Internet Archive 10.000.000.000.000.000 Byte archiviert

Websites und kulturelle Artefakte aus dem Netz für die Nachwelt: Das Internet Archive hat mittlerweile 10 Petabyte an Daten archiviert.

Anzeige

Mit dem Internet Archive will es Brewster Kahle späteren Generationen ermöglichen, Entwicklungen unserer Zeit nachzuvollziehen. Über die Way Back Machine können die gesammelten Websites abgefragt werden, so dass deutlich wird, wie eine Website zu verschiedenen Zeitpunkten ausgesehen hat.

Große Datenmengen müssen dafür gespeichert werden. Im Jahr 2005 schaffte das Internet Archive dazu ein erstes System mit einer Speicherkapazität von 1 Petabyte an. Das aber reicht schon lange nicht mehr, denn am 25. Oktober 2012 hat der Datenbestand die Marke von 10 Petabyte überschritten, das sind mehr als 10 Millionen GByte.

Nun will das Internet Archive den kompletten Datensatz eines Crawler-Laufs zu Forschungszwecken bereitstellen. Das Archiv umfasst rund 80 TByte an WARC-Dateien, in denen die Inhalte von rund 2,7 Milliarden URIs zusammengefasst sind. Der Crawlerlauf begann am 9. März 2011 und endete am 23. Dezember 2011. Ausgangspunkt waren die laut Alexa 1 Million am häufigsten besuchten Websites.


__destruct() 03. Nov 2012

Das sehe ich genauso. Wir leben in einer Informationsgesellschaft und es ist sehr...

schinkenpapst 29. Okt 2012

Ich hoffe, das die nicht auf diese Idee kommen. Ja es sind urheberrechtliche Daten...

sasquash 29. Okt 2012

die gute SI-Präfix.. Da könnte man sich regelmäßig über Halbwissen aufregen :D

Spitfire777 28. Okt 2012

Es gibt sie doch ;D

attitudinized 28. Okt 2012

Das in der Wayback Maschine gespeicherte Material ist nicht das was das Internet-Archive...

Kommentieren



Anzeige

  1. Informatiker/in
    Lechwerke AG, Augsburg
  2. Trainee (m/w) für Telematik-Anwendungen im After Sales
    Daimler AG, Stuttgart
  3. Java Entwickler (m/w)
    Siemens AG, Erfurt
  4. Business Analyst / Projekt Manager (m/w)
    Parts Europe GmbH, Wasserliesch bei Trier

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Vic Gundotra

    Chef von Google Plus verlässt das Unternehmen

  2. Quartalsbericht

    Amazon weiter mit hohem Umsatz und etwas Gewinn

  3. Quartalsbericht

    Microsofts Gewinn und Umsatz fallen

  4. Element

    Schenkers Windows-Tablet ab 350 Euro - aber ohne Tastatur

  5. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  6. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  7. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag

  8. Leica T

    Teure Systemkamera mit Touchscreen

  9. The Elder Scrolls Online

    Inhaltserweiterung und Goldfarmer

  10. Sensabubble

    Display aus duftenden Seifenblasen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Conversnitch: Die twitternde Abhörlampe
Conversnitch
Die twitternde Abhörlampe

Conversnitch ist eine kleine Lampe, die unauffällig Gesprächsfetzen aus ihrer Umgebung mitschneidet, online eine Spracherkennung durchführt und den Text auf Twitter postet. Die Kunstaktion soll das Bewusstsein für die alltägliche Überwachung wecken.

  1. Menschenrechte Schärfere Exportkontrollen für Spähprogramme gefordert
  2. NSA-Skandal "Europa ist doch keine Kolonie"
  3. Frankreich Geheimdienst greift auf alle Daten von Orange zu

Microsoft: Remote-Desktop-App für Windows Phone
Microsoft
Remote-Desktop-App für Windows Phone

Microsoft hat eine Remote-Desktop-App für Windows Phone veröffentlicht. Damit kann aus der Ferne von einem Smartphone auf einen anderen Windows-Rechner zugegriffen werden, ohne dass auf diesem eine spezielle Software installiert sein muss.

  1. Cortana im Test Gebt Windows Phone eine Stimme
  2. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  3. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone

Palcohol: Der Cocktail in Pulverform
Palcohol
Der Cocktail in Pulverform

Mit kleinem Gepäck unterwegs und trotzdem nicht auf den abendlichen Drink verzichten? Ein US-Unternehmen hat Rum und Wodka in Pulver verwandelt. Zum Trinken einfach mit Wasser aufgießen - zum Schnupfen jedoch nicht geeignet.

  1. OLED Das merkwürdige Bindungsverhalten organischer Halbleiter
  2. Max-Planck-Institut Quantencomputer werden Silizium-Chips ähnlicher
  3. Kognitionswissenschaft Computer erkennt 21 Gesichtsausdrücke

    •  / 
    Zum Artikel