Debatte über die Regeln zu führen", heißt es trocken.

  1. Cyberwar Experten halten Stuxnet-Einsatz für Gewaltanwendung
  2. Cyberwar BND errichtet Abteilung zur Abwehr von Hackerangriffen
  3. Cyber Defense Nato-Papier gibt Hacker zum Abschuss frei

Sandisk und Toshiba: Flash-Speicher wird kleiner
Sandisk und Toshiba
Flash-Speicher wird kleiner

Sandisk und Toshiba kündigen die Einführung eines neuen Herstellungsprozesses für Flash-Speicher an. Der von Sandisk als 1Ynm bezeichnete Prozess bringt mehr Speicherkapazität auf weniger Raum unter.

  1. Flashsystem IBM steckt 1 Milliarde US-Dollar in Flash-Speicher
  2. Fusion-io 9,6 Millionen IOPS mit einem einzelnen ioDrive2

Zum Artikel