Abo
  • Services:
Anzeige
Honor 6
Honor 6 (Bild: Huawei)

Huawei Honor 6: Top-Smartphone mit Full-HD-Display für 300 Euro

Honor 6
Honor 6 (Bild: Huawei)

Huawei hat das Honor 6 für den deutschen Markt vorgestellt. Das Full-HD-Smartphone mit Octa-Core-Prozessor hat einen speziellen Akkumodus und soll noch diesen Monat auf den Markt kommen.

Anzeige

Mit dem Honor 6 will Huawei in Europa eine neue Produktfamilie etablieren. Langfristig hat sich Huawei das ambitionierte Ziel gesetzt, die führende Marke im Android-Markt zu werden. Das erste Honor-Modell hat eine gute technische Ausstattung, die auf dem Niveau aktueller Topmodelle liegt. Dabei soll ein spezieller Akkumodus für besonders lange Akkulaufzeit sorgen.

Das Honor 6 hat einen 5 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, was eine hohe Pixeldichte von 445 ppi ergibt. Damit liegt es auf dem Niveau aktueller Oberklasse-Smartphones mit 5-Zoll-Display. Das Display ist durch Gorilla-Glass vor Kratzern geschützt. Der Abstand zwischen Displayrand und Gehäuserand ist besonders gering, um ein möglichst schmales Gerät herstellen zu können.

  • Honor 6 (Bild: Huawei)
  • Honor 6 (Bild: Huawei)
  • Honor 6 (Bild: Huawei)
  • Honor 6 (Bild: Huawei)
  • Honor 6 (Bild: Huawei)
  • Honor 6 (Bild: Huawei)
  • Honor 6 (Bild: Huawei)
  • Honor 6 (Bild: Huawei)
  • Honor 6 (Bild: Huawei)
Honor 6 (Bild: Huawei)

Octa-Core-Prozessor und 3 GByte Arbeitsspeicher

Im Gerät steckt Huaweis Octa-Core-Prozessor Hisilicon Kirin 920, der auf ARMs Big-Little-Technik setzt. Für Alltagsaufgaben gibt es vier Cortex-A7-Kerne mit einer Taktrate von 1,3 GHz, die besonders stromsparend agieren sollen. Wenn es vor allem auf eine hohe Leistung ankommt, kommen die vier Cortex-A15-Kerne zum Einsatz, die mit einer Taktrate von 1,7 GHz laufen. Das Smartphone hat üppige 3 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher. Zudem gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte.

13-Megapixel-Kamera mit zweifachem LED-Licht

Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus und zweifachem LED-Licht. Bei Bedarf kann der Fokus manuell eingestellt werden. Auf der Displayseite ist eine 5-Megapixel-Kamera untergebracht, die als Besonderheit Panorama-Selbsportraits aufnehmen kann. Das LTE-Smartphone mit Cat 6 unterstützt UMTS, GSM, Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n sowie Bluetooth 4.0. Das Smartphone hat einen GPS-Empfänger und einen Infrarot-Sender, mit dem sich Fernseher und Hifi-Anlage steuern lassen sollte.

Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android 4.4.2 alias Kitkat. Darauf läuft Huaweis Bedienoberfläche Emotion UI in der veralteten Version 2.3. Auf dem Ascend Mate 7 läuft bereits Emotion UI 3.0. Kennzeichnend ist, dass die Huawei-Oberfläche keine klassische App-Übersicht hat.

Lange Akkulaufzeit

Im Smartphone steckt ein fest eingebauter Lithium-Polymer-Akku mit 3.100 mAh, der in weniger als drei Stunden komplett aufgeladen sein soll. Bei normaler Nutzung sollte das Smartphone einen Tag ohne Aufladen durchhalten. Im Bereitschaftsmodus sollen bis zu 21 Tage möglich sein. Beim Web-Surfen werden 8,5 Stunden mit einer Akkuladung versprochen.

Wem das nicht genügt, der kann einen so genannten Bildschirm-Sparmodus aktivieren. Allerdings ist dazu ein Geräteneustart erforderlich. Danach hat das Smartphone eine verringerte Displayauflösung von 1.280 x 720 Pixeln, mit der Huawei eine um 20 Prozent verlängerte Akkulaufzeit verspricht.

