Anzeige
Yahoo zahlt angeblich 30 Millionen für Xobni.
Yahoo zahlt angeblich 30 Millionen für Xobni. (Bild: Xobni)

Intelligente Inbox Yahoo kauft Xobni

Yahoo übernimmt Xobni, ein 2006 gegründetes Unternehmen, das die Inbox von Outlook, Gmail, iOS und Android nach eigenen Angaben intelligenter macht. Der Name Xobni liest sich rückwärts als "Inbox".

Anzeige

Xobni gehört künftig zu Yahoo, das für das 2006 gegründete Unternehmen angeblich rund 30 Millionen US-Dollar bezahlt hat. Das Unternehmen zieht im ersten Schritt um, von San Francisco nach Sunnyvale in die Zentrale von Yahoo. Xobnis Produkte werden ab sofort nicht mehr angeboten. Bestandskunden können Xobnis Dienste aber für ein Jahr weiter nutzen.

Angefangen hat Xobni 2006 mit einer Erweiterung für Outlook, die die Suche von E-Mails und das Auffinden von Informationen zum Absender erleichtert. Es folgten der Cloud-Dienst Smartr Inbox für Gmail und die Apps Smartr Contacts für iOS und Android. Bis zum 2. Juli 2014 sollen die Apps und Dienste noch funktionieren, was danach kommt, ist offen. So soll zwar noch eine neue Version von Xobni für Outlook erscheinen, eine Anpassung an Outlook 2013 ist aber nicht geplant.

Mit der Übernahme von Xobni setzt Yahoo-Chefin Marissa Mayer ihre Einkaufstour fort. Sie kaufte bereits Qwiki, Tumblr und Summly.


eye home zur Startseite
non_sense 04. Jul 2013

Vielleicht hat sie aber auch ganz andere Pläne. Vielleicht arbeitet sie weiterhin für...

arnez80 04. Jul 2013

möchte ich aber nicht tragen.

Kommentieren



Anzeige

Stellenmarkt
  1. T-Systems International GmbH, Bonn, Saarbrücken, Darmstadt
  2. HORNBACH Baumarkt AG, Neustadt an der Weinstraße
  3. IVU Traffic Technologies AG, Berlin, Aachen
  4. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Vaihingen


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 134,98€
  2. 209,99€/219,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Fraunhofer SIT

    Volksverschlüsselung startet ohne Quellcode

  2. Axon 7 im Hands on

    Oneplus bekommt starke Konkurrenz

  3. Brexit

    Vodafone prüft Umzug des Konzernsitzes aus UK

  4. Patent

    Apple will Konzertaufnahmen verhindern

  5. id Software

    Doom bekommt die Waffen mittig

  6. Onlinehandel

    Amazon droht nach vier Rücksendungen mit Kontensperrung

  7. Tour de France

    Thermokameras sollen Motor-Doper überführen

  8. Symantec und Norton

    Millionen Antivirennutzer durch Schwachstelle verwundbar

  9. Bargeld nervt

    Startups und Kryptowährungen mischen die Finanzbranche auf

  10. Kickstarter

    System Shock sammelt Geld mit spielbarer Demo



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Oneplus Three im Test: Ein Alptraum für die Android-Konkurrenz
Oneplus Three im Test
Ein Alptraum für die Android-Konkurrenz
  1. Android-Smartphone Diskussionen um Speichermanagement beim Oneplus Three
  2. Smartphones Oneplus soll keine günstigeren Modellreihen mehr planen
  3. Ohne Einladung Oneplus Three kommt mit 6 GByte RAM für 400 Euro

Mikko Hypponen: "Microsoft ist nicht mehr scheiße"
Mikko Hypponen
"Microsoft ist nicht mehr scheiße"

Prozessor: Den einen Core M gibt es nicht
Prozessor
Den einen Core M gibt es nicht
  1. Elitebook 1030 G1 HPs Core-M-Notebook soll 13 Stunden durchhalten

  1. Re: Zeit dass sich das mal ein Gericht ansieht

    chefin | 14:35

  2. Re: Frage zur Kontensperrung

    ElGrande | 14:35

  3. Re: Geht's noch?

    motzerator | 14:35

  4. Re: War das ein Prime Kunde?

    photoliner | 14:34

  5. 450¤ ist ein Top Preis?

    Bosancero | 14:34


  1. 14:18

  2. 12:11

  3. 12:06

  4. 11:50

  5. 11:40

  6. 11:15

  7. 11:09

  8. 10:37


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel