Abo
  • Services:
Anzeige
Das HP Elitepad 1000 G2 mit dem vielen Zubehör
Das HP Elitepad 1000 G2 mit dem vielen Zubehör (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Anzeige

HPs Elitepad 1000 G2 gibt es in der kleinsten Variante mit 64 GByte Speicher und ohne Mobilfunk-Modul ab etwa 700 Euro. Für unser Testgerät mit 128 GByte Speicher und LTE-Modem verlangt HP rund 1.050 Euro. Die Elitepad Dockingstation (C0M84AA) kostet 110 Euro und der Executive-Tablet-Stift G2 (F3G73AA) 50 Euro. Die ElitePad Erweiterungshülle gibt es für 110 Euro.

  • Der Micro-SD- und SIM-Kartenschacht befindet sich unter einer Abdeckung. (Bild:Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der aktive Digitizer (Bild:Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die Dockingstation besitzt zahlreiche Schnittstellen. (Bild:Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das HP Elitepad 1000 G2 im Faltcover (Bild:Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Faltcover für das HP Elitepad 1000 G2 (Bild:Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das HP Elitepad 1000 G2 (Bild:Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der proprietäre Anschluss ist die einzige Schnittstelle (Bild:Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die Erweiterungshülle besitzt zwei USB-2.0-Buchsen und einen HDMI-Anschluss. (Bild:Michael Wieczorek/Golem.de)
Der aktive Digitizer (Bild:Michael Wieczorek/Golem.de)

Fazit

Das Elitepad 1000 G2 von HP ist ganz klar für Business-Kunden gedacht: Das viele Zubehör soll viele Anwendungsszenarien abdecken - mit der Dockingstation kann das Tablet als stationärer Office-PC genutzt werden, mit den Umhüllungen mit vielen Schnittstellen kann das Tablet beispielsweise an einen Beamer für eine Präsentation angeschlossen werden.

Ohne das alles ist das Elitepad 1000 G2 nur ein durchschnittliches Windows-Tablet. Das Display besitzt eine gute Farbwiedergabe, könnte aber heller sein. Der Bay-Trail-T-Prozessor reicht für Office-Arbeiten, für anspruchsvollere Anwendungen ist er aber zu schwach. In einem Tablet für rund 800 Euro hätte ein besserer Prozessor verbaut werden können. Im Nachfolger wünschen wir uns mindestens einen Core-M-SoC.

Durch den etwas schwächeren, aber sehr sparsamen Prozessor ist die Akkulaufzeit des Tablets sehr gut, so dass es locker einen Arbeitstag mit Office-Arbeiten bewältigt. Wer das Tablet nur zum gelegentlichen Surfen nutzt, muss es erst nach rund drei Tagen aufladen.

Für den Heimgebrauch ist das HP-Tablet zu teuer - Privatkunden sollten lieber zu einem günstigeren Windows-Tablet greifen. Wer aber ein gutes Arbeitsgerät sucht, das er mit dem verfügbaren Zubehör an seine Bedürfnisse anpassen kann, wird mit dem Elitepad 1000 G2 zufrieden sein. Eine Alternative ist das Surface Pro 3. Auch für dieses gibt es eine Dockingstation, und es besitzt einen aktiven Digitizer. Allerdings ist dieses größer und muss aktiv gekühlt werden.

 Viel praktisches Zubehör

eye home zur Startseite
Inner 23. Sep 2014

Weil es einfach einfacher ist nichts zu hinterfragen und stumpf zu konsumieren. Da genau...

Inner 23. Sep 2014

Mein erster Tablet pc war der TC1100. Extrem idiotisch weil damals richtig teuer, schwer...

mnehm1 23. Sep 2014

ich besitze 2 tablets. 1 asus memopad hd7 (android) und 1 asus t100 (windows8.1) ich mu...

zu Gast 22. Sep 2014

Befindet sich an der Hülle noch auch ein Connector? Da habe ich nämlich nicht drauf...

HaMa1 22. Sep 2014

Wahrlich enttäuschend was HP da abgeliefert hat. Ich Vergleich zum Surface 3 ist es...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Deichmann SE, Essen
  2. über Ratbacher GmbH, München
  3. Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, Winnenden bei Stuttgart
  4. Robert Bosch GmbH, Leonberg


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 21,99€
  2. 22,90€ inkl. Versand
  3. 9,49€

Folgen Sie uns
       


  1. Apple

    Aktivierungssperre des iPads lässt sich umgehen

  2. Amazon

    Downloader-App aus dem Fire-TV-Store entfernt

  3. Autonomes Fahren

    Apple zeigt Interesse an selbstfahrenden Autos

  4. Sicherheit

    Geheimdienst warnt vor Cyberattacke auf russische Banken

  5. Super Mario Bros. (1985)

    Fahrt ab auf den Bruder!

  6. Canon EOS 5D Mark IV im Test

    Grundsolides Arbeitstier mit einer Portion Extravaganz

  7. PSX 2016

    Sony hat The Last of Us 2 angekündigt

  8. Raspberry Pi

    Schutz gegen Übernahme durch Hacker und Botnetze verbessert

  9. UHD-Blu-ray

    PowerDVD spielt 4K-Discs

  10. Raumfahrt

    Europa bleibt im All



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Named Data Networking: NDN soll das Internet revolutionieren
Named Data Networking
NDN soll das Internet revolutionieren
  1. Geheime Überwachung Der Kanarienvogel von Riseup singt nicht mehr
  2. Bundesförderung Bundesländer lassen beim Breitbandausbau Milliarden liegen
  3. Internet Protocol Der Adresskollaps von IPv4 kann verzögert werden

Quake (1996): Urknall für Mouselook, Mods und moderne 3D-Grafik
Quake (1996)
Urknall für Mouselook, Mods und moderne 3D-Grafik
  1. Künstliche Intelligenz Doom geht in Deckung

Final Fantasy 15 im Test: Weltenrettung mit der Boyband des Wahnsinns
Final Fantasy 15 im Test
Weltenrettung mit der Boyband des Wahnsinns
  1. Square Enix Koop-Modus von Final Fantasy 15 folgt kostenpflichtig

  1. Re: mich hat keiner gefragt

    Faksimile | 19:04

  2. Re: 4000¤ - WTF?

    körner | 19:03

  3. Re: tatsächlich eigentlich eine gute Entwicklung.

    Bujin | 19:02

  4. Re: Bulls....

    Trott | 18:49

  5. Es sind immer die Ausländer

    Strongground | 18:39


  1. 12:54

  2. 11:56

  3. 10:54

  4. 10:07

  5. 08:59

  6. 08:00

  7. 00:03

  8. 15:33


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel