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Intel Edison mit Augen und Kamera
Intel Edison mit Augen und Kamera (Bild: Alexander Merz/Golem.de)

Betriebssytem-Update per Dateikopieren

Nach dem Auspacken des Arduino-Kits muss das Intel Edison-Modul erst einmal auf das Board gesteckt und mit zwei kleinen Schrauben gesichert werden. Danach wird das Board über die beiden Micro-USB-Anschlüsse mit einem Rechner verbunden. Die äußere USB-Schnittstelle wird vom Rechner als serielle Schnittstelle erkannt, über die innere Schnittstelle wird ein Teil des Flash-Speichers auf dem Rechner als externes Speichermedium dargestellt. Eine zusätzliche Stromversorgung ist an diesem Punkt nicht notwendig.

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Das Betriebssystem wird beim Edison auf dessen Flash-Speicher installiert. Das Arduino-Board hat zwar einen SD-Karten-Slot, allerdings ist es noch nicht gelungen, damit von einer SD-Karte auch zu booten.

Um den Intel Edison auf den neuesten Stand des Yocto-Linux zu bringen, müssen wir das Betriebssystem-Image auf den Flash-Speicher packen. Dazu laden wir die aktuelle Version des Archivs mit den Systemdateien herunter. Das Archiv wird entpackt, und die enthaltenen Dateien werden einfach per Dateimanager auf den Edison kopiert. Danach müssen wir uns mit dem Screen-Kommando auf dem Edison über die serielle Schnittstelle einloggen. Dort rufen wir reboot ota auf. Den Rest erledigt der Edison beim Neustart selbst.

Alternativ ist es auch möglich, ein neues System komplett mit einem Kommandozeile-Aufruf einzuspielen. Intel liefert ein entsprechendes Skript mit. Das empfiehlt sich zum Beispiel, wenn das Betriebssystem-Image selbst konfiguriert und erstellt wurde.

Gleich, welcher Weg gewählt wird, der ursprüngliche Inhalt des Flash-Speichers geht beim Update verloren.

Erste Konfiguration per USB

Nach dem Neustart loggen wir uns wieder per serieller Schnittstelle auf dem Edison ein und konfigurieren und aktivieren über ein Edison-eigenes Konfigurationswerkzeug den WLAN-Zugang. Nach der erfolgreichen Verbindung merken wir uns die vergebene IP. Wir schalten den Edison wieder aus und ziehen die beiden USB-Kabel ab. Stattdessen stecken wir ein Netzteil an, wodurch der Edison sofort startet. Nach 20 Sekunden können wir uns per SSH über das WLAN verbinden.

Über das Konfigurationswerkzeug können weitere, kleinere Einstellungen vorgenommen werden. Zum Beispiel kann der Hostname des Edison festgelegt werden.

 Intel Edison ausprobiert: Ich seh dich - das Mona-Lisa-ProjektYocto-Linux und IDEs 

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derdiedas 21. Nov 2014

Na ja - das Edison/Arduino Gespann ist nun so viel kleiner nicht. Das reine Edison Modul...

_speedy_ 21. Nov 2014

und vom USB-Stick? Von SD wäre natürlich genial und vielleicht besser Intel hier ja noch...

Zwangsangemeldet 20. Nov 2014

Irgendwie ist die Betonung des Sprechers im Video ... hmm, naja, seltsam. *Sehr* seltsam...



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