iOS und Android Steam Mobile nun offen für alle Steam-Nutzer

Steam Mobile kann nun von allen Interessierten genutzt werden. Das gilt für die Android- und die iOS-Version von Valves Steam-App für Smartphones.

Anzeige

Valves kostenlose Smartphone-App Steam Mobile kann nun von allen Steam-Kunden genutzt werden. Die in der vergangenen Woche gestartete Closed Beta ist damit vorbei. An dem geschlossenen Betatest konnte nur ein Bruchteil der Steam-Nutzer teilnehmen, obwohl sich die App bereits im Android Market und im iTunes App Store zum Download befanden.

Steam Mobile ermöglicht den Kauf von Windows- und Mac-Spielen von unterwegs, etwa um Schnäppchen nicht zu verpassen. Mit Steam Mobile kann auch mit anderen Steam-Nutzern gechattet werden, der Zugriff auf die Steam-Foren ist möglich und es lassen sich Nutzerprofile und Screenshots anschauen.

Steam ist mit 40 Millionen Accounts eine riesige Spiele-Community und der weltweit wohl erfolgreichste Download-Shop für Spiele. Mittlerweile sind über 1.800 Titel darüber erhältlich, darunter neben Vollpreisspielen auch kleinere Titel und Downloaderweiterungen (DLC). Den Großteil des Angebots machen Windows-Spiele aus, es gibt aber auch Spiele für Macs.


LH 01. Feb 2012

Es ist aber keine große Erweiterung, es ist eine Minimale, zumindest bei WP7.

madmaxzwo 01. Feb 2012

Never mind, jetzt gehts auch auf iOS. Aber als der Bericht rauskam bis heute Morgen war...

ck (Golem.de) 01. Feb 2012

Nee, nix Praktikant. Das war die enthemmte und mittlerweile endgültig deaktivierte...

MyHigh 01. Feb 2012

Dito, gehöre auch zu denen die Windoof als 2tes OS auffer Platte haben. Windows booten...

Hazamel 01. Feb 2012

Ja, mitgelistet. Suchen welche es dann sind muss man aber selber. Was explizites wie im...

Kommentieren




Anzeige
  1. SAP Modulbetreuer mit dem Schwerpunkt Logistik (m/w) Betriebswirtschaftliche Systeme
    CQLT SaarGummi Deutschland GmbH, Wadern-Büschfeld
  2. Head Technical Customer Implementation (m/w)
    Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München
  3. SAP BW Business Analyst (m/w)
    Fresenius Medical Care Asia-Pacific Limited, Hong Kong (China)
  4. Projektmanager für Webapplikationen (m/w)
    Information Factory Deutschland GmbH, Nürnberg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Electronic Arts

    Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"

  2. Apple-Zulieferer

    Wieder drei Suizide bei Foxconn

  3. Cast AR

    Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille

  4. Ventus

    Mit der Netzgemeinde gegen den Klimawandel

  5. Offline-Karten-App für Android

    Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop

  6. Linux-Kernel

    P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs

  7. Adobe

    Photoshop Express jetzt auch für Windows 8

  8. Browser

    Firefox blinkt nicht mehr

  9. Tallinn-Manual

    Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern

  10. Clark Asay

    Defensive Patente mit freier Software nicht vereinbar?



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
SAP: "Nicht das Internet ist böse, sondern der USB-Stick"
SAP
"Nicht das Internet ist böse, sondern der USB-Stick"

Laut einem SAP Vice President für die Cloud-Sparte sind USB-Sticks mit Schadsoftware und selbstgestrickte IT die Hauptgefahren für die Sicherheit der Unternehmens-IT.

  1. Cloud Computing Opennebula 4.0 erlaubt VM-Snapshots
  2. Openstack IBM setzt bei Cloud-Computing auf Open Source
  3. Dell Ophelia Android-Cloud mit HDMI-Anschluss

Geplante Obsoleszenz: Regierung lehnt Mindestnutzungsdauer von Technikprodukten ab
Geplante Obsoleszenz
Regierung lehnt Mindestnutzungsdauer von Technikprodukten ab

Die Regierungsmehrheit hat im Umweltausschuss verhindert, dass das Verkleben von im Macbook Pro eingebauten Komponenten verboten wird. Diese Praxis erschwert laut einem Gutachten einen Austausch oder eine Reparatur.

  1. Geplante Obsoleszenz Gesetz soll Mindestnutzungsdauer für Elektronik erzwingen
  2. Zendock Dockingstation für Macbook Pro und Retina-Modelle
  3. Geplante Obsoleszenz Grünen-Gutachten kritisiert verklebtes Macbook Pro

Security: Gefährliche Lücke im Linux-Kernel
Security
Gefährliche Lücke im Linux-Kernel

Über eine Schwachstelle im Linux-Kernel kann sich ein lokaler Angreifer von einem eingeschränkten Konto Root-Rechte verschaffen. Die Schwachstelle besteht bereits seit mehreren Jahren. Die Lücke wurde klammheimlich geschlossen.

  1. Polizei Apple hat Warteliste für Umgehung der iPhone-Verschlüsselung
  2. Security D-Link patcht Sicherheitslücken in Routern und IP-Kameras
  3. Stonesoft Intel bietet 389 Millionen Euro für Firewall-Anbieter

Zum Artikel