iPad 3 im Test Gut für Einsteiger, nichts für iPad-2-Besitzer
Ein tolles scharfes Display, mehr Gewicht und neue Funktechnik, die in Deutschland nicht brauchbar ist: Apples iPad 3 zeigt sich im Golem.de-Test als seltsamer Mix aus deutlichen Verbesserungen und Verschlechterungen, die eine Entscheidung für oder gegen das neue iPad schwermachen.
Ein Jahr ist wieder herum und Apple hat wie erwartet ein neues iPad auf den Markt gebracht. Bekannt ist es als iPad 3. Apple wünscht sich allerdings, dass alle es "Das neue iPad" nennen. Uns ist das zu kompliziert und so nutzen wir für den Test auch den etablierten Begriff iPad 3, da wir in unserem iPad-2-Test vor einem Jahr ebenfalls von einem "neuen iPad" berichtet haben. Innen und außen hat sich seit dem iPad 2 einiges verändert. Die Displayauflösung ist deutlich gestiegen, der Prozessor wurde ausgetauscht und funktechnisch gehört das iPad 3 zu den vielseitigsten Geräten auf dem Markt.
Die grundlegende Überarbeitung ist äußerlich trotzdem kaum zu erkennen. Das iPad 2 und das iPad 3 sehen sich zum Verwechseln ähnlich; die Grundfläche bleibt bei 241,2 x 185,7 mm. Allerdings ist das neue Modell mit WLAN- und Mobilfunkmodem rund zehn Prozent schwerer als das iPad 2. Wir haben 662 Gramm beim iPad 3 und 607 Gramm beim Vorgänger gemessen. Die Nur-WLAN-Variante des iPad 3 hatten wir nicht - sie soll rund 10 Gramm leichter sein. Außerdem ist das neue Tablet auch 0,6 mm dicker als der Vorgänger - es misst nun 9,4 mm statt 8,8 mm. Das iPad der ersten Generation wiegt selbst in der WLAN-Variante noch 691 Gramm.
Verglichen mit der Android-Konkurrenz ist das iPad 3 damit eher ein Schwergewicht. Samsungs Galaxy Note 10.1 ist mit 256,7 x 175,3 x 8,9 mm und 583 Gramm beispielsweise nicht nur dünner, sondern auch leichter. Für das Neudesign des iPads sind unter anderem das neue Display, der schwerere Akku und das neue Modem mit LTE-Funktechnik verantwortlich. Es gibt jetzt nur noch ein Mobilfunk-iPad. Die CDMA-Variante für die USA wurde gestrichen.
Ein paar Änderungen des iPad 3 haben allerdings kaum Auswirkungen auf die Nutzung, wie sich im Test zeigte. In manchen Punkten wurde das Apple-Tablet sogar verschlechtert.
| Mogelpackung LTE |






ihr von avappi . com (wer auch immer ihr sein möget) könnt es ja einfach besser machen...
Absolute Zustimmung - generell zu behaupten es sei "besser" ist immer gefährlich. Aber...
Kann ich machen: iPod und AppleTV.
Sage ich doch, die Prepaid gibts ueberall. T-mobile ist erst mal nicht so interessant...
Es soll da so Server geben, wo man dann als Client den Film quasi beim Herunterladen...
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