Die Bildschirminhalte dürften dann ein Stück weit weniger scharf dargestellt werden, weil die geringere Auflösung nur per Software realisiert wird. In diesem Modus soll das Smartphone dann aber keine weiteren Einschränkungen aufweisen. Dann gibt es noch einen Ultra-Modus, in dem nur die Basis-Telefonfunktionen zur Verfügung stehen. Falls der Akku nur noch 10 Prozent Restladung hat, sollen die Basisfunktionen für 24 Stunden nutzbar sein.

Bei Maßen von 139,6 x 69,7 x 7,5 mm wiegt das Smartphone 130 Gramm. Sowohl die Vorderseite als auch die Rückseite des Gehäuses ist aus Glas. Die Seitenelemente sind aus Kunststoff.

Huawei will das Honor 6 noch Ende Oktober 2014 zum Preis von 300 Euro auf den Markt bringen. Ab dem 29. Oktober 2014 soll es bei großen Online-Händlern wie Amazon in Deutschland verfügbar sein.


eye home zur Startseite
mclanecxantia 26. Nov 2014

habe am sonntag abend bestellt bei efox. 199 euro. und am dienstag mittag war das handy...

Locomoco 31. Okt 2014

Verstehe den Bezug zum Titel "Apple sue it" nicht. Apple stellt ein Produkt vor, das...

Laptel 31. Okt 2014

Was ist schlecht daran, bzw was erhoffst du dir von der 64bit Architektur? Mehr Leistung...

Yian 30. Okt 2014

Klare bunte Icons mit runden Ecken angeordnet in 4 Spalten. Super Idee.

Yian 30. Okt 2014

Riesen Akku statt vernünftig designte Hardware. Super Idee.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, Bad Homburg
  2. über Jobware Personalberatung, Home Office und München
  3. T-Systems International GmbH, Leinfelden-Echterdingen
  4. Hessischer Rundfunk, Frankfurt am Main


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 24,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. (u. a. Der Hobbit 3 für 9,99€ u. Predator für 12,49€)
  3. (u. a. Die Goonies, John Mick, Auf der Flucht, Last Man Standing)

Folgen Sie uns
       


  1. Tinker-Board

    Asus bringt Raspberry-Pi-Klon

  2. Privatsphäre

    Verschlüsselter E-Mail-Dienst Lavabit kommt wieder

  3. Potus

    Donald Trump übernimmt präsidiales Twitter-Konto

  4. Funkchips

    Apple klagt gegen Qualcomm

  5. Die Woche im Video

    B/ow the Wh:st/e!

  6. Verbraucherzentrale

    O2-Datenautomatik dürfte vor Bundesgerichtshof gehen

  7. TLS-Zertifikate

    Symantec verpeilt es schon wieder

  8. Werbung

    Vodafone will mit DVB-T-Abschaltung einschüchtern

  9. Zaber Sentry

    Mini-ITX-Gehäuse mit 7 Litern Volumen und für 30-cm-Karten

  10. Weltraumteleskop

    Erosita soll Hinweise auf Dunkle Energie finden



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Autonomes Fahren: Laserscanner für den Massenmarkt kommen
Autonomes Fahren
Laserscanner für den Massenmarkt kommen
  1. BMW Autonome Autos sollen mehr miteinander quatschen
  2. Nissan Leaf Autonome Elektroautos rollen ab Februar auf Londons Straßen
  3. Autonomes Fahren Neodriven fährt autonom wie Geohot

Halo Wars 2 angespielt: Mit dem Warthog an die Strategiespielfront
Halo Wars 2 angespielt
Mit dem Warthog an die Strategiespielfront

Reverse Engineering: Mehr Spaß mit Amazons Dash-Button
Reverse Engineering
Mehr Spaß mit Amazons Dash-Button
  1. Online-Einkauf Amazon startet virtuelle Dash-Buttons

  1. Re: Manipulative Bildauswahl

    eyemiru | 01:36

  2. Re: Apple verklagt Qualcomm weil sie ihnen...

    Cok3.Zer0 | 01:29

  3. Aprilscherz im Januar?

    smaragd99 | 01:25

  4. Re: Vakuum

    masel99 | 01:08

  5. Re: Nett, v.a. Gigabit-Ethernet, aber...

    nille02 | 01:01


  1. 16:49

  2. 14:09

  3. 12:44

  4. 11:21

  5. 09:02

  6. 19:03

  7. 18:45

  8. 18:27


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel