Anzeige
Innovation House: Prototyp nach acht Wochen
Innovation House: Prototyp nach acht Wochen (Bild: Darpa)

Innovation House: Darpa testet neue Wege in der Softwareentwicklung

Innovation House: Prototyp nach acht Wochen
Innovation House: Prototyp nach acht Wochen (Bild: Darpa)

Acht Entwicklerteams, acht Wochen, eine Aufgabe: Die Darpa sucht nach Entwicklern, die in kurzer Zeit und in einem ungewöhnlichen Prozess eine Software erstellen, die Aufklärungsdaten aus verschiedenen Quellen automatisch auswertet.

Die Defense Advanced Research Projects Agency (Darpa) hat ein Projekt zur Entwicklung einer Software ausgeschrieben. Ziel ist ein System, das automatisch Fotos, Videos, Geodaten sowie weitere Aufklärungsdaten auswertet.

Anzeige

Innovation House heißt das Projekt, das in Zusammenarbeit mit der George-Mason-Universität (GMU) durchgeführt wird. Ungewöhnlich ist die Herangehensweise: Die Darpa lädt acht Entwicklerteams an die Universität ein. Die Teams werden mehrere Wochen lang auf dem Campus der Universität in Arlington im US-Bundesstaat Virginia wohnen und arbeiten. Los geht es am 17. September.

Zwei Mal vier Wochen

Nach vier Wochen sollen die Teams ihre Ansätze vorstellen und zeigen, dass ihre Software in der Lage sein wird, die gestellte Aufgabe zu bewältigen. Die Teams, die das schaffen, werden zu einer zweiten Entwicklungsphase zugelassen, die noch einmal vier Wochen, bis zum 9. November, dauert. Dann sollen sie einen funktionsfähigen Prototyp vorstellen.

Die Darpa lade eine neue Generation von Entwicklern in eine Umgebung ein, die ungewöhnliche Lösungsansätze und kreatives Denken fördern soll. Auf diese Weise sollen "radikale Innovationen" in der Datenauswertung entstehen, erklärt die Forschungsagentur des US-Verteidigungsministeriums.

Vorbildcharakter

"Wenn man sehr intelligente und hoch motivierte Menschen mit einer Aufgabe und einem Abgabetermin in einem Raum zusammenbringt, kann sehr viel passieren", erklärt Michael Geertsen, Programmleiter bei der Darpa und einer der Initiatoren von Innovation House Study. Wenn das Konzept erfolgreich sei, könnte es Vorbild sein für neue Möglichkeiten der Teilnahme an Forschungsprojekten, die von der Regierung gefördert werden.

Im Rahmen von Innovation House soll eine Software entwickelt werden, die Daten aus verschiedenen Aufklärungsquellen auswertet: Dazu gehören beispielsweise Drohnen und Satelliten, die Bilder und Videos liefern, Radar- und Lidardaten oder Daten aus der Überwachung von Mobiltelefonen. Selbst von Privatnutzern aufgenommene Fotos oder Videos können in den Datensatz einfließen.


eye home zur Startseite
Casandro 11. Nov 2012

Dadurch, dass es hier um Unterdrückungstechnologie geht bekommen die auch die...

Apple_und_ein_i 11. Jul 2012

Und das hat jetzt genau was mit dem Thema zu tun? Lass dir die Fischstaebchen...

ichbert 11. Jul 2012

Eben nicht nur Ein Entwicklersystem sondern mehrere die zeigen was sie können.....lesen...

KleinerWolf 11. Jul 2012

Jaja alles schon mal gesehen ^^

Kommentieren



Anzeige

  1. Projektmanager/in Digitale Medien
    GRÄFE UND UNZER VERLAG GmbH, München
  2. Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Software Engineering
    Universität Passau, Passau
  3. JavaScript Entwickler (m/w)
    financial.com AG, München
  4. Mitarbeiter Zentrale-IT Service Desk (m/w)
    Raben Trans European Germany GmbH, Mannheim

Detailsuche



Anzeige
Top-Angebote
  1. NUR BIS MONTAG 9 UHR: The Last Stand (Limited Uncut Steelbook Edition, SATURN Exklusiv) - (Blu-ray) FSK 18
    8,99€ inkl. Versand
  2. NUR BIS MONTAG 9 UHR: Transformers 4 (Exklusive Steel Edition) - (Blu-ray)
    8,99€ inkl. Versand
  3. NUR BIS MONTAG 9 UHR: Hotel Transsilvanien (Steelbook Edition) - (Blu-ray)
    7,99€ inkl. Versand

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Quantum Break

    27-GByte-Patch deaktiviert das Upscaling

  2. Torsploit

    Früheres Mitglied der Tor-Entwickler half dem FBI

  3. Emulation

    Windows 95 auf der Apple Watch

  4. Valve Steam

    Zwei-Faktor-Authentifizierung hilft gegen Cheater

  5. Hitman

    Patch behindert Spielstart im Direct3D-12-Modus

  6. Peter Molyneux

    Lionhead-Studio ist Geschichte

  7. Deskmini

    Asrock zeigt Rechner mit Intels Mini-STX-Formfaktor

  8. Die Woche im Video

    Schneller, höher, weiter

  9. Ransomware

    Verfassungsschutz von Sachsen-Anhalt wurde verschlüsselt

  10. Kabelnetzbetreiber

    Angeblicher 300-Millionen-Deal zwischen Telekom und Kabel BW



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Weltraumbahnhöfe: Die Raketen vom Schwarzen Drachenfluss und anderswo
Weltraumbahnhöfe
Die Raketen vom Schwarzen Drachenfluss und anderswo
  1. Raumfahrt Erste Rakete in Wostotschny gestartet
  2. Raumfahrt Embryonen wachsen im All
  3. Raumfahrt Erdrutsch auf Ceres

LG Minibeam im Test: Wie ein Beamer mein Begleiter wurde
LG Minibeam im Test
Wie ein Beamer mein Begleiter wurde
  1. Huawei P9 im Test Das Schwarz-Weiß-Smartphone
  2. HTC Vive im Test Zwei mal zwei Meter sind mehr, als man denkt
  3. Panono im Test Eine runde Sache mit ein paar Dellen

HTC 10 im Test: Seht her, ich bin ein gutes Smartphone!
HTC 10 im Test
Seht her, ich bin ein gutes Smartphone!
  1. HTC 10 im Hands on HTCs neues Topmodell erhält wieder eine Ultrapixel-Kamera

  1. Re: Konsolenschrott

    exxo | 07:54

  2. Trotzdem ein gutes Spiel

    FrankKi | 07:52

  3. Re: Black & White war ein echt mieses Spiel

    AllDayPiano | 07:42

  4. Re: Ich will kein Ultrasuperschweres Game, bei...

    DAASSI | 07:24

  5. Re: Der Frosch im Kochtopf ...

    nakamura | 07:16


  1. 14:52

  2. 11:42

  3. 10:08

  4. 09:16

  5. 13:13

  6. 12:26

  7. 11:03

  8. 09:01


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel