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Unser Redakteur Sebastian Wochnik im Valve Lab mit dem HTC Vive
Unser Redakteur Sebastian Wochnik im Valve Lab mit dem HTC Vive (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

HTC Vive im Test: Zwei mal zwei Meter sind mehr, als man denkt

Unser Redakteur Sebastian Wochnik im Valve Lab mit dem HTC Vive
Unser Redakteur Sebastian Wochnik im Valve Lab mit dem HTC Vive (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Ein wenig Holodeck ist jetzt schon möglich - wenn im Wohnzimmer genug Platz ist: Mit dem HTC Vive gehen, kriechen und robben wir durch beeindruckend reale und erstaunlich große virtuelle Welten. Stehen wir nur oder sitzen gar, fallen aber noch viele Schwächen des Head-mounted Displays im Vergleich zum Oculus Rift auf.

Welcher Technik-Nerd hat noch nicht von einem Holodeck geträumt, wie wir es aus Star Trek kennen? Ein Raum der kompletten digitalen Illusion. Ein klein wenig sind wir dieser Fiktion mit dem von Valve in Zusammenarbeit mit HTC entwickelten Vive näher gekommen: Wir bewegen uns im virtuellen Raum und interagieren mit ihm - dank des räumlichen Trackings des VR-Headsets und zweier Hand-Controller. Nach einer Woche mit der finalen Version des Vive ist die Euphorie, die wir bei unseren ersten Versuchen mit dem Vive hatten, allerdings ein bisschen gedämpft.

Aber fangen wir am Anfang an, mit dem Moment, als der Vive-Karton in der vergangenen Woche vor uns lag. Der erste Gedanke: Da ist aber viel drin. Neben dem Head-mounted Dispay sind noch zwei Hand-Controller, zwei Basisstationen des Lighthouse genannten Tracking-Systems, eine Anschlussbox und allerlei Kabel und Kleinkram wie In-Ear-Kopfhörer und Wandhalterungen für die Raum-Tracker in der Schachtel.

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Der Aufbau braucht etwas Zeit

Der Aufbau der Teile dauert etwas. Erst muss natürlich der gewünschte Tracking-Bereich freigeräumt werden. Dieser darf eine Diagonale von bis zu 5 Metern haben und muss mindestens 2 x 1,5 Meter groß sein. Die beiden Basisstationen werden in zwei gegenüberliegende Ecken des Tracking-Bereichs auf einer Höhe von zwei Metern montiert. Wir nutzten dazu Licht-Stative, was sich im Nachhinein als nicht ganz ideal herausstellt. Das Vive wird an die Anschlussbox angeschlossen, diese wiederum an den PC, entweder per HDMI oder Mini-Displayport. Strom benötigen jetzt noch die Basiseinheiten und die Anschlussbox, die Hand-Controller wollen über Micro-USB geladen werden - ganz schön viele Kabel. Immerhin können wir unsere Kopfhörer direkt am VR-Headset anschließen und müssen nicht an noch ein Kabel denken.

  • Job Simulator (Screenshot: Golem.de)
  • Das ehemalige Krankenhaus Beelitz-Heilstätten in der Anwendung Realities  (Screenshot: Golem.de)
  • Die Steam-VR-Oberfläche (Screenshot: Golem.de)
  • Valves The Lab (Screenshot: Golem.de)
  • Audioshield (Screenshot: Golem.de)
  • Wir wehren einen Angriff auf unsere Burg mit Pfeil und Bogen ab. (Screenshot: Golem.de)
  • Hover Junkers (Screenshot: Golem.de)
  • Hand-Controller (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hand-Controller (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hand-Controller (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An die Link-Box werden das Head-mounted Display ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und der PC angeschlossen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die beiden Basisstationen des Lighthouse-Systems (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HTC Vive (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HTC Vive (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die wichtigsten Bestandteile des HTC-Vive-Systems (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Gummigurt ist nicht ganz so gemütlich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kabel ziehen manchmal leicht am Kopf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Schaumstoffpolster kann ausgetauscht werden ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und der Abstand so justiert werden, dass er an den Nutzer angepasst ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der markante Schliff der Fresnel-Linsen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Viele Kabel werden mitgeliefert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Minigolf (Screenshot: Golem.de)
  • Wir malen in Paint Brush den Golem.de-Schriftzug in den Raum. (Screenshot: Golem.de)
Minigolf (Screenshot: Golem.de)

In nicht einmal einer Viertelstunde ist auch das Roomscaling konfiguriert: Wir folgen den Anweisungen in der Steam-VR-Einrichtung und gehen mit den Controllern einmal den Rand des Tracking-Bereichs ab - fertig! Das Roomscaling muss nicht unbedingt genutzt werden, wer nur wenig freien Platz zur Verfügung hat, kann auch ausschließlich im Stehen oder im Sitzen das Vive nutzen, beide Tracking-Einheiten werden trotzdem benötigt.

Laser und Fotowiderstände bestimmen die Position im Raum 

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AssKickA 20. Apr 2016

Nur dass er nicht geschrieben hat dass er es macht sondern nur dass er es könnte .....

tingelchen 14. Apr 2016

Sei mal nicht so einfallslos stumpf. Dann verpasst man den Kameras eben einen schönen...

SoD 13. Apr 2016

Args, da konnte ich leider nicht bestellen, da die Seite bei uns in der Firma gesperrt...

stq66 13. Apr 2016

Manchmal wundere ich mich schon ein wenig über die Golem Autoren. Da wird ein System...

Nielz 12. Apr 2016

"Huch, du hast recht, keine Ahnung mehr wie ich darauf kam, dass die keinen mehr hätte...



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