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Omen 15
Omen 15 (Bild: HP)

HP Omen 15: Beleuchtetes Gaming-Ultrabook mit ungewöhnlicher Kühlung

Omen 15
Omen 15 (Bild: HP)

Das Omen 15 ist HPs erstes Gaming-Gerät, das fast als Ultrabook durchgeht. Aktuelle Haswell- und Maxwell-Technik sorgt für eine hohe Geschwindigkeit, die Kühlung überrascht durch eine neue Idee.

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HP hat das Omen 15 vorgestellt, ein 15-Zoll-Gaming-Notebook mit anpassbarer Beleuchtung, einem interessanten Belüftungskonzept und aktueller Hardware - wenngleich hier etwas mehr drin gewesen wäre. Durch seine geringeren Maße und das niedrige Gewicht ist das Omen 15 viel eher ein Ultrabook denn ein Desktop Replacement.

Beim Display wagt HP keine Experimente: Das 15,6-Zoll-IPS-Panel löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Da es sich um ein kapazitives Touchdisplay handelt, gehen wir von einer Glare-Oberfläche aus. Die vergleichsweise geringe native Auflösung ist für ein Gaming-Gerät verständlich, da Upscaling die Bildqualität verringert und Windows schlecht mit sehr hohen Pixeldichten skaliert.

  • Omen 15 (Bild: HP)
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Omen 15 (Bild: HP)

Das Omen 15 misst 383 x 248 x 19,9 mm und wiegt laut HP 2,12 kg. Für ein 15,6-Zoll-Gerät ist das wenig, es gibt kaum ähnlich schwere Notebooks mit vergleichbarer Hardware. HP verbaut Intels Core i7-4710HQ mit vier Haswell-Kernen plus HT - der Turbo erreicht bis zu 3,5 GHz.

Hinzu kommt Nvidias Geforce GTX 860M in der effizienten Maxwell-Version, was der Akkulaufzeit und den Temperaturen zugutekommt. MSIs GS60 mit dem gleichen Prozessor nutzt eine Geforce GTX 870M mit Kepler-Technik, die zwar schneller, aber viel schwerer zu kühlen ist (110 statt 45 Watt).

Ungewöhnlich ist die Kühlung der Omen-Hardware: Eine zweigeteilte Heatpipe-Konstruktion und mehrere Lüfter sind typisch, die seitlich neben der Tastatur platzierten Auslässe nicht. Das Omen 15 saugt Frischluft durch eine sehr große Öffnung auf der Unterseite an und pustet die Abwärme nach oben hinaus. Bei den meisten Ultrabooks wird sie am Display oder seitlich abgegeben.

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Omen 15 (Bild: HP)

Die weitere Ausstattung des HP Omen 15 besteht aus 8 oder 16 GByte DDR3L-1600-Arbeitsspeicher, die SSD fasst 256 oder 512 GByte. Der Hersteller spricht von einer bis zu dreifachen Geschwindigkeit, da das Solid State Drive über die M.2-Schnittstelle per PCI-Express angebunden ist.

HP verzichtet bis auf den SD-Kartenleser auf seitliche Anschlüsse, alle Ports sitzen an der Rückseite: Vier USB-3.0, ein Mini-DP 1.2 und ein HDMI 1.4b sowie eine Kombibuchse für Kopfhörerausgang plus Mikrofoneingang genügen für ein Gaming-Notebook.

Viel Wert legt der Hersteller auf die Eingabegeräte: Die RGB-Beleuchtung der Chiclet-Tastatur ist in sieben Zonen aufgeteilt, es gibt sechs frei konfigurierbare Zusatzbuttons und das Touchpad ist sehr breit. HP verkauft das Omen 15 in der Grundausstattung für 1.600 Euro.


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anonym 06. Nov 2014

solang die helligkeit stimmt, geht das auch mit spiegeldisplay.

plutoniumsulfat 06. Nov 2014

oh, falsch verstanden. Das ergibt dann schon etwas mehr Sinn.

Trollfeeder 06. Nov 2014

Die funktionieren nur mit einem Workaround ansonsten melden sie das die Hardware nicht...

gaym0r 06. Nov 2014

Ich les in der Regel von oben nach unten. Aber wenn dann nach 10 Beiträgen einer aus der...

gaym0r 06. Nov 2014

Besitzt du ein Macbook Pro Retina? Scheinbar nicht.



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