Huawei Ascend P2 4,7-Zoll-Smartphone mit 13-Megapixel-Kamera

Huawei hat mit dem Ascend P2 das Nachfolgemodell des Ascend P1 vorgestellt. Das Android-Smartphone hat einen 4,7 Zoll großen Touchscreen, eine 13-Megapixel-Kamera, einen Quad-Core-Prozessor, Jelly Bean und unterstützt LTE (Cat 4).

Anzeige

Das Ascend P2 hat einen 4,7 Zoll großen Touchscreen, der eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln liefert. Das ergibt eine Pixeldichte von 315 ppi. Das Display des iPhone 5 hat im Vergleich dazu 326 ppi, das des Samsung Galaxy S3 knapp 306 ppi. Das Display wird durch Gorilla Glass 2 vor Kratzern und Beschädigungen geschützt. Der Touchscreen soll sich mit herkömmlichen Handschuhen bedienen lassen.

Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Fotolicht. Der integrierte BSI-Sensor soll in schlechten Lichtverhältnissen bessere Bilder machen. Die Zoomfunktionen sollen bessere Ergebnisse als bei anderen Smartphone-Kameras liefern. Auf der Vorderseite befindet sich eine 1,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonie.

Im Smartphone steckt ein Quad-Core-Prozessor, der mit einer Taktrate von 1,5 GHz läuft. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß und der interne Flash-Speicher fasst 16 GByte. Einen Steckplatz für Speicherkarten gibt es nicht. Das Smartphone hat einen GPS-Empfänger und einen NFC-Chip.

Als Besonderheit unterstützt das Ascend P2 LTE (Cat 4), mit dem ein maximaler Download von 150 MBit/s möglich ist. Diese Bandbreite müssen die Mobilfunknetzbetreiber aber auch zur Verfügung stellen, damit Gerätebesitzer davon profitieren können. Außerdem arbeitet das Smartphone in den UMTS-Frequenzen 900 sowie 2.100 MHz und unterstützt Quad-Band-GSM. Als weitere Drahtlostechniken gibt es Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 4.0.

  • Ascend P2 (Bild: Huawei)
  • Richard Yu zeigt das Huawei Ascend P2. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Huawei Ascend P2 (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Huawei Ascend P2 (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Menüeinstellungen (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Huawei Ascend P2 (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Huawei Ascend P2 (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Huawei Ascend P2 (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Huawei Ascend P2 (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Huawei Ascend P2 (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Huawei Ascend P2 (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Huawei Ascend P2 (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Huawei Ascend P2 (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Ascend P2 (Bild: Huawei)
Ascend P2 (Bild: Huawei)

Das Ascend P2 wird mit Android 4.1 alias Jelly Bean ausgeliefert. Ob das Gerät auch ein Update auf das aktuelle Android 4.2 erhalten wird, ist nicht bekannt.

Das Gehäuse ist mit Maßen von 136,2 x 66,7 x 8,4 mm vergleichsweise dünn und wiegt etwa 125 Gramm. Zur Akkulaufzeit nennt der Hersteller nur die Bereitschaftsdauer, die etwa 13 Tage betragen soll. Das ist ein durchschnittlicher Wert und deutet auf keine besonders langen Akkulaufzeiten hin. Huawei integriert in das Smartphone einen 2.420-mAh-Akku.

Huawei will das Ascend P2 im zweiten Quartal 2013 auf den Markt bringen. Es soll dann für 400 Euro zu haben sein.


Poison Nuke 25. Feb 2013

Die Frameworks sind eher das Problem. Wobei auch die Apps selbst selten effizient...

Nephtys 24. Feb 2013

Wie wäre es mit dem Nexus 4 als Basis zB?

it5000 24. Feb 2013

Nur wenn du soviel Traffic machst, zwingt dich ja keiner zu.. Und 150 Mbit/S werden es...

OnYxIronFist 24. Feb 2013

Das Benutzerinterface, vor allem der Theme Manager, sieht mir doch sehr stark nach MIUI...

Kommentieren



Anzeige

  1. IT-Trainee (m/w)
    Allianz Deutschland AG, Stuttgart
  2. Business Project Expert (m/w) Production Planning
    Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, Bad Homburg
  3. Entwic­kler Con­trol­ling­sys­teme (m/w)
    Bitburger Braugruppe GmbH, Bitburg
  4. Bauingenieur / Bauingenieurin - Baubetrieb
    Ed. Züblin AG, Stuttgart

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Kitkat-Smartphone

    Samsungs Galaxy Ace Style kommt früher

  2. Netmundial-Konferenz

    Netzaktivisten frustriert über "Farce" der Internetkontrolle

  3. Zalando

    Onlinekleiderhändler schließt einen Standort

  4. Apple vs. Samsung

    Google versprach Samsung Hilfe im Patentstreit mit Apple

  5. Deadcore

    Indiegames-Turmbesteigung für PC, Mac und Linux

  6. Reprap

    "Waschmaschinen werden auch nur 5% der Lebenszeit verwendet"

  7. Spam

    AOL bekämpft Spam mit Verschärfung der DMARC-Einstellung

  8. Mac OS X

    Sicherheitsupdate und Beta-Versionen für alle

  9. Onlinemodus

    Civ 3 und 4 sowie Borderlands ziehen um

  10. Grafikkarte

    Radeon R9 295X2 für 1.500 Euro verfügbar



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Techniktagebuch auf Tumblr: "Das Scheitern ist viel interessanter"
Techniktagebuch auf Tumblr
"Das Scheitern ist viel interessanter"

Im Techniktagebuch schreiben zwei Dutzend Autoren über den Alltag mit Computern, Handys und anderen Geräten. Im Gespräch mit Golem.de erläutert die Initiatorin Kathrin Passig, warum nicht jeder Artikel eine Pointe und nicht jeder Autor ein hohe Technikkompetenz haben muss.


Radeon R9 295X2 im Test: AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile
Radeon R9 295X2 im Test
AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile

Hybridkühlung, 50 Ampere auf der 12-Volt-Schiene - AMDs neue Dual-GPU-Grafikkarte ist ein kompromissloses Monster. In gut ausgestatteten High-End-PCs läuft sie dennoch problemlos und recht leise, und das so schnell, dass auch 4K-Auflösung mit allen Details spielbar wird.

  1. Grafiktreiber von AMD Catalyst 14.4 nicht nur für 295X2 öffentlich verfügbar
  2. Globalfoundries-Kooperation mit Samsung AMDs Konsolengeschäft kompensiert schwache CPU-Sparte
  3. Nvidia Maxwell Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti im Februar

Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


    •  / 
    Zum Artikel