Anzeige
Laserjet Pro 200 Color MFP M276nw
Laserjet Pro 200 Color MFP M276nw (Bild: HP)

HP Multifunktionsgeräte mit Farblaser und Tiefschlafmodus

Hewlett-Packard hat zwei neue Farblaser-Multifunktionsmodelle vorgestellt. Der Laserjet Pro 200 Color MFP M276 und der M276nw sind für kleine Büros und Heimanwender gedacht, wobei eines der Modelle mit WLAN auch schnurlos genutzt werden kann. Ihr Energiesparmodus soll besonders stromsparend sein.

Anzeige

Die HP Laserjets Pro 200 Color MFP M276n und M276nw sind mit einem Farblaser, einem Scanner und einem Kopiermodul ausgestattet. Ihre Druckgeschwindigkeit gibt HP mit bis zu 14 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und in Farbe an. Die Druckauflösung liegt bei 600 dpi, während der Scanner mit 1.200 dpi arbeitet.

Die Multifunktionsgeräte sind für eher kleine Druckvolumen gedacht. HP empfiehlt sie für Anwender, die im Monat zwischen 250 und 1.500 Seiten ausgeben wollen. Das liegt vermutlich auch an ihrer zumindest im Schwarz-Weiß-Modus nicht gerade hohen Druckgeschwindigkeit.

Das Modell M276n ist mit USB und Fast-Ethernet ausgerüstet, während beim M276nw noch eine WLAN-Schnittstelle (802.11b/g/n) dazukommt. Mittels der E-Print-Technik können Druckaufträge auch von Smartphones und anderen Geräten per E-Mail an das Gerät gesandt werden. Für Apple-Nutzer wurde Airprint als schnurlose Druckfunktion eingebaut.

HP betonte bei der Vorstellung der Geräte ihre Energiesparfunktionen. Bei Nichtgebrauch schalten die Multifunktionsgeräte automatisch in einen tiefen Schlafmodus, bei dem 0,2 Watt benötigt werden. Um den Strombedarf auf null zu senken, muss allerdings der Stecker gezogen werden, denn die Geräte besitzen nur eine Pseudo-aus-Funktion.

Beide Drucker sind mit einer 150-Blatt-Papierzuführung und einem 125-Blatt-Ausgabefach ausgerüstet und werden mit Treibern für Windows, Linux und Mac OS X ausgeliefert. Sie messen 449 x 476 x 414 mm und wiegen 22,8 kg.

Die HP Laserjet Pro 200 Color MFP M276n/nw sollen ab September 2012 für rund 380 und 409 Euro in den Handel kommen. Der schwarze Toner für 1.600 Seiten wird 71 Euro kosten, während das 2.400-Seiten-Modell für 90 Euro angeboten werden soll. Die Farbkassetten kosten jeweils rund 83,50 Euro und sollen für 1.800 Seiten reichen.


eye home zur Startseite
Snoopy01 29. Sep 2012

... das sehe ich auch so! ;-) Gut, dass es die gibt!!

nicoledos 13. Sep 2012

danke

lostname 11. Sep 2012

In Relation zu einem s/w-Gerät z.B. von Kyocera ja, viel zu teuer. Für kleine Büros, die...

lostname 11. Sep 2012

Da er ähnlich aussieht, gehe ich davon aus, dass die Technik gleich/ähnlich ist. Er...

Kommentieren



Anzeige

  1. Mitarbeiter (m/w) Fahrzeugdiagnose After-Sales
    Bertrandt Technikum GmbH, Ehningen bei Stuttgart
  2. Graduate Research Assistant (m/w) at the Chair of Digital Libraries and Web Information Systems
    Universität Passau, Passau
  3. Wirtschaftsinformatiker / Organisationsprogrammierer (m/w)
    Ortlieb Sportartikel GmbH, Heilsbronn bei Ansbach
  4. Software-Spezialist / Architekt (m/w) .NET-Framework
    GALERIA Kaufhof GmbH, Köln

Detailsuche



Anzeige
Top-Angebote
  1. NUR HEUTE: 50% Rabatt auf Star-Wars-Games
    (u. a. Star Wars Battlefront 33,95€, Star Wars: Knights of the Old Republic II The Sith Lords 4...
  2. NUR HEUTE: Samsung 850 Pro 1-TB-SSD
    334,99€ (Vergleichspreis: ab 410€)
  3. NUR HEUTE: ZOTAC GeForce GTX 980Ti AMP Omega Edition 6GB
    575,00€ (Vergleichspreis: ab 645€)

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Lede Project

    OpenWRT-Kernentwickler starten eigenen Fork

  2. Tim Höttges

    Telekom-Chef nennt Frage nach FTTH "sinnfrei"

  3. VR

    Wir haben eine Küche in New York

  4. Smart Home

    Devolo stellt drei neue Bausteine für Home Control vor

  5. Dawn of War 3

    Strategie mit Space Marines und Orks

  6. Snapchat

    Wir kommen in Frieden

  7. Mobilfunk

    Tchibo Mobil mit neuen Smartphone-Tarifen

  8. Festnetz

    Investitionen der Deutschen Telekom ins Netz sinken

  9. Imagetragick-Bug

    Sicherheitslücke in Imagemagick bedroht viele Server

  10. Kooperation vereinbart

    Fiat Chrysler baut 100 autonome Minivans für Google



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Netzpolitik: Edward Snowden ist genervt
Netzpolitik
Edward Snowden ist genervt
  1. NSA-Affäre BND-Chef Schindler muss offenbar gehen
  2. Panama-Papers 2,6 TByte Daten zu dubiosen Offshore-Firmen
  3. ZDFInfo am Karfreitag Atari, Chaos Computer Club und Killerspiele

Cybertruppe: Die Bundeswehr sucht händeringend Nerds
Cybertruppe
Die Bundeswehr sucht händeringend Nerds
  1. Mit Raketenantrieb Magnetschwebeschlitten stellt Geschwindigkeitsrekord auf
  2. Sweep US-Startup Scanse entwickelt günstigen Lidar-Sensor
  3. Sensoren Künstliche Haut besteht aus Papier

Cloudready im Test: Ein altes Gerät günstig zum Chromebook machen
Cloudready im Test
Ein altes Gerät günstig zum Chromebook machen
  1. Acer-Portfolio 2016 Vom 200-Hz-Curved-Display bis zum 15-Watt-passiv-Detachable

  1. Re: wäre mit Google Play nicht passiert

    JensM | 13:33

  2. Re: Ist das überhaupt ein direktes Problem von...

    ello | 13:33

  3. Na da rollt was auf uns zu

    /mecki78 | 13:33

  4. Re: Einfache Erklärung

    rakanitzu | 13:33

  5. Re: Audio

    Zeitvertreib | 13:33


  1. 13:18

  2. 12:48

  3. 12:06

  4. 11:42

  5. 11:06

  6. 11:05

  7. 10:57

  8. 10:53


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel