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Sensoraufbau
Sensoraufbau (Bild: Phys.org)

Japan Sensor-Aufkleber für Überall-Messungen

In Japan soll ein autonomer Sensor entwickelt werden, der 2 x 5 cm groß ist und einfach aufgeklebt wird. Sein Sender übermittelt Umweltdaten des eingebauten Sensors. So sollen Frühwarnsysteme mit geringem Aufwand errichtet werden.

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Der Aufklebesensor soll an der dicksten Stelle 1 mm hoch sein und in verschiedenen Ausführungen gefertigt werden. Damit soll er je nach Bauart die Temperatur, die CO2-Konzentration, die Staubbelastung der Luft und flüchtige organische Verbindung messen können. Die Übertragung der Messdaten an die Empfangsstation soll per Funk erfolgen.

  • Aufbau des Aufklebefunksensors (Bild: Phys.org)
Aufbau des Aufklebefunksensors (Bild: Phys.org)

Noch ist dieser Klebesensor allerdings gar nicht entwickelt, sondern soll im Rahmen des nationalen Forschungsprojekts "Sensor System Development Project to Solve Social Problems" entstehen, so die Website phys.org.

Als Stromquelle des Aufklebersensors ist eine Solarzelle vorgesehen, die auch mit Innenraumlicht genügend Strom für die Messungen und das Senden der Daten zur Verfügung stellen soll. Als Ladungsspeicher wird ein Kondensator eingesetzt. Alternativ wird auch an einem Energiespeicher auf Basis eines organischen Halbleitervlieses geforscht, das aus Nanofasern hergestellt werden soll. Die Funkreichweite soll bei ungefähr 100 Metern liegen.

Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines preiswerten, klebbaren Sensors, der unter 1.000 Yen, also etwa 7,70 Euro kosten soll. Damit könnten ganze Netzwerke aufgebaut werden, die die Umweltbedingungen kontrollieren und weitergeben, ohne dass sie gewartet werden müssen.

Die Leistung des Projekts sollen die Green Sensor Network Laboratories übernehmen, die von der Forschungsorganisation NMEMS TRA und Japans New Energy and Industrial Technology Development Organization (NEDO) als Joint Venture betrieben werden.

Ein Prototyp soll im März 2014 vorgestellt werden, teilte die Initiative mit.


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TC 12. Jul 2013

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