HTC Butterfly: 5-Zoll-Smartphone kommt doch noch nach Deutschland
Butterfly (Bild: HTC)

HTC Butterfly 5-Zoll-Smartphone kommt doch noch nach Deutschland

HTC wird das 5-Zoll-Smartphone Butterfly doch noch auf den deutschen Markt bringen. Im Mai 2013 wird es das Jelly-Bean-Smartphone geben - allerdings nur bei zwei Händlern.

Anzeige

HTC wird das Butterfly ausschließlich über die beiden Elektronikmärkte Media Markt und Saturn in Deutschland anbieten. In den beiden zur Media-Saturn-Holding gehörenden Märkten soll das Android-Smartphone im Mai 2013 zu haben sein. Was das Butterfly dann kosten wird, konnte uns HTC auf Nachfrage nicht mitteilen. Laut Hersteller stehe noch nicht fest, was das Smartphone kosten wird, wenn es in wenigen Wochen auf den Markt kommt.

  • Das HTC Butterfly (Quelle: HTC)
  • Das HTC Butterfly (Quelle: HTC)
  • Das HTC Butterfly (Quelle: HTC)
Das HTC Butterfly (Quelle: HTC)

Das Butterfly ist kein ganz neues HTC-Smartphone. Für den japanischen Markt wurde das Modell unter der Bezeichnung Butterfly J im Oktober 2012 vorgestellt und kam dann im Dezember 2012 dort in den Handel. Der Marktstart in Deutschland erfolgt somit also fünf Monate nach dem in Japan.

Das Butterfly hat ein 5 Zoll großes Super-LCD-3-Display mit Gorilla-Glas-2 und einer Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, was eine sehr hohe Pixeldichte von 440 ppi ergibt. Das Retina-Display von Apples iPhone 5 hat im Vergleich dazu eine Auflösung von 1.136 x 640 Pixeln und eine Pixeldichte von 326 ppi.

HTC hat in das Butterfly einen Snapdragon S4 Pro von Qualcomm integriert. Der Quad-Core-Prozessor läuft mit einer Taktrate von 1,5 GHz. Die Größe des Arbeitsspeichers liegt bei 2 GByte, die des Flash-Speichers bei 16 GByte. Das Smartphone hat einen Steckplatz für Micro-SD-Karten von maximal 32 GByte Größe.

Butterfly in Deutschland ohne LTE

Das für Deutschland geplante Modell des Butterfly verzichtet auf LTE-Funktionen, die das japanische Modell hat. Somit gibt es nur Tri-Band-UMTS- und Quad-Band-GSM-Unterstützung. Das HTC-Smartphone deckt nicht nur reguläres Dual-Band-WLAN (802.11a/n und 802.11.b/g/n), sondern auch das moderne 802.11ac (5 GHz) ab. Zudem sind Bluetooth 4.0, ein GPS-Empfänger sowie ein NFC-Chip vorhanden. Auf der Rückseite des Smartphones befindet sich eine 8-Megapixel-Kamera mit LCD-Leuchte, auf der Vorderseite ist eine 2,1-Megapixel-Kamera integriert.

Wie auch das Japanmodell kommt die deutsche Ausführung des Butterfly noch mit Android 4.1 alias Jelly Bean auf den Markt. Noch gibt es keine Angaben dazu, ob es später einmal ein Update auf das aktuelle Android 4.2 geben wird. HTC will aber ein Update auf Sense5 inklusive Blink-Feed-Funktion anbieten, wann, ist aber nicht bekannt. Auf dem Gerät läuft HTCs eigene Oberfläche namens Sense 4+.

Bei Maßen von 141 x 71 x 9 mm wiegt das Butterfly 140 Gramm. Das Gehäuse ist nach IPx5 zertifiziert und damit vor Staub und Spritzwasser geschützt. Im Unterschied zu manch anderen 5-Zoll-Geräten gibt es für das Butterfly keine explizite Stiftbedienung. Obwohl das Gerät in Japan seit fünf Monaten auf dem Markt ist, hat HTC bisher keine offiziellen Angaben zur Akkulaufzeit gemacht. Der 2.200-mAh-Akku ist fest eingebaut und lässt sich nicht ohne weiteres austauschen.


Horsty 10. Apr 2013

Wenn der Akku Teil des Produktes ist- natürlich völlig egal ob es ein Handy, mp3 Player...

nmSteven 10. Apr 2013

Das HTC One auch

Kommentieren



Anzeige

  1. Datenbank Administrator (m/w)
    MicronNexus GmbH, Hamburg
  2. Senior UX/UI Designer für Web & Mobile Apps (m/w)
    24-7 Entertainment GmbH, Berlin
  3. IT-Active Directory & Exchange Operator (m/w)
    Media-Saturn IT-Services GmbH, Ingolstadt
  4. Mobile Developer (m/w) für iOS / Android / Windows Phone
    GIGATRONIK Stuttgart GmbH, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Soziale Netzwerke

    Offline-Freund bleibt wichtiger als Online-Freund

  2. Internet-Partei

    Kim Dotcom scheitert bei Wahl in Neuseeland

  3. SpaceX

    Privater Raumfrachter Dragon zur ISS gestartet

  4. NSA-Affäre

    Staatsanwaltschaft ermittelt nach Cyberangriff auf Stellar

  5. HP Elitepad 1000 G2 im Test

    Praktisches Arbeitsgerät dank Zubehör

  6. Spiele-API

    DirectX-11 wird parallel zu DirectX-12 weiterentwickelt

  7. Streaming-Box

    Netflix noch im Herbst für Amazons Fire TV

  8. Schnell, aber ungenau

    Roboter springt im Explosionsschritt

  9. Urteil

    Foxconn-Arbeiter wegen iPhone-6-Diebstahl verhaftet

  10. Weniger Consumer-Notebooks

    Toshiba baut 900 Arbeitsplätze in der PC-Sparte ab



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



IMHO: Microsoft kauft sich einen Markt mit Klötzchen
IMHO
Microsoft kauft sich einen Markt mit Klötzchen
  1. Minecraft Microsoft kauft Mojang
  2. Minecraft Microsoft will offenbar Mojang kaufen
  3. Minecraft New-Gen-Klötzchenwelt mit 1080p und 60 fps

Netflix-Start in Deutschland: Der Kampf um den Video-on-Demand-Markt
Netflix-Start in Deutschland
Der Kampf um den Video-on-Demand-Markt

Alcatel Onetouch Fire E im Kurztest: Gutes Gehäuse, träges Betriebssystem
Alcatel Onetouch Fire E im Kurztest
Gutes Gehäuse, träges Betriebssystem
  1. Firefox-Nightly Web-IDE von Mozilla zum Testen bereit

    •  / 
    Zum Artikel