in5 Aus Indesign-Entwürfen wird HTML5

Das über Kickstarter finanzierte Softwaretool in5 wandelt in Adobe Indesign erstelle Layouts in HTML5 um. Die Software steht ab sofort zum Download bereit.

Anzeige

5.000 US-Dollar wollten Justin Putney und AJ Petersen auf Kickstarter einsammeln, um in5 zu entwickeln, übertrafen dieses Ziel aber deutlich: 238 Unterstützer stellten innerhalb von 30 Tagen über 12.000 US-Dollar für die Entwicklung zur Verfügung. Ab sofort kann die Software heruntergeladen werden.

Anders als der in Indesign integrierte HTML-Export setzt in5 auf HTML5 und CSS3, um die in Indesign erstellten Entwürfe im Browser umzusetzen, so dass die Darstellung sich möglichst wenig vom Original unterscheidet. In kniffligen Situationen besteht daher die Möglichkeit, auf Grafiken zurückzugreifen, die Wahl hat der Nutzer.

Dabei können auch Audio- und Videoinhalte sowie eine Wischnavigation integriert werden. Auch lassen sich die erzeugten HTML5-Webseiten für eine Offlinenutzung cachen.

In5 kann kostenlos ausprobiert werden. Wer die Software einsetzen will, muss eine Lizenz erwerben, die für Studenten ab 149 US-Dollar und für normale Nutzer derzeit ab 169 US-Dollar zu haben ist. Dabei unterstützt in5 Indesign ab der Version 4 unter Windows und Mac OS X.


Fizze 18. Dez 2012

Ich glaub, das würde bei uns wohl besser ankommen, nicht?

violator 18. Dez 2012

Dann sind die Agenturen halt schlecht. Aber deshalb darf man nicht alle wieder über...

violator 18. Dez 2012

Äh ne, man weiss was rauskommen SOLLTE und genau das ist ja das Problem das er meint...

Kommentieren



Anzeige

  1. Oracle RightNow Administrator (m/w)
    Media-Saturn E-Business Concepts & Services GmbH, Ingolstadt
  2. Web-Entwickler (m/w)
    NEXUS Netsoft, Langenfeld
  3. Entwicklungsingenieur (m/w) Systemarchitektur / Systems Engineering
    Diehl BGT Defence GmbH & Co. KG, Überlingen am Bodensee
  4. Ingenieur (m/w) Materialflusssimulation / Intralogistiksysteme
    BEUMER Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, Beckum (Raum Münster, Dortmund, Bielefeld)

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. MPAA und RIAA

    Film- und Musikindustrie nutzte Megaupload intensiv

  2. F-Secure

    David Hasselhoff spricht auf der Re:publica in Berlin

  3. "Leicht zu verdauen"

    SAP bietet Ratenkauf und kündigt vereinfachte GUI an

  4. Test The Elder Scrolls Online

    Skyrim meets Standard-MMORPG

  5. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  6. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  7. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte

  8. First-Person-Walker

    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

  9. Finanzierungsrunde

    Startup Airbnb ist zehn Milliarden US-Dollar wert

  10. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
IMHO - Heartbleed und die Folgen: TLS entrümpeln
IMHO - Heartbleed und die Folgen
TLS entrümpeln

Die Spezifikation der TLS-Verschlüsselung ist ein Gemischtwarenladen aus exotischen Algorithmen und nie benötigten Erweiterungen. Es ist Zeit für eine große Entrümpelungsaktion.

  1. Bleichenbacher-Angriff TLS-Probleme in Java
  2. Revocation Zurückziehen von Zertifikaten bringt wenig
  3. TLS-Bibliotheken Fehler finden mit fehlerhaften Zertifikaten

Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


Test LG L40: Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter
Test LG L40
Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter

Mit dem L40 präsentiert LG eines der ersten Smartphones mit der aktuellen Android-Version 4.4.2, das unter 100 Euro kostet. Dank der Optimierungen von Kitkat überrascht die Leistung des kleinen Gerätes - und es dürfte nicht nur für Einsteiger interessant sein.

  1. LG G3 5,5-Zoll-Smartphone mit 1440p-Display und Kitkat
  2. LG L35 Smartphone mit Android 4.4 für 80 Euro
  3. Programmierbare LED-Lampe LG kündigt Alternative zur Philips Hue an

    •  / 
    Zum Artikel