Abo
  • Services:
Anzeige
HTC hat mit dem One X sein erstes Smartphone mit Vierkernprozessor veröffentlicht.
HTC hat mit dem One X sein erstes Smartphone mit Vierkernprozessor veröffentlicht. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

HTC One X im Test: Heißes Teil

HTC hat mit dem One X sein erstes Smartphone mit Vierkernprozessor veröffentlicht.
HTC hat mit dem One X sein erstes Smartphone mit Vierkernprozessor veröffentlicht. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

HTCs neues High-End-Smartphone mit Android 4.0, das HTC One X, verfügt über einen Vierkernprozessor, NFC und einen ausladenden Bildschirm. Im Test machte das One X einen durchweg guten Eindruck, wird allerdings vergleichsweise heiß.

Das HTC One X ist üppig ausgestattet mit einem Vierkernprozessor, einem 4,7-Zoll-Bildschirm, Dualband-WLAN und NFC. Auch das aktuelle Android namens Ice Cream Sandwich läuft auf dem Smartphone. Umso überraschter waren wir, als wir Hardwaretasten auf dem Gerät entdeckten. Die Quadcore-CPU wollten wir auch gleich ausprobieren - dann wurde es heiß.

Anzeige

Als eines der ersten Smartphones hat das HTC One X einen Tegra-3-Chip von Nvidia mit vier Kernen, die mit einer Taktung von 1,5 GHz laufen. Zusätzlich ist auf dem System-on-a-Chip (SoC) ein fünfter Kern integriert, der mit maximal 500 MHz läuft. Er wird dann aktiviert, wenn das Smartphone nur eine geringe Leistung benötigt, etwa bei deaktiviertem Bildschirm für die notwendigsten Funktionen. Damit soll die Akkulaufzeit erhöht werden, denn unter Volllast nehmen die vier Kerne naturgemäß mehr Leistung auf als die herkömmlichen Zweikernprozessoren. Entsprechend reagiert das Gerät auf Eingaben zügig.

  • Der Homescreen des HTC One X
  • Die Hardwareinformationen des HTC One X mit dem Hinweis auf die Vierkern-CPU in dem Tegra-3-Chip von Nvidia
  • Android 4.0.3 alias Ice Cream Sandwich ist auf dem HTC One X installiert.
  • Von Nvidia gibt es einige für den Tegra-Chip optimierte 3D-Spiele.
  • Die vier Kerne des Tegra-3-Chips können mit bis zu 1,5 GHz getaktet werden.
  • Die Informationen zu dem Betriebssystem und dem Standardbrowser
  • Insgesamt sind 32 GByte Flash-Speicher und 1 GByte RAM im HTC One X verbaut.
  • Das 3D-Spiel Zen Pinball THD mit der als Bildschirmtaste implementierten Optionstaste
  • Das HTC One X hat einen NFC-Chip.
  • Am Rechner meldet sich das HTC One X als USB-Speicher an.
  • Die Kameraanwendung...
  • ...mit...
  • ...zahlreichen Optionen
  • Die Optionen der Kamera-App
  • Für wackelfreie Videos sorgt eine entsprechende Funktion.
  • HTC One X neben dem Galaxy Nexus (Bilder: Andreas Sebayang).
  • HTC One X neben dem Galaxy Nexus
  • Die Rückseite des HTC One X
  • Die Rückseite des HTC One X mit dem Dorn für den Einschub für die Micro-SIM-Karte
  • Der mitgelieferte Dorn und der SIM-Karten-Einschub
  • Der mitgelieferte Dorn und der SIM-Karten-Einschub
  • Das 4,7-Zoll-Display mit einer Auflösung von 720 x 1.280 hat eine Pixeldichte von etwa 312 PPI.
  • Das HTC One X hat trotz Android 4 Hardwaretasten.
HTC One X neben dem Galaxy Nexus (Bilder: Andreas Sebayang).

Das HTC One X wird unter Volllast regelrecht heiß, wir konnten an der Audiobuchse, die direkt über der CPU liegt, bis zu 49 Grad Celsius bei einer Raumtemperatur von 23 Grad Celsius messen. Vor allem der Metallring um das Objektiv auf der Rückseite des Smartphones wird unangenehm heiß. Aber auch am Gehäuse ist die Hitze zu spüren. Zum Vergleich: Das Samsung Galaxy Nexus mit seinem Zweikernprozessor wird unter Volllast laut dem Benchmark Antutu Tester etwa 40 Grad Celsius warm. Dort ist die Wärmeentwicklung am Gehäuse auch deutlich weniger spürbar. Beim Aufladen wurde das HTC One X ebenfalls warm, allerdings nicht ganz so deutlich. HTCs Smartphone kühlt immerhin sehr schnell wieder ab.

