Ifa 2012 Intel kündigt 60 Ultrabooks für die Ifa an

Intel wird nach fünf Jahren wieder auf der Ifa in Berlin vertreten sein. Der Chiphersteller will auf der Messe unter anderem 60 neue Ultrabooks zeigen.

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Der Chiphersteller Intel hat für die Ifa in Berlin eine Reihe neuer Ultrabooks angekündigt. Am Stand in der Halle 23 wird der Chiphersteller zusammen mit verschiedenen Hardwarepartnern 60 der flachen Rechner präsentieren.

Intel werde nach fünf Jahren Abstinenz erstmals wieder in Berlin vertreten sein, sagte Pressesprecher Martin Strobel bei der Ifa-Preview-Veranstaltung in Hamburg. In ganz vielen Geräten stecke heute ein Chip drin - im Fernseher, in der Musikanlage. Über die Touchscreens arbeiteten auch immer stärker die Finger mit dem Computer. "Alles ist heute irgendwie zum Computer geworden", sagte Strobel. Die Ifa sei die Messe, die Hören, Sehen und Fühlen anspreche. Deshalb habe sich Intel entschlossen, dort wieder vertreten zu sein.

Intel wird in Berlin in Halle 23 am Stand 103 zu finden sein. Das Unternehmen werde dort nicht allein ausstellen, sagte Strobel, sondern mit mehreren Geräteherstellern, darunter Acer, Asus, Dell, Hewlett Packard, Lenovo, Sony, Toshiba und Wortmann.

Einige der Ultrabooks werden wie Tablets mit einem Touchscreen ausgestattet sein. Wie diese werden auch einige der Ultrabooks über Sensoren wie ein Kreiselgerät verfügen, über die Anwendungen gesteuert werden können, also etwa durch Kippen des Gerätes.

Neben Ultrabooks will Intel auch Tablets und Smartphones präsentieren. Das Unternehmen wolle hier eine klare Trennung bei den Betriebssystemen vornehmen: Bei Tablets werde sich Intel auf Windows 8 konzentrieren, bei Smartphones auf Android.

Die Ifa findet vom 31. August bis 5. September 2012 in Berlin statt.


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