Abo
  • Services:
Anzeige
Google Glass mit Personenerkennung
Google Glass mit Personenerkennung (Bild: Google)

Insight: Google Glass soll Personen erkennen

Google Glass mit Personenerkennung
Google Glass mit Personenerkennung (Bild: Google)

Mit einer Zusatzsoftware für Googles Datenbrille sollen Personen an ihrer Kleidung erkannt werden. Das System Insight kann dann in das Sichtfeld des Brillenträgers die Position und den Namen der Menschen einblenden, die es in der Menge erblickt.

Mit Google Glass kann der Anwender sein Umfeld künftig auch überwachen und auf ihn bekannte Menschen hin scannen. Das soll mit einer App funktionieren, die einem Artikel der Zeitschrift New Scientist zufolge Insight heißen soll. Das Projekt wurde auf der Hotmobile Technology Conference vorgestellt und soll teilweise von Google finanziert werden. Eine Gesichtserkennung gibt es bei Insight nicht.

Anzeige

Vielmehr kann sich Insight die Kleidung, Brillen und sonstige Accessoires von Personen merken, die der Anwender über die in die Brille eingebaute Kamera aufgenommen hat. Die Erkennung funktioniert deshalb auch nur, solange diese Merkmale nicht verändert werden. Getestet wurde Insight nach Angaben der Wissenschaftler mit der Pivothead-Kamera und mit Samsung-Galaxy-Geräten.

  • Google Glass - so könnte die Datenbrille später aussehen. (Bild: Google)
  • Google Glass - so könnte die Datenbrille später aussehen. (Bild: Google)
  • Google Glass - so könnte die Datenbrille später aussehen. (Bild: Google)
  • Google Glass - so könnte die Datenbrille später aussehen. (Bild: Google)
  • Google Glass - so könnte die Datenbrille später aussehen. (Bild: Google)
  • Google Glass - so könnte die Datenbrille später aussehen. (Bild: Google)
  • Google Glass - so könnte die Datenbrille später aussehen. (Bild: Google)
Google Glass - so könnte die Datenbrille später aussehen. (Bild: Google)

Bei einem Test mit 15 Menschen hat die App laut New Scientist eine Wiedererkennungsquote von 93 Prozent erreicht. Der Google-Brillenträger kann so beispielsweise Freunde auf Konzerten, Bahnhöfen und Flughäfen schnell in der Menge wiedererkennen. Der besondere Vorteil der Kleidererkennung gegenüber einer Gesichtsidentifikation: Die Personen können auch von hinten erkannt werden.

Entwickelt wurde Insight von Srihari Nelakuditi von der Universität South Carolina in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Duke University. Der wissenschaftliche Aufsatz (PDF) enthält weiterer Details.

Google will nach einem Medienbericht die Endkundenversion der Brille für unter 1.500 US-Dollar anbieten. Die Entwicklerversion ist auf erfolgreiche Bewerbung hin erhältlich. Wer den Zuschlag erhält, kann sie für 1.500 US-Dollar vorbestellen.


eye home zur Startseite
beladinon 12. Mär 2013

Hey super endlich was für unsere gewaltbereiten Mitmenschen... Ach moment...da im Text...

Henny T 12. Mär 2013

Heute bekommen schon Taxifahrer auf ihr taxmeter-Display von der polizei aktuelle...

Henny T 12. Mär 2013

Aus technischer Sicht toll. Gesellschaftlich betrachtet rennt eine begeisterte Masse...

Henny T 12. Mär 2013

Aus technischer Sicht toll. Gesellschaftlich betrachtet rennt eine begeisterte Masse...

Schalk81 12. Mär 2013

Nur blöd, wenn einem dann der Gegnüber bei der Begrüßung in die Augen schaut und in...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. T-Systems International GmbH, verschiedene Standorte
  2. Robert Bosch GmbH, Schwieberdingen
  3. sonnen GmbH, Wildpoldsried
  4. e.solutions GmbH, Ingolstadt


Anzeige
Top-Angebote
  1. 4,99€
  2. 299,90€ (UVP 649,90€)
  3. und bis zu 40 Euro Sofortrabatt erhalten

Folgen Sie uns
       


  1. Sicherheitsrisiko Baustellenampeln

    Grüne Welle auf Knopfdruck

  2. Altiscale

    SAP kauft US-Startup für 125 Millionen US-Dollar

  3. Stiftung Warentest

    Mailbox und Posteo gewinnen Mailprovidertest

  4. Ausrüster

    Kein 5G-Supermobilfunk ohne Glasfasernetz

  5. SpaceX

    Warum Elon Musks Marsplan keine Science-Fiction ist

  6. Blau

    Prepaid-Kunden bekommen deutlich mehr Datenvolumen

  7. Mobilfunk

    Blackberry entwickelt keine Smartphones mehr

  8. Nvidia und Tomtom

    Besseres Cloud-Kartenmaterial für autonome Fahrzeuge

  9. Xavier

    Nvidias nächster Tegra soll extrem effizient sein

  10. 5G

    Ausrüster schweigen zu Dobrindts Supernetz-Ankündigung



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mi Notebook Air im Test: Xiaomis geglückte Notebook-Premiere
Mi Notebook Air im Test
Xiaomis geglückte Notebook-Premiere
  1. Mi Notebook Air Xiaomi steigt mit Kampfpreisen ins Notebook-Geschäft ein
  2. Xiaomi Mi Band 2 im Hands on Fitness-Preisbrecher mit Hack-App
  3. Xiaomi Hugo Barra verkündet Premium-Smartphone

Rocketlab: Neuseeland genehmigt Start für erste elektrische Rakete
Rocketlab
Neuseeland genehmigt Start für erste elektrische Rakete
  1. Osiris Rex Asteroid Bennu, wir kommen!
  2. Raumfahrt Erster Apollo-Bordcomputer aus dem Schrott gerettet
  3. Startups Wie Billig-Raketen die Raumfahrt revolutionieren

Recruiting: Uni-Abschluss ist nicht mehr das Wichtigste
Recruiting
Uni-Abschluss ist nicht mehr das Wichtigste
  1. Friends Conrad vermittelt Studenten für Serviceleistungen
  2. IT-Jobs Bayerische Firmen finden nicht genügend Programmierer
  3. Fest angestellt Wie viele Informatiker es in Deutschland gibt

  1. Re: Die entscheidende Frage ist, wozu?

    ghostinthemachine | 07:01

  2. Re: Als Passport Besitzer...

    DetlevCM | 07:01

  3. Re: dabei war das System super

    DetlevCM | 06:55

  4. Re: Traurig...

    DetlevCM | 06:53

  5. Re: Finger weg von Blau.de

    tomacco | 06:49


  1. 07:00

  2. 19:10

  3. 18:10

  4. 16:36

  5. 15:04

  6. 14:38

  7. 14:31

  8. 14:14


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel