Abo
  • Services:
Anzeige
Watson 2.0 soll über mobile Apps nutzbar werden.
Watson 2.0 soll über mobile Apps nutzbar werden. (Bild: IBM)

Jeopardy-Sieger: Watson künftig vom Smartphone aus fragen

Watson 2.0 soll über mobile Apps nutzbar werden.
Watson 2.0 soll über mobile Apps nutzbar werden. (Bild: IBM)

IBMs Watson hat die bisher erfolgreichsten Teilnehmer der US-Quiz-Sendung Jeopardy geschlagen, nun arbeitet IBM daran, die Technik in Smartphones verfügbar zu machen. Das Ergebnis könnte eine Art Super-Siri sein.

Watson 2.0 soll energieeffizient genug werden, um auf Smartphones zu laufen, sagte IBMs Innovationschef Bernie Meyerson Businessweek. Der größte Teil der Datenverarbeitung wird in einem Rechenzentrum stattfinden, aber es soll mobile Apps geben, um Watson per Spracheingabe Fragen zu stellen. Noch wäre eine solche App aber zu rechenintensiv.

Anzeige

Während Apples Siri heute einfache Fragen mal mehr mal weniger gut beantworten kann, soll Watson auch komplexe Fragen auf Basis von umfassendem Datenmaterial beantworten können. Auf die Frage eines Bauern, wann er am besten sein Getreide anpflanzen solle, soll Watson 2.0 in Sekunden antworten und dabei lokale Daten, historische Trends und wissenschaftliche Studien auswerten.

Bis es soweit kommt wird aber noch einige Zeit vergehen. Zunächst einmal ist IBM dabei, Watson für konkrete Themenbereiche anzupassen, beispielsweise Finanzen, Gesundheit und Telekommunikation. Zusammen mit dem Memorial Sloan-Kettering Cancer Center arbeitet IBM beispielsweise daran, Watson zu einem Werkzeug für Onkologen zu machen. Das System soll Ärzten helfen, individuelle Krebsdiagnosen zu stellen und Behandlungskonzepte vorschlagen.

Im nächsten Schritt könnte Watson dann auch direkt Patienten in Form einer App zur Verfügung gestellt werden, der Patienten ihre Symptome schildern können. Das System soll dann darauf basierend Vermutungen über die Ursache äußern, sortiert nach der Wahrscheinlichkeit, die das System den einzelnen Ergebnissen zuweist. Dabei könnte Watson dann auch auf die medizinischen Unterlagen des Patienten zugreifen und dieses Vorwissen mit einbeziehen, beispielsweise eine Schwangerschaft oder Erkrankungen wie Diabetes. Derzeit aber werden die entsprechenden Funktionen für Ärzte entwickelt, nicht für Patienten.


eye home zur Startseite
oSu. 29. Aug 2012

Yepp, das denke ich auch. Wenn Apple die enormen Gewinnspannen nicht mehr halten kann...

entonjackson 29. Aug 2012

.

dNsl9r 29. Aug 2012

YMMD!



Anzeige

Stellenmarkt
  1. IT-Dienstleistungszentrum Berlin, Berlin
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  3. über Robert Half Technology, Bielefeld
  4. imbus AG, Norderstedt, Köln, Hofheim am Taunus, München, Möhrendorf


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 18,99€ inkl. Versand
  2. (Core i5-6600 + Geforce GTX 1070)

Folgen Sie uns
       

Anzeige
Whitepaper
  1. Tipps für IT-Engagement in Fernost


  1. Windows 10 Anniversary Update

    Cortana wird zur alleinigen Suchfunktion

  2. Quartalsbericht

    Amazon schwimmt im Geld

  3. Software

    Oracle kauft Netsuite für 9,3 Milliarden US-Dollar

  4. Innovation Train

    Deutsche Bahn kooperiert mit Hyperloop

  5. International E-Sport Federation

    Alibaba steckt 150 Millionen US-Dollar in E-Sport

  6. Kartendienst

    Daimler-Entwickler Herrtwich übernimmt Auto-Bereich von Here

  7. Killerspiel-Debatte

    ProSieben Maxx stoppt Übertragungen von Counter-Strike

  8. Mehr Breitband für mich (MBfm)

    Telekom-FTTH kostet über 250.000 Euro

  9. Zuckerbergs Plan geht auf

    Facebook strotzt vor Kraft und Geld

  10. Headlander im Kurztest

    Galaktisches Abenteuer mit Köpfchen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Elementary OS Loki im Test: Hübsch und einfach kann auch kompliziert sein
Elementary OS Loki im Test
Hübsch und einfach kann auch kompliziert sein
  1. Linux-Distribution Ubuntu diskutiert Ende der 32-Bit-Unterstützung
  2. Dells XPS 13 mit Ubuntu im Test Endlich ein Top-Notebook mit Linux!
  3. Aquaris M10 Ubuntu Edition im Test Ubuntu versaut noch jedes Tablet

Wolkenkratzer: Wer will schon 2.900 Stufen steigen?
Wolkenkratzer
Wer will schon 2.900 Stufen steigen?
  1. Hafen Die Schauerleute von heute sind riesig und automatisch
  2. Bahn Siemens verbessert Internet im Zug mit Funklochfenstern
  3. Fraunhofer-Institut Rekord mit Multi-Gigabit-Funk über 37 Kilometer

Festplatten mit Flash-Cache: Das Konzept der SSHD ist gescheitert
Festplatten mit Flash-Cache
Das Konzept der SSHD ist gescheitert
  1. Ironwolf, Skyhawk und Barracuda Drei neue 10-TByte-Modelle von Seagate
  2. 3PAR-Systeme HPE kündigt 7,68- und 15,36-TByte-SSDs an
  3. NVM Express und U.2 Supermicro gibt SATA- und SAS-SSDs bald auf

  1. Re: Der Typ hats drauf!

    Seitan-Sushi-Fan | 03:41

  2. Re: Ohne Angabe der zu verlegenden Länge ist der...

    HagbardCeline | 03:35

  3. Re: Gut das ich das updatesystem "deinstalliert...

    Pjörn | 03:31

  4. Re: Updates lassen sehr wohl leicht deaktivieren!

    Mad_D | 03:28

  5. Re: Mit anderen Worten...

    Pjörn | 03:20


  1. 23:26

  2. 22:58

  3. 22:43

  4. 18:45

  5. 17:23

  6. 15:58

  7. 15:42

  8. 15:31


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel