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Windows-10-Startmenü erlaubt bis zu vier Kachelspalten.
Windows-10-Startmenü erlaubt bis zu vier Kachelspalten. (Bild: Microsoft)

Insider Build: Windows 10 erhält optimiertes Startmenü

Windows-10-Startmenü erlaubt bis zu vier Kachelspalten.
Windows-10-Startmenü erlaubt bis zu vier Kachelspalten. (Bild: Microsoft)

Microsoft hat einen weiteren Insider Build von Windows 10 veröffentlicht. Der aktuelle Build erhält ein aktualisiertes Startmenü und korrigiert einen lästigen Fehler im Startmenü. Weitere kleine Verbesserungen sollen die Nutzung von Windows 10 vereinfachen.

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Für Teilnehmer am Windows-Insider-Programm gibt es einen neuen Build von Windows 10. Der Build 10547 wird derzeit für Teilnehmer am Fast Ring verteilt. Wer den Slow Ring des Insider-Programms gewählt hat, hat seit der allgemeinen Verfügbarkeit von Windows 10 noch keinen weiteren Build erhalten. Der aktuelle Build bringt einige Verbesserungen für Windows 10, um das Betriebssystem bequemer verwenden zu können.

Startmenü-Fehler wird erstmals korrigiert

Mit dem aktuellen Build wird endlich der lästige Startmenü-Fehler in Windows 10 beseitigt, der Ende Juli 2015 bemerkt wurde. Microsoft hatte den Fehler in den bisherigen zwei Insider Builds nach dem Erscheinen von Windows 10 nicht korrigiert. Und zwar erlaubt das Windows-10-Startmenü maximal 512 Einträge und zeigt alle weiteren Einträge nicht mehr an, auch in der Liste aller Programme tauchen diese nicht mehr auf. Dieser Fehler soll nun korrigiert sein, nach Angaben von Microsoft gibt es aber weiterhin eine Maximalzahl, diese liegt jetzt mit 2.048 Einträgen deutlich darüber.

Klassische Windows-Programme legen oftmals parallel zum eigentlichen Programm weitere Verknüpfungen im Startmenü ab, so dass die Grenze von 512 Einträgen schnell erreicht sein kann. Derzeit ist nicht absehbar, wie lange es noch dauern wird, bis der Fehler im Startmenü auch in der regulären Ausführung von Windows 10 korrigiert wird.

Startmenü erlaubt bis zu vier Kachelspalten

Als weitere Neuerung kann das Startmenü bei Bedarf vergrößert werden. In den Windows-Einstellungen kann die Menge der Kachelspalten von drei auf vier erhöht werden. Dann lassen sich in einer Zeile künftig vier statt bisher drei mittelgroße Kacheln anzeigen und bei breiten Kacheln passen jetzt zwei nebeneinander. Eine solche Funktion hätten viele Windows-Insider-Teilnehmer gewünscht, heißt es von Microsoft.

Optimierungen gibt es auch im Tablet-Modus, wenn die geteilte Ansicht aktiv ist. Dann sollen sich Apps bequemer als bisher austauschen lassen und auch das Schließen von Apps soll in diesem Modus einfacher möglich sein, indem mit einer Geste nach unten gewischt wird. Auf dem Anmeldebildschirm können Nutzer bei Bedarf jetzt über die Windows-Einstellungen das Hintergrundbild ausblenden.

Verbesserte Foto-App

Mit dem Build gibt es eine neue Version der Foto-App, die bereits Bestandteil der aktuellen Vorabversion von Windows 10 Mobile ist. Auch Desktop-, Notebook- und Tablet-Nutzer erhalten jetzt eine Ordneransicht, um sich leichter in großen Fotosammlungen zurechtzufinden. Das gilt sowohl für Verzeichnisse auf dem Gerät selbst als auch in Onedrive oder auf einer Speicherkarte. Bei Bedarf müsse das Update manuell installiert werden, weil der aktuelle Build bei der Verteilung von App-Updates einige Probleme bereiten könne, erklärt Microsoft.

Optimierungen hat Microsoft auch an der Bildschirmtastatur von Windows 10 vorgenommen: Beim Schreiben soll sich der Eingabebereich nun vergrößern, wenn geschrieben wird. Zudem soll sich die Bildschirmtastatur nicht mehr automatisch öffnen, wenn der Nutzer nicht explizit den Tablet-Modus aktiviert hat. Auch soll die Bildschirmtastatur verborgen bleiben, wenn eine Surface-Tastatur angeschlossen ist. Zudem sollen die automatischen Vervollständigungen jetzt allgemein bessere Ergebnisse liefern.

Einige Änderungen gibt es auch am Edge-Browser, die allerdings vorerst nur für Entwickler relevant sind. So unterstützt Edge nun Object RTC in einer Vorabvariante, um darüber in Echtzeit Audio- und Videokommunikation abzuwickeln. Damit soll etwa Skype einmal ohne ein weiteres Plugin direkt im Browser verwendet werden können.

Cortana bald ohne Microsoft-Konto nutzbar

Außerdem gab es einige Fehlerkorrekturen am Betriebssystem: So soll das Benachrichtigungs-Icon des Info-Centers nur noch auf Nachrichten hinweisen, wenn auch tatsächlich neue Benachrichtigungen vorliegen. Im Windows-Update-Dialog sollen Anwender einen Warnhinweis erhalten, den sie aber getrost ignorieren können, heißt es von Microsoft.

Eigentlich sollte der aktuelle Build auch eine Änderung bezüglich des digitalen Assistenten Cortana bringen, aber ein Fehler seitens Microsoft machte das zunichte: Nun soll es mit dem nächsten Insider Build möglich sein, Cortana auch nur mit einem lokalen Konto zu verwenden, es ist nicht länger zwingend ein Microsoft-Konto erforderlich.


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ArcherV 23. Sep 2015

Warum? Die 128GB kosten nicht mal mehr 60¤

Styx 22. Sep 2015

Dann ist das mittlerweile mit einem Update dazugekommen. Als ich den tablet Modus zum...

Hotohori 22. Sep 2015

Kommt Cortana denn mit Musik im Hintergrund klar? Normal stören Geräusche ja die...

ChStecker 22. Sep 2015

Ich muss sagen ich hadere sehr mit dem Startmenü von Win10. Browser & Explorer liegen als...

Potrimpo 22. Sep 2015

http://www.aboutbacon.com/windows-10-schwerwiegender-fehler-startmenue-cortana-betroffen/



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