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Das Huawei Ascend Mate schließt die Lücke zwischen Smartphone und Tablet.
Das Huawei Ascend Mate schließt die Lücke zwischen Smartphone und Tablet. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Zwei Tage ohne Steckdose

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Trotz der Abmessungen von 163,5 x 85,7 mm lässt sich das Smartphone noch gut in einer Hand halten. Durch die leicht gewölbte Rückseite aus angerautem Polycarbonat fällt die Dicke von 9,9 mm kaum auf. Vergleichbare Geräte wie das Galaxy Note 2 und das Galaxy Mega von Samsung sind mit 9,4 mm und 8 mm kaum dünner. Kleinere Smartphones, beispielsweise das iPhone 5, wirken im Vergleich zum Ascend Mate wie Winzlinge.

Auch in den meisten Hosentaschen findet das Gerät - wenn auch nicht immer komfortabel - Platz. Mit einem Gewicht von 198 Gramm ist das Ascend Mate zwar deutlich schwerer als andere Smartphones wie das HTC One mit 143 Gramm oder das Nexus 4 mit 138 Gramm. 7-Zoll-Tablets wie das Asus Fonepad mit 318 Gramm oder Nexus 7 mit 332 Gramm wiegen aber deutlich mehr. Allgemein wirkt das Smartphone durch die verwendeten Materialien sehr stabil. Es ist verwindungssteif und auch leichter Druck am Gehäuse macht ihm kaum etwas aus.

  • Die Tastatur für die Einhandbedienung lässt sich entweder rechts... (Screenshot: Golem.de)
  • ...oder links platzieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch bei der Eingabe einer Telefonnummer lässt sich die Einhandbedienung aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Für die Emotion UI stehen 16 verschiedene Designs zur Auswahl. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Dolby-Digital-Plus-Einstellungen lässt sich... (Screenshot: Golem.de)
  • ...der Equalizer einstellen. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Ascend Mate ist deutlich kompakter als das Asus Fonepad. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Huawei Ascend Mate ist aktuell eines der größten Smartphones. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Rückseite besteht aus angerautem Polycarbonat. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Huawei Ascend Mate ist aktuell eines der größten Smartphones. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
Das Ascend Mate ist deutlich kompakter als das Asus Fonepad. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Für die Verbindung ins Netzwerk steht ein HSPA+-Modul zur Verfügung. Außerdem kann sich das Ascend Mate über WLAN nach 802.11 a/b/g/n verbinden und deckt damit auch die 5-GHz-Frequenz ab. Bluetooth 4.0+EDR, GPS und NFC sind ebenfalls verbaut. Das Huawei-Smartphone ist außerdem DLNA-zertifiziert. Dadurch können Inhalte wie Bilder und Videos an ebenfalls zertifizierte Geräte - wie zum Beispiel Fernseher - gestreamt werden.

Überdurchschnittliche Akkulaufzeit

Der Akku wird über die Micro-B-USB-Buchse geladen. Bis die volle Nennladung von 4.050 mAh erreicht war, dauerte es mit dem beigelegten Ladegerät nur 2 Stunden. Bei durchschnittlicher Nutzung - telefonieren, ein paar Youtube-Videos ansehen, E-Mails austauschen, auf den sozialen Netzwerken surfen, ein bisschen spielen - hielt der Akku bei voller Bildschirmhelligkeit zwei Tage durch. Für ein Smartphone ist das ein sehr guter Wert. Bei niedriger Bildschirmhelligkeit ist sogar noch mehr rauszuholen - bis zu 2,5 Tage hielt das Ascend Mate durch, ohne geladen zu werden.

Bei der ununterbrochenen Wiedergabe eines 1.080p-Videos bei maximaler Helligkeit war der Akku nach 8,5 Stunden leer. Zum Vergleich: Das Nexus 4 von Google hat bei einem 720p-Video nur 4 Stunden durchgehalten. Im Antutu-Battery-Benchmark wurde nach 2,5 Stunden ein Akkustand von 14 Prozent erreicht. Anders als der Akku konnte uns die Kamera nicht ganz überzeugen.

 Schwacher QuadcoreSchnappschussqualität 

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Endwickler 11. Sep 2013

Was genau haben die Chinesen mit Samsung zu tun?

San_Tropez 07. Aug 2013

Was spricht denn gegen ein HTC One Mini? Das Teil platziert sich nach einigen...

Michael H. 05. Aug 2013

Hm.. also ich hab ein Galaxy Note 2 und ich würde mit etwas kleinerem überhaupt nicht...

a user 05. Aug 2013

Sehe ich komplett anders. ich hatte von dir mehr verständnis für unterschiedliche...

User_x 04. Aug 2013

jaja kompetenzprobleme... lasst doch bitte jedem seine option solange es die möglichkeit...



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