Insolvenz Nicht alle Filialen von K&M Elektronik bleiben erhalten

Der insolvente Computerhändler K&M Elektronik wird verkauft. Noch ist nicht bekannt, wer der neue Besitzer wird und wie viele der 33 Filialen in zehn Bundesländern bestehen bleiben.

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Der insolvente Computerhändler K&M Elektronik soll verkauft werden, aber dabei wird es zur Schließung von unrentablen Filialen kommen. Das berichtet das Onlinemagazin Channelobserver unter Berufung auf den Insolvenzverwalter Volker Viniol.

"Wir befinden uns kurz vor dem Vertragsabschluss mit einem Investor", sagte Viniol Channelobserver. Die Übernahme solle noch vor Weihnachten stattfinden. Offensichtlich gibt es mehrere Kaufinteressenten. "Wie viele Filialen übernommen werden, hängt von dem Investor ab, der zum Zug kommt", erklärte Viniol.

Bei unrentablen Filialen sei mit der Schließung zu rechnen. Die Marke K&M Elektronik solle bestehen bleiben. Die möglichen Käufer kämen aus der IT-Branche, sagte der Anwalt, der jedoch keine Namen nannte. Alle Filialen und der Onlineshop sind weiter geöffnet.

Das Unternehmen hat rund 220 Beschäftigte in Voll- und Teilzeit. Davon seien noch 95 Prozent unter Vertrag, so Channelobserver.

K&M-Elektronik-Vorstand Achim Mötting hatte am 22. Oktober 2012 beim Amtsgericht Stuttgart (3 IN 918/12) beantragt, das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung durchzuführen. In einer Erklärung mit dem Titel "Kunden werden weiterhin beliefert" hießt es im Oktober 2012: "Die Geschäftsleitung und der vorläufige Insolvenzverwalter haben die Fortführung des Geschäftsbetriebs beschlossen. Ziel des Insolvenzverfahrens ist es, den Geschäftsbetrieb weiter zu stabilisieren und damit die Übernahme durch einen Investor und den Erhalt des Unternehmens zu ermöglichen."

K&M Elektronik ist ein Handelsunternehmen mit Hauptsitz im baden-württembergischen Magstadt. Das Unternehmen wurde im März 1992 gegründet.


petergriffin 14. Dez 2012

Der K&M den ich kannte hatte zwar aus irgendwelchen Gründen nie was vernünftiges...

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