iWork Apple aktualisiert Pages, Numbers und Keynote

Apple hat seine Office-Suite aktualisiert. Neuerungen gibt es vor allem in den iOS-Versionen von Pages, Numbers und Keynote.

Anzeige

Apples Office-Apps für iOS stehen ab sofort in der Version 1.7 zum Download bereit. Die Textverarbeitung Pages 1.7 für iOS unterstützt nun unter anderem das Verfolgen von Änderungen und kann diese auch in Microsofts Office-Dateiformate exportieren. Bislang ging das nur in der Desktopversion. Ganz allgemein wurde die Kompatibilität mit Microsoft Word verbessert.

Für Numbers 1.7 für iOS verspricht Apple ebenfalls eine verbesserte Kompatibilität mit dem Microsoft-Pendant Excel sowie der Desktopversion von Numbers. Wie in der Desktopversion lassen sich Zeilen und Spalten verstecken. Zudem können Tabellen mit Filtern mit der Desktopversion von Numbers ausgetauscht werden.

Keynote 1.7 bietet neue Übergänge zwischen Folien und arbeitet besser mit Powerpoint sowie Keynote für Mac zusammen. So können Folien in allen Größen importiert und exportiert werden. Gleiches gilt für Themes, die komplett mit ihren Master-Folien und Voreinstellungen importiert und exportiert werden können. Verbessert wurde auch die Druckfunktion, die nun auch Notizen mitausgeben kann.

Die neue Version 9.3 von iWork mit Pages, Numbers und Keynote für den Mac enthält offenbar keine nennenswerten Änderungen. Apple führt hier lediglich die Kompatibilität mit den neuen iOS-Versionen von Pages, Numbers und Keynote als Neuerung auf.

Das letzte große Update von Apples Office-Suite iWork für den Mac gab es Anfang 2009. Seit nunmehr vier Jahren hat Apple seine Office-Apps für den Mac nur marginal überarbeitet.


ghostbuster 07. Dez 2012

Yep...hab ich auch gemacht...kann zwar kein Sütterlin lesen, aber meine Oma kanns...

iNotes4You 06. Dez 2012

Was die Kompatibilität angeht, ist es doch nicht anders als bei anderen Anwendungen (z...

iNotes4You 06. Dez 2012

Eine wesentliche Neuerung ist der Schutz von Objekten in Numbers und Pages. Der Schutz...

Kommentieren




Anzeige
  1. IT-Systemadministrator/in IT System Analyst (m/w)
    DE-STA-CO, Oberursel bei Frankfurt
  2. Projektleiter/in SAP FI/CO mit Modulbetreuung
    Deutsche Welle, Bonn
  3. Projekt-Qualitätsmanager (m/w)
    Continental AG, Nürnberg (Reisebereitschaft)
  4. Teamleiter (m/w) Projektmanagement
    DEXINA AG, Raum Stuttgart

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Antifeatures

    Freie Software gegen Bevormundung

  2. Video

    Yahoo gibt Angebot für Hulu ab

  3. Google X

    Google baut mobiles Internet in Afrika und Südostasien

  4. Xbox One

    Handel muss Gebrauchtspiele de-registrieren

  5. Lenovo

    "Wir können uns jede Übernahme leisten"

  6. Bundesdatenschützer

    Jobcenter sollen nicht bei Facebook recherchieren

  7. Navigation

    Google Maps erhält Routenplanung per Fahrrad

  8. Test Call of Juarez Gunslinger

    Hör-Spiel im Wilden Westen

  9. Fonic All-Net Flat

    Telefon-, SMS- und Datenflatrate für 25 Euro

  10. Drosselung

    Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Xbox One: Big Brother im Wohnzimmer
Xbox One
Big Brother im Wohnzimmer

Die Xbox One beobachtet den Spieler zwingend per Kinect - und könnte die Daten zumindest zum Teil an Microsoft weiterreichen. Sie hat eine 500-GByte-Festplatte und muss zum Spielen nicht immer mit dem Internet verbunden sein.

  1. Xbox One Hauseigene Halo-Konkurrenz und neues Altes von Rage
  2. Xbox One Forza 5 und Halo-Serie von Spielberg kommen für Xbox One
  3. Microsoft Xbox One mit neuer Kinect und Blu-ray-Laufwerk

Need for Speed Rivals: Verfolgungsjagden zwischen Cops und Rasern
Need for Speed Rivals
Verfolgungsjagden zwischen Cops und Rasern

Eine offene Spielumgebung, sehr schnelle Autos und spannende Verfolgungsjagden kündigt EA für Need for Speed Rivals an. Das Rennspiel auf Basis der Frostbite-3-Engine erscheint auch für die Next-Gen-Konsole.


Telekom: Bundestagspetition gegen Drosselung erreicht 50.000
Telekom
Bundestagspetition gegen Drosselung erreicht 50.000

In nur vier Tagen hat eine Petition für Netzneutralität und gegen DSL-Drosselung die nötige Zahl der Mitzeichner gefunden. Jetzt will der Petent 100.000 erreichen.

  1. Telekom Bundestagspetition gegen Drosselung gestartet
  2. Drosselung Piratenchef fordert Verstaatlichung der Netze der Telekom
  3. Vectoring der Telekom Bundesnetzagentur genehmigt VDSL mit 100 MBit/s

Zum Artikel