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Google Currents gibt es jetzt unter anderem auch in Deutschland.
Google Currents gibt es jetzt unter anderem auch in Deutschland. (Bild: Google)

Internet als Magazin: Google Currents ist international verfügbar

Google Currents gibt es jetzt unter anderem auch in Deutschland.
Google Currents gibt es jetzt unter anderem auch in Deutschland. (Bild: Google)

Google Currents steht jetzt weltweit für Android- und iOS-Nutzer zur Verfügung. Google bietet damit Texte, Bilder und Videos verschiedener Verlage und Blogs in einer übersichtlichen Magazinansicht für Smartphones und Tablets an.

Mit Google Currents können Onlinezeitschriften und andere Internetinhalte in einer Magazin-Darstellung mit einer einfachen Fingerbewegung durchstöbert werden. Currents startete im Dezember 2011 in den USA, umfasst aber jetzt erstmals auch vollständige Artikel internationaler Medien - auch aus Deutschland.

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Die App läuft auf Smartphones und Tablets mit Googles Android-Betriebssystem ebenso wie auf iPhones und iPads. Google Currents zeigt die Inhalte darauf in einem zum bequemen Durchblättern und Lesen geeigneten Format. Es kann zwischen Texten, Bildern und Videos navigiert werden.

Aktueller als zuvor

Die Inhalte werden nun automatisch aktualisiert, was das alte Currents noch nicht konnte. Durch die dynamische Synchronisierungsfunktion sollen Nutzer immer aktuellen Lesestoff zur Hand haben, solange sie eine Internetverbindung haben. Nach einer erfolgten Synchronisierung stehen die Inhalte auch im Offlinemodus zur Verfügung.

Um in Google Currents berücksichtigt zu werden, können internationale Medienhäuser ihre Inhalte über Currents weltweit zugänglich machen und auch eine automatische Übersetzung ermöglichen. Zu den ersten deutschsprachigen Medienpartnern gehören die Financial Times Deutschland, National Geographic, Kicker und die Neue Zürcher Zeitung.

Google stellt Inhalteanbietern wie Verlagen und Blogs die Self-Service-Plattform Producer zur Verfügung, mit der Partner ihre Inhalte für Google Currents in sogenannte Editionen umwandeln können. Hier haben Verlage die Möglichkeit, ihre Inhalte anzupassen und markentreu zu gestalten. Google Currents Producer setzt allerdings die Nutzung des Chrome-Browsers voraus.

Zusätzlich können Nutzer in der App auch lokale Lieblingsblogs hinzufügen und automatisch ins Format von Google Currents konvertieren lassen.

Übersetzer inklusive

Damit Currents-Nutzer auch Berichte lesen können, die nicht in ihrer Muttersprache verfasst sind, wurde die Übersetzungsfunktion Google Translate integriert.

"Ihr braucht beim Lesen einer Veröffentlichung nur auf den kleinen Globus zu tippen und schon könnt ihr automatisch den Inhalt in eine von 46 unterstützten Sprachen übersetzen lassen", so Google-Currents-Produktmanager Mussie Shore und der technische Leiter Sami Shalabi im Google-Blog. Damit sei es leichter als je zuvor, sich aus Quellen in aller Welt über die Lieblingsthemen zu informieren.

Größere Verbreitung

Verlage können mit dem internationalen Currents-Start und der Übersetzung ihre Veröffentlichungen weltweit verfügbar machen. Allein in den USA stehen 400 Verlagspublikationen und über 14.000 selbst produzierte Veröffentlichungen über Google Currents zur Verfügung.

Google Currents für Android steht über Google Play (ab Android 2.2) und Google Currents für iOS im iTunes App Store zum Download bereit.


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sf (Golem.de) 18. Mai 2012

Der Vollständigkeit halber sei auch hier erwähnt, dass die Google-Currents-Edition von...

Anonymer Nutzer 12. Apr 2012

Ja, aber keiner kontrolliert es, während die anderen genau interessiert, was verkauft...

vulkman 12. Apr 2012

Wieso nicht? Flipboard kann alles, was Currents kann + Integration deiner Facebook und...

jochurt 12. Apr 2012

Ich habe noch nirgends gelesen das Google damit das Web revolutionieren will, woher hast...

__destruct() 12. Apr 2012

Ich fände es wirklich gut, wenn es dafür eine Webversion gäbe. Das wäre bestimmt...



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