Groß, aber leicht

Vom Einschalten bis zur Eingabe des PIN-Codes für die SIM-Karte dauert es 20 Sekunden. Danach erscheint Android 4.0.3 alias Ice Cream Sandwich samt der von HTC entwickelten Benutzeroberflächenerweiterung Sense 4.0. Im Vergleich dazu braucht das Samsung Galaxy Nexus 35 Sekunden.

Das Gehäuse ist aus Kunststoff, laut HTC aus Polycarbonat, und fühlt sich nicht nur hochwertig an, sondern ist auch stabil. Außerdem reduziert das Kunststoffgehäuse das Gewicht, so dass das Smartphone nur 134 Gramm wiegt, mit Ladegerät und Kabel sind es 190 Gramm. Zum Vergleich: Das etwa gleichgroße Samsung Galaxy Nexus wiegt etwa 139 Gramm. HTCs One X hat die Maße 134,4 x 69,9 x 8,9 mm, während das Galaxy Nexus von Samsung 135,5 x 67,9 x 8,9 mm groß ist.

Gorilla-Glas und NFC-Chip 

eye home zur Startseite
theWhip 25. Mär 2014

Wenn eine praktische Update Politik da ist kann man durchaus seine Mobilgeräte länger als...

aivilon 24. Apr 2012

kann ich nur unterstreichen. wenn du "nur erreichbar" bist, und nichts damit machst...

Realist_X 24. Apr 2012

Ha!

aivilon 23. Apr 2012

Zum Thema Custom Rom. Ich hab eins drauf. ARHD (Android Revolution HD) dieses beseitigt...

Xstream 22. Apr 2012

eigentlicht teilen sich dahingehend ati und nvidia immer abwechselnd die spitze genau...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Oberpfaffenhofen bei München
  2. über Robert Half Technology, Berlin
  3. T-Systems International GmbH, München
  4. FRITZ & MACZIOL Software und Computervertrieb GmbH, Hannover


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (täglich neue Deals)
  2. (Core i5-6600K + Geforce GTX 1070 OC)

Folgen Sie uns
       


  1. Headlander im Kurztest

    Galaktisches Abenteuer mit Köpfchen

  2. Industrie- und Handelskammern

    1&1 Versatel bekommt Großauftrag für Glasfaser

  3. Chakracore

    Javascript-Engine von Edge-Browser läuft auf OS X und Linux

  4. Kinderroboter Myon

    Einauge lernt, Einauge hat Körper

  5. Passwort Manager

    Lastpass behebt kritische Lücke

  6. Fest angestellt

    Wie viele Informatiker es in Deutschland gibt

  7. Nytro XM1440

    Seagate kündigt M.2-SSD mit 2 TByte an

  8. Pix

    So stellt sich Microsoft Research die bessere Kamera-App vor

  9. Nach Missbrauchsvorwürfen

    Die große Abrechnung mit Jacob Appelbaum

  10. VR-Headset

    Fove Inc verpasst dem Fove ein neues Aussehen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Elementary OS Loki im Test: Hübsch und einfach kann auch kompliziert sein
Elementary OS Loki im Test
Hübsch und einfach kann auch kompliziert sein
  1. Linux-Distribution Ubuntu diskutiert Ende der 32-Bit-Unterstützung
  2. Dells XPS 13 mit Ubuntu im Test Endlich ein Top-Notebook mit Linux!
  3. Aquaris M10 Ubuntu Edition im Test Ubuntu versaut noch jedes Tablet

Wolkenkratzer: Wer will schon 2.900 Stufen steigen?
Wolkenkratzer
Wer will schon 2.900 Stufen steigen?
  1. Hafen Die Schauerleute von heute sind riesig und automatisch
  2. Bahn Siemens verbessert Internet im Zug mit Funklochfenstern
  3. Fraunhofer-Institut Rekord mit Multi-Gigabit-Funk über 37 Kilometer

Festplatten mit Flash-Cache: Das Konzept der SSHD ist gescheitert
Festplatten mit Flash-Cache
Das Konzept der SSHD ist gescheitert
  1. Ironwolf, Skyhawk und Barracuda Drei neue 10-TByte-Modelle von Seagate
  2. 3PAR-Systeme HPE kündigt 7,68- und 15,36-TByte-SSDs an
  3. NVM Express und U.2 Supermicro gibt SATA- und SAS-SSDs bald auf

  1. Re: Oh, mit "Seht her ich bin was tolles"-Lackierung

    grumbazor | 14:14

  2. Re: Steam hat noch nie Freude bereitet

    PumaLoco | 14:12

  3. Re: Eine Microsoft-App, die nicht für Windows...

    blaub4r | 14:12

  4. Re: Aus welchem Jahr stammt der Akku?

    Dwalinn | 14:10

  5. Re: es sind neue verhaltensregeln nötig?

    Dadie | 14:09


  1. 14:00

  2. 12:37

  3. 12:29

  4. 12:00

  5. 11:38

  6. 11:23

  7. 10:54

  8. 10:48


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel