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Was unser Adblocker-Aufruf gebracht hat
Was unser Adblocker-Aufruf gebracht hat (Bild: Golem.de)

Klickbarer Hintergrund und Umfrage

Als besonderes Ärgernis hat sich der "klickbare Hintergrund" erwiesen. Windows-Nutzer beklagen, dass ein Klick in den leeren Hintergrund, mit dem Ziel, das entsprechende Fenster in den Vordergrund zu holen, direkt zum Werbekunden führt. Wir bieten unseren Kunden an, auf den klickbaren Hintergrund zu verzichten, allerdings bestehen einige Kunden und Agenturen darauf. Wir suchen hier das Gespräch, um über die Problematik aufzuklären, und werden noch deutlicher machen, dass es sinnvoll ist, darauf zu verzichten. Allerdings können wir aber nicht einseitig und sofort etwas ändern, ohne gegen bestehende Vereinbarungen zu verstoßen und auf erhebliche Einnahmen zu verzichten, was zu Einschnitten in der Redaktion führen würde.

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Wir werden zu dem Thema demnächst eine Umfrage machen, um unsere Argumente mit Zahlen unterlegen zu können. Wir hoffen dafür auf eine rege Teilnahme.

Auch an der Hintergrundeinfärbung, die wir Werbekunden erlauben, gab es Kritik. Daran wollen wir aber festhalten, denn wir halten das für einen sinnvollen Kompromiss: Der Hintergrund bekommt eine Farbe und ist nicht animiert, der Inhalt wird nicht beeinträchtigt. Damit erfüllt diese Werbeform den Wunsch vieler Nutzer und sorgt dafür, dass das eigentliche Werbemittel, das durchaus animiert ist, eher einmal wahrgenommen wird.

Umfrageergebnisse

Hinzu kommt unsere kleine Umfrage, bei der wir nach einer Zahlungsbereitschaft für Golem.de gefragt haben. Mehr als 28.000 Leser haben sich daran beteiligt. Die Mehrheit präferiert eine kostenlose und werbefinanzierte Version von Golem.de und gibt an, dafür auf einen Adblocker zu verzichten. Mehr als 17 Prozent unserer Nutzer wären bereit, für eine werbefreie Version 1 Euro und mehr pro Woche zu bezahlen. Und vielen Kommentaren im Forum ist zu entnehmen, dass noch deutlich mehr Nutzer bereit wären, für eine werbefreie Version von Golem.de zu bezahlen, wenn der Preis niedriger wäre oder nicht in Form eines Abos bezahlt wird.

Es gibt also eine große Zustimmung für unseren Kurs in Sachen Werbung und eine Zahlungsbereitschaft, die deutlich höher ist, als wir angenommen haben. So mancher hat uns aufgefordert, Flattr zu integrieren, und so mancher hat dem Nachdruck verliehen, indem er Golem.de oder einzelne Autoren erst einmal direkt per Flattr bedacht hat. Daher gucken wir uns das Thema noch einmal an und erwägen, Flattr als zusätzliche Option zu integrieren.

Für uns sind die vielen positiven Rückmeldungen ein großer Ansporn, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen, Kritik und Ideen aufzunehmen und unsere Regeln für Werbung weiter anzupassen. Wir sind aber weiter darauf angewiesen, dass uns Leser mitteilen, wenn aus ihrer Sicht die von uns veröffentlichten Richtlinien verletzt werden, damit wir einschreiten können. Das hat nicht zuletzt die nur in Österreich ausgelieferte Werbung gezeigt, die wir selbst nie zu Gesicht bekommen haben.

Auch in Sachen Bezahloption sind die vielen Hinweise hilfreich, nicht nur, was die Preisgestaltung angeht. Sie haben uns auf neue Ideen gebracht. Vielleicht muss es ja kein werbefreies Angebot für 1 Euro pro Woche geben, sondern eines zu einem kleineren Preis, das dafür dezente, nicht animierte Werbung enthalten kann, die wir direkt von unseren eigenen Servern ausliefern?

 Kritik an Werbung auf Golem.de

eye home zur Startseite
Dwalinn 20. Okt 2014

Die Berliner Zeitung will 15,99¤ im Monat (für die Digitale Ausgabe), gut mag ja sein das...

smarty79 11. Dez 2013

Du hattest Glück! Bei mir war es nicht nur die Homepage sondern die ganze FF-Session...

Rantanplan 07. Okt 2013

Selbiges hier bei mir, wobei der Browser nach dem Stoppen des Scriptes wieder läuft: "A...

non_sense 02. Sep 2013

http://picload.org/thumbnail/oogocor/wtf.png http://img1.picload.org/image/oogocor/wtf...

ManuDerFuchs 01. Jul 2013

Hallo Jens, weißt du wie man bei avast eine Historie öffnen kann die entsprechende...



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Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


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