Anzeige
Ascend Y 201 Pro
Ascend Y 201 Pro (Bild: Huawei)

Huawei Ascend Y201 Pro: Android-4-Smartphone bei Lidl für 100 Euro

Ascend Y 201 Pro
Ascend Y 201 Pro (Bild: Huawei)

Mit dem Ascend Y201 Pro bietet Lidl in Kürze wieder ein Android-Smartphone von Huawei an. Das Smartphone gibt es beim Lebensmitteldiscounter für 30 Euro weniger als den Listenpreis: für 100 Euro. Außerdem gibt es gratis eine SIM-Karte mit Freiminuten und Datenflatrate im Wert von 10 Euro dazu.

Ab dem 26. November 2012 will Lidl Huaweis Android-Smartphone Ascend Y201 Pro in seinen Filialen anbieten, das in diesen Tagen regulär auf den Markt kommt. Es ist damit die dritte Zusammenarbeit zwischen Lidl und Huawei, bisher gab es schon zwei Huawei-Smartphones bei Lidl. Den Listenpreis für das Ascend Y201 Pro gibt Huawei mit 130 Euro an. Im Onlinehandel gibt es das Mobiltelefon für um die 120 Euro.

Anzeige

Derzeit bietet das Smartphone kein Händler zu dem Preis an, den Lidl dafür verlangt: 100 Euro. Voraussichtlich wird es das Smartphone in Kürze zum gleichen Preis auch bei Fonic geben, jedenfalls war das so bei den beiden anderen Huawei-Modellen, die bei Lidl angeboten wurden. Wer das Ascend Y201 Pro bei Lidl kauft, erhält eine Lidl-SIM-Karte mit dem Smart-Tarif im Wert von 10 Euro dazu. Darin sind 400 Telefonminuten und eine mobile Datenflatrate enthalten. Die Datenflatrate wird ab Erreichen eines monatlichen Volumens von 300 MByte auf GPRS-Bandbreite gedrosselt. Die Lidl-SIM-Karte nutzt das Mobilfunknetz von O2.

  • Ascend Y201 Pro (Quelle: Huawei)
  • Ascend Y201 Pro (Quelle: Huawei)
  • Ascend Y201 Pro (Quelle: Huawei)
Ascend Y201 Pro (Quelle: Huawei)

Das Ascend Y201 Pro hat wie das damals ebenfalls bei Lidl angebotene Ascend Y200 einen 3,5 Zoll großen IPS-Touchscreen, der eine vergleichsweise geringe Auflösung von 480 x 320 Pixeln liefert. Für den geringen Preis ist die Ausstattung gut.

Das neue Huawei-Smartphone hat einen 800-MHz-Prozessor, 512 MByte RAM und einen internen Flash-Speicher von 4 GByte. Beim Ascend Y200 gibt es nur 1 GByte Flash-Speicher. Zum Ablegen weiterer Daten gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die laut Hersteller maximal 32 GByte groß sein dürfen. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 3,2-Megapixel-Kamera; eine Zweitkamera für Videokonferenzen auf der Gehäusevorderseite gibt es nicht.

Das Smartphone für die beiden UMTS-Frequenzen 900 MHz und 2.100 MHz unterstützt alle vier GSM-Netze. Zudem gibt es GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s. Ferner bietet das Mobiltelefon Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 2.1. Das Mobiltelefon hat einen GPS-Empfänger, ein UKW-Radio und eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse.

Das Ascend Y201 Pro kommt mit Android 4.0.x alias Ice Cream Sandwich auf den Markt. Ob es für das Ascend Y201 Pro ein Update auf Android 4.1 oder 4.2 alias Jelly Bean geben wird, hat Huawei noch nicht entschieden.

Das Ascend Y201 Pro steckt in einem kompakten Gehäuse und hat die Maße 117 x 61,5 x 11,7 mm. Das Gewicht beträgt 140 Gramm. Das Gerät ist damit 15 Gramm schwerer als das Ascend Y200. Mit einer Akkuladung soll eine Sprechzeit von maximal 5 Stunden möglich sein. Ob dieser Wert im GSM- oder UMTS-Betrieb erreicht wird, ist nicht bekannt. Beim Ascend Y200 waren es maximal 4 Stunden. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku wie beim Ascend Y200 nach rund 12 Tagen aufgeladen werden.


eye home zur Startseite
posix 25. Nov 2012

Nun generell gilt, wenn Hard/Software richtig abgestimmt wurde dann benötigt Android weit...

Photonics 22. Nov 2012

Versteh ich richtig, dass man die SIM Karte eigentlich gleich wegschmeissen kann? 300MB...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  2. HORNBACH Baumarkt AG, Neustadt an der Weinstraße
  3. SCHUBERTH GRUPPE, Magdeburg
  4. Camelot ITLab GmbH, Mannheim, Köln, München, Zürich, Basel (Schweiz)


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 444,90€

Folgen Sie uns
       


  1. Layer-2-Bitstrom

    Bundesagentur fordert 100-MBit/s-Zugang für 19 Euro

  2. Thomson Reuters

    Terrordatenbank World-Check im Netz zu finden

  3. Linux-Distribution

    Ubuntu diskutiert Ende der 32-Bit-Unterstützung

  4. Anrufweiterschaltung

    Bundesnetzagentur schaltet falsche Ortsnetznummern ab

  5. Radeon RX 480 im Test

    Eine bessere Grafikkarte gibt es für den Preis nicht

  6. Overwatch

    Ranglistenspiele mit kleinen Hindernissen

  7. Fraunhofer SIT

    Volksverschlüsselung startet ohne Quellcode

  8. Axon 7 im Hands on

    Oneplus bekommt starke Konkurrenz

  9. Brexit

    Vodafone prüft Umzug des Konzernsitzes aus UK

  10. Patent

    Apple will Konzertaufnahmen verhindern



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Oneplus Three im Test: Ein Alptraum für die Android-Konkurrenz
Oneplus Three im Test
Ein Alptraum für die Android-Konkurrenz
  1. Android-Smartphone Diskussionen um Speichermanagement beim Oneplus Three
  2. Smartphones Oneplus soll keine günstigeren Modellreihen mehr planen
  3. Ohne Einladung Oneplus Three kommt mit 6 GByte RAM für 400 Euro

Mikko Hypponen: "Microsoft ist nicht mehr scheiße"
Mikko Hypponen
"Microsoft ist nicht mehr scheiße"

Prozessor: Den einen Core M gibt es nicht
Prozessor
Den einen Core M gibt es nicht
  1. Elitebook 1030 G1 HPs Core-M-Notebook soll 13 Stunden durchhalten

  1. Und DRM Maßnahmen für Screenshots?

    Pjörn | 21:56

  2. Re: EU Austritt aber im EWR bleiben?

    Moe479 | 21:56

  3. Re: Konkretes Druckverfahren? "Geht da lieber...

    Snoozel | 21:55

  4. Re: Fehler im Artikel: S/MIME wird unterstützt

    zu Gast | 21:53

  5. Re: Vorsicht!

    Pjörn | 21:53


  1. 18:14

  2. 18:02

  3. 16:05

  4. 15:12

  5. 15:00

  6. 14:45

  7. 14:18

  8. 12:11


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel