Huawei Mediapad 10 Link: 10-Zoll-Tablet mit UMTS-Modem ist da
Mediapad 10 Link (Bild: Huawei)

Huawei Mediapad 10 Link 10-Zoll-Tablet mit UMTS-Modem ist da

Huaweis Mediapad 10 Link ist in Deutschland für 350 Euro verfügbar. Das 10-Zoll-Tablet kann mittels UMTS-Modem auch unterwegs ins Internet. Ansonsten ist es technisch schlechter ausgestattet als das Mediapad 10 FHD von Huawei, das bereits für unter 300 Euro zu haben ist.

Anzeige

Huawei hat den Marktstart des Mediapad 10 Link bekanntgegeben, es kostet 350 Euro. Das Tablet wurde auf dem Mobile World Congress 2013 in Barcelona Ende Februar vorgestellt. Das Mediapad 10 Link ist zum Großteil technisch schlechter ausgestattet als das Mediapad 10 FHD, das es bereits für unter 300 Euro zu kaufen gibt. Es hat zwar kein UMTS-Modem, dafür aber ein Display und eine Kamera mit höherer Auflösung.

  • Mediapad 10 Link (Bild: Huawei)
  • Mediapad 10 Link (Bild: Huawei)
  • Mediapad 10 Link (Bild: Huawei)
  • Mediapad 10 Link (Bild: Huawei)
  • Mediapad 10 Link (Bild: Huawei)
  • Mediapad 10 Link (Bild: Huawei)
  • Mediapad 10 Link (Bild: Huawei)
  • Mediapad 10 Link (Bild: Huawei)
  • Mediapad 10 Link (Bild: Huawei)
  • Mediapad 10 Link (Bild: Huawei)
Mediapad 10 Link (Bild: Huawei)

Das Mediapad 10 Link hat einen 10 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Auf der Geräterückseite befindet sich eine 3-Megapixel-Kamera, vorne eine 0,3-Megapixel-Kamera. In Deutschland wird es wohl zunächst nur das Modell mit 8 GByte Flash-Speicher geben, Huaweis Webseite listet es auch mit 16 GByte als Variante. Ansonsten gibt es 1 GByte Arbeitsspeicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die bis zu 32 GByte groß sein dürfen.

Im Tablet verwendet Huawei den selbst entwickelten Quad-Core-Prozessor K3V2 mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Das eingebaute Modem unterstützt die beiden UMTS-Frequenzen 900 sowie 2.100 MHz und deckt Quad-Band-GSM ab. Zudem gibt es Single-Band-WLAN nur nach 802.11 b/g/n und Bluetooth 3.0. Ein GPS-Empfänger ist vorhanden, aber kein NFC.

Tablet erscheint mit veralteter Android-Version

Huawei bringt das Tablet mit einer stark veralteten Android-Version auf den Markt, es läuft noch mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich. Bisher ist nicht bekannt, ob das Tablet ein Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean oder sogar auf das aktuelle Android 4.2 erhalten wird.

Das Gehäuse des Tablets misst 257,4 x 175,9 x 9,9 mm und ist damit minimal dicker als Apples aktuelles iPad. Beim Gewicht unterbietet das Huawei-Tablet das vergleichbare Apple-Tablet mit 640 Gramm um 22 Gramm. Huawei gibt an, dass das Mediapad 10 Link mit einer Akkuladung 8 Stunden am Stück Videos abspielen kann. Beim Spielen verringert sich die Akkulaufzeit auf 6 Stunden. Unter welchen Bedingungen diese Werte erreicht wurden, ist nicht bekannt.


stuempel 31. Mai 2013

Bereits im vergangenen Jahr war die Rede davon, dass Huawei Windows 8-Tablets plane. Ist...

Kommentieren



Anzeige

  1. Technical Consultant (m/w)
    GK SOFTWARE AG, Schöneck, Berlin, Köln und St. Ingbert
  2. Senior Auditor IT (m/w)
    Bertelsmann SE & Co. KGaA, Gütersloh
  3. Wissenschaftliche/-r Mitarbeiter/-in Operations Research im Bereich logistische Netzplanung
    Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, Nürnberg
  4. Service- und Systembetreuer (m/w)
    ZF Friedrichshafen AG, Schweinfurt

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Wissenschaft

    Wenn der Quantencomputer spazieren geht

  2. Cloud

    Erstmals betriebsbedingte Kündigungen bei SAP

  3. Microsoft

    Windows 10 Technical Preview ist da

  4. Omnicloud

    Fraunhofer-Institut verschlüsselt Daten für die Cloud

  5. Anonymisierung

    Tor könnte bald in jedem Firefox-Browser stecken

  6. Gutscheincodes

    Taxi-Unternehmer halten auch Ubertaxi für illegal

  7. Chris Roberts

    "Star Citizen ist heute besser als ich es mir erträumte"

  8. Leistungsschutzrecht

    Google keilt gegen Springer und Burda

  9. Onlinehändler

    Zalando geht an die Börse

  10. Panoramafreiheit

    Wikimedia erreicht Copyright-Änderungen in Russland



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Elektromagnetik: Der Dietrich für den Dieb von heute
Elektromagnetik
Der Dietrich für den Dieb von heute

In eigener Sache: Golem.de sucht Videoredakteur/-in
In eigener Sache
Golem.de sucht Videoredakteur/-in
  1. Golem pur Golem.de startet werbefreies Abomodell
  2. In eigener Sache Golem.de definiert sich selbst

Mittelerde Mordors Schatten: 6 GByte VRAM für scharfe Ultra-Texturen notwendig
Mittelerde Mordors Schatten
6 GByte VRAM für scharfe Ultra-Texturen notwendig
  1. Mordors Schatten Zerstörte Ork-Karrieren in Mittelerde

    •  / 
    Zum Artikel