Huawei Ascend G615 im Test: Vier Kerne für wenig Geld
Das Ascend G615 wird es in Schwarz und Weiß geben. (Bild: Huawei)

Verfügbarkeit und Fazit

Anzeige

Das Ascend G615 will Huawei für 300 Euro verkaufen. Es soll ab Anfang Februar 2013 in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich sein. Zunächst wird es das Ascend G615 nur bei den Onlineshops Amazon, Conrad und Cyberport geben. Andere Händler werden das Gerät dann zum gleichen Preis im März 2013 ins Sortiment nehmen.

Fazit

In dem äußerlich unspannenden Smartphone stecken ein kräftiger Prozessor und eine gute GPU, die es sogar schaffen, das im Vergleich noch träge Android 4.0 ohne merkliche Ruckler anzutreiben. Auch die Kamera und der Klang lassen wenig zu wünschen übrig.

Für Huaweis Smartphone sprechen auch die gute Akkuleistung und die Tatsache, dass der Akku ausgewechselt werden kann.

Schade, dass Huawei dem Ascend G615 so wenig Speicher gönnt. Immerhin lässt sich eine Micro-SD-Karte nachrüsten, um für mehr Speicher zu sorgen. Abstriche müssen Anwender auch bei der nicht mehr ganz zeitgemäßen WLAN-Anbindung machen.

Insgesamt macht das Huawei Ascend G615 aber einen guten Eindruck. Für den Preis von 300 Euro bekommt der Käufer ein tolles Gerät. Nur das von Google subventionierte Nexus 4 schlägt in puncto Hardwareausstattung Huaweis Smartphone in dieser Preisklasse.

 Kamera und Betriebssystem

tschnz 26. Jan 2013

Das Gerät ist auf dem asiatischen Markt unter dem Namen Huawei Honor 2 (u9508) bekannt...

katzenpisse 24. Jan 2013

"In der rechten Ecke auf Höhe des Lautsprechers sitzen die Front-Kamera und ein LED...

katzenpisse 24. Jan 2013

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=z8SWGQiEWrw

zwangsregistrie... 21. Jan 2013

wo ist der Unterschied? http://huaweidevices.de/telefone/ascend-d1-quad-xl.html...

Kommentieren



Anzeige

  1. Senior SPS-Programmierer (m/w)
    Aker Solutions, Erkelenz
  2. Softwareentwickler Linux/C++ (m/w)
    init AG, Karlsruhe
  3. (Senior) Geoinformatiker (m/w)
    365FarmNet Group GmbH & Co. KG, Berlin und/oder Gütersloh
  4. Softwareentwickler (m/w) Benutzerinterface / HMI Senior
    KACO new energy GmbH, Neckarsulm

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Sony-Sensor

    Baut Nikon eine eigene Mittelformatkamera?

  2. Adobe

    Lightroom 5.6 mit neuen Kamera- und Objektivprofilen

  3. Raumfahrt

    Nasa testet Schubdüse mit Mikrowellen

  4. Oculus Rift DK2 im Test

    Pixeldichte schlägt Pentile-Matrix

  5. Icann

    Länderdomains sind kein Eigentum

  6. LG

    Update soll Abschalt-Bug beim G3 beseitigen

  7. Square Enix

    Final Fantasy 14 zwei Wochen kostenlos

  8. Google und Linaro

    Android-Fork für Modulsmartphone Ara

  9. Wachstumsmarkt

    Amazon investiert 2 Milliarden US-Dollar

  10. Orbit

    Runtastic präsentiert neuen Fitness-Tracker



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Bluetooth Low Energy und Websockets: Raspberry Pi als Schaltzentrale fürs Haus
Bluetooth Low Energy und Websockets
Raspberry Pi als Schaltzentrale fürs Haus
  1. Echtzeitkommunikation Socket.io 1.0 mit neuer Engine

PC-Spiele mit 4K, 6K, 8K, 15K: "Spielen mit Downsampling schlägt Full-HD immer"
PC-Spiele mit 4K, 6K, 8K, 15K
"Spielen mit Downsampling schlägt Full-HD immer"
  1. Transformers Ära des Untergangs - gefilmt mit Sensoren im Imax-Format
  2. Intel-Partnerschaft mit Samsung 4K-Monitore sollen unter 400 US-Dollar gedrückt werden
  3. Asus ROG Kleine Gaming-PCs im Konsolendesign mit Desktophardware

Samsung Galaxy Tab S im Test: Flaches, poppig buntes Leichtgewicht
Samsung Galaxy Tab S im Test
Flaches, poppig buntes Leichtgewicht
  1. Samsung Neue Galaxy Tabs ab 200 Euro erhältlich

    •  / 
    Zum Artikel