Foto des iTypewriters, das Austin Yang Golem.de freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.
Foto des iTypewriters, das Austin Yang Golem.de freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. (Bild: Austin Yang)

iTypewriter iPad als echte Schreibmaschine

Mit dem iTypewriter von Austin Yang verwandelt sich das iPad in eine mechanische Schreibmaschine mit Typenhebeln, die bei jedem Tastendruck auf die Bildschirmoberfläche schnellen und einen Buchstaben erzeugen.

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Die Bildschirmtastatur des iPads wird mit dem iTypewriter des Industrie- und Produktdesigners Austin Yang mit Typenhebeln bedient. Insofern funktioniert die Hardwaretastatur genauso wie eine echte Schreibmaschine mit dem Unterschied, dass die Typen kein Farbband treffen, sondern den Touchscreen des Apple-Tablets.

  • iTypewriter (Bild: Austin Yang)
  • iTypewriter (Bild: Austin Yang)
  • iTypewriter (Bild: Austin Yang)
iTypewriter (Bild: Austin Yang)

Austin Yang sieht den iTypewriter als Eingabegerät für die ältere Generation, die zwar noch nie einen Rechner oder ein iPad benutzt hat, aber mit der Schreibmaschine keine Berührungsängste hat. Auch das haptische Feedback, das beim Tippen auf einer Bildschirmtastatur verloren geht, könnte durch die Schreibmaschinentastatur zurückgewonnen werden.

 
Video: Der iTypewriter-Prototyp in Aktion (Video: Austin Yang)

Die Typenhebel besitzen an ihren Enden Gummistücke, die genau wie ein iPad-Stift eine Eingabe auf dem kapazitativen Touchscreen des iPads erzeugen. Der iTypewriter-Prototyp ist voll funktionsfähig, wie Yang Golem.de verriet. Der Designer aus Edinburgh sucht eine Firma, die mit ihm für die Produktion kooperiert, aber seinen Angaben zufolge gibt es derzeit augenscheinlich keine Fortschritte in dieser Richtung.

Eine etwas andere Interpretation des Schreibmaschinen-Themas hat Bastler Jack Zylkin realisiert. Er baut mechanische Schreibmaschinen mit Hilfe von Elektronik und zusätzlicher Mechanik in Tastaturen mit USB-Anschluss um. Die Typenhebel schließen dabei zusätzlich Kontakte. Diese Schaltkreise werden wie bei einer herkömmlichen Tastatur von einer Elektronik ausgewertet und in Buchstaben umgesetzt, die dann über USB oder per Adapter auch an das iPad von Apple weitergegeben werden. Diese Geräte werden im Gegensatz zum iTypewriter zum Kauf angeboten. Es gibt sogar einen Bausatz für eigene Umbauten der Lieblingsschreibmaschine mit ausführlicher Anleitung für rund 60 Euro.


baldur 28. Aug 2012

Da finden sich sicherlich geeignete Praktikanten als kostengünstiges Defragmentierungs...

Bady89 27. Aug 2012

Gulli ^^

pythoneer 27. Aug 2012

Ich werde beizeiten mal ne W8 furtz App machen :D ... brauch ich nur noch W8 ... :/

mawa 27. Aug 2012

Mehr fällt mir dazu einfach nicht ein. Ich denke auch nicht, das dieser Mupitz irgendwie...

Anonymer Nutzer 27. Aug 2012

Und genau das ist es, was ich ständig behaupte. Leute, die einen Computer beruflich...

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