Anzeige
Smartphone-Roboter - Romotive arbeitet an einem neuen Romo.
Smartphone-Roboter - Romotive arbeitet an einem neuen Romo. (Bild: Romotive)

iPhone auf Ketten: Smartphone-Roboter Romo wird schlauer

Smartphone-Roboter - Romotive arbeitet an einem neuen Romo.
Smartphone-Roboter - Romotive arbeitet an einem neuen Romo. (Bild: Romotive)

Romotives Smartphone-Roboter bekommt einen ebenfalls freundlich grinsenden Nachfolger. Der neue Romo soll in Kombination mit einem iPhone oder iPod Touch vieles besser machen, enttäuscht aber Android-Nutzer.

Romo macht das Smartphone zum Roboter mit Kettenantrieb und Grinsegesicht. Durch ein komplett neu entwickeltes und leistungsfähigeres Chassis soll Romo bald deutlich mehr können als sein Vorgänger - und auch mehr werden als ein mobiler Wohnungswachhund, ein kleines Telepräsenzsystem oder ferngesteuertes Spielzeug mit simulierten Gefühlen.

Anzeige

Der neue Romo soll smarter und schneller sein und eine einfache Bedienung ermöglichen. Er soll auch selbstständig Hindernissen ausweichen können, Gesichter erkennen und mehr Persönlichkeit zeigen. Das wird auch unterstützt dadurch, dass das eingesteckte Smartphone über einen Motor geneigt werden kann.

Android-Smartphones werden anders als beim ersten Romo gar nicht unterstützt. Es soll zwar Pläne für einen weiteren Romo mit Android-Unterstützung geben, aber das Startup Romotive sah sich nach eigenen Angaben wegen des höheren Entwicklungsaufwands dazu gezwungen, sich beim zweiten Romo auf eine Smartphone-Plattform zu konzentrieren.

iPhone-Roboter

In den neuen Romo lassen sich deshalb nur noch ein iPhone 4, ein iPhone 4S oder ein iPod Touch der vierten Generation einstecken. Die werden dann aber digital über den alten Apple-Connector angeschlossen, was unter anderem eine bessere Steuerung und ein Laden des eingesteckten Apple-Geräts ermöglicht. Beim ersten Romo erfolgten Anschluss und Steuerung noch analog über den Audioausgang, was die Möglichkeiten beschränkte.

  • Der alte Romo (2012) und der neue Romo (2013) von Romotive (Bild: Hersteller)
  • Neuer Romo - drei in China gefertigte Produktionsprototypen (Bild: Romotive)
  • Neuer Romo - soll mehr Charakter haben... (Bild: Romotive)
  • Neuer Romo - ... und auch Gesichter erkennen und unterscheiden können. (Bild: Romotive)
  • Neuer Romo - bei Romotive auf der Werkbank (Bild: Romotive)
  • Der alter Romo wurde 2.000-mal über Kickstarter vorbestellt. (Bild: Romotive)
Der alte Romo (2012) und der neue Romo (2013) von Romotive (Bild: Hersteller)

Den iPhone-5-Connector wird laut Romotive erst eine spätere Romo-Generation bieten. Der alte Connector soll aber keinen Nachteil darstellen, im Gegenteil - Kunden sollen ihn sich ausdrücklich gewünscht haben, denn wer zum iPhone 5 wechselt, kann dann das alte iPhone im Romo lassen. Bei der Steuerung des Romo gibt es weniger Beschränkungen, die iOS-Apps unterstützen iPhones, iPads und iPods; darüber hinaus ist eine Steuerung über Webbrowser möglich.

Interessanter für Entwickler 

eye home zur Startseite
mimimi 18. Okt 2012

... wußte ich, dass das wieder eine Kickstarter-Meldung ist. Wieso bin ich darauf nicht...

Abseus 17. Okt 2012

Das tut mir wirklich leid für euch :(



Anzeige

Stellenmarkt
  1. BavariaDirekt, München
  2. Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG, Hannover
  3. Robert Bosch GmbH, Schwieberdingen bei Stuttgart
  4. OCLC GmbH, Böhl-Iggelheim bei Mannheim


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. nur 649,90€
  3. 159,00€ statt 179,00€

Folgen Sie uns
       


  1. Layer-2-Bitstrom

    Bundesagentur fordert 100-MBit/s-Zugang für 19 Euro

  2. Thomson Reuters

    Terrordatenbank World-Check im Netz zu finden

  3. Linux-Distribution

    Ubuntu diskutiert Ende der 32-Bit-Unterstützung

  4. Anrufweiterschaltung

    Bundesnetzagentur schaltet falsche Ortsnetznummern ab

  5. Radeon RX 480 im Test

    Eine bessere Grafikkarte gibt es für den Preis nicht

  6. Overwatch

    Ranglistenspiele mit kleinen Hindernissen

  7. Fraunhofer SIT

    Volksverschlüsselung startet ohne Quellcode

  8. Axon 7 im Hands on

    Oneplus bekommt starke Konkurrenz

  9. Brexit

    Vodafone prüft Umzug des Konzernsitzes aus UK

  10. Patent

    Apple will Konzertaufnahmen verhindern



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Autotracker Tanktaler: Wen juckt der Datenschutz, wenn's Geld gibt?
Autotracker Tanktaler
Wen juckt der Datenschutz, wenn's Geld gibt?
  1. Ubeeqo Europcar-App vereint Mietwagen, Carsharing und Taxis
  2. Rearvision Ex-Apple-Ingenieure entwickeln Dualautokamera
  3. Tod von Anton Yelchin Verwirrender Automatikhebel führte bereits zu 41 Unfällen

Zenbook 3 im Hands on: Kleiner, leichter und schneller als das Macbook
Zenbook 3 im Hands on
Kleiner, leichter und schneller als das Macbook
  1. 8x Asus ROG 180-Hz-Display, Project Avalon, SLI-WaKü-Notebook & mehr
  2. Transformer 3 (Pro) Asus zeigt Detachable mit Kaby Lake
  3. Asus Zenbook Flip kommt für fast 800 Euro in den Handel

Smart City: Der Bürger gestaltet mit
Smart City
Der Bürger gestaltet mit
  1. Vernetztes Fahren Bosch will (fast) alle Parkplatzprobleme lösen

  1. Re: War das ein Prime Kunde?

    Kunze | 17:59

  2. Re: wollte mich schon aufregen...

    DetlevCM | 17:58

  3. Re: Bessere Lösung

    css_profit | 17:57

  4. Re: Egal wie es ausgeht, GB ist der dumme

    Dragos | 17:57

  5. Re: Probleme mit Win10

    HubertHans | 17:54


  1. 18:14

  2. 18:02

  3. 16:05

  4. 15:12

  5. 15:00

  6. 14:45

  7. 14:18

  8. 12:11


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel