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Hoverbike als 1/3-Modell
Hoverbike als 1/3-Modell (Bild: Kickstarter)

Hoverbike: Schweben wie Luke Skywalker

Statt Luke Skywalker sitzt auf dem Hoverbike von Malloy Aeronautics zwar nur eine Puppe mit Kamera im Kopf, doch dafür hebt das Fluggerät wirklich ab. Vier Propeller bewegen das Spielzeug vorwärts. Auf einem größeren Modell sollen auch Menschen fliegen können.

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Das Hoverbike erinnert an eine Kreuzung aus Motorrad und Helikopter. Der Quadcopter mit zwei leicht verschränkten Mantelrotoren vorne und hinten erlaubt das Fliegen in unmittelbarer Bodenhöhe. Wer will, kann das ferngesteuerte Modell aber auch höher fliegen.

Die Puppe, die rittlings auf dem Hoverbike sitzt, verfügt über eine Kamera im Kopf und filmt so den Flug aus Ich-Perspektive. Später soll auch eine dreifach größere Version entstehen, die einen menschlichen Piloten befördert, doch nun muss erst einmal ein Modell davon fertiggestellt werden. Die Macher sehen seine Einsatzmöglichkeiten nicht nur im Freizeitbereich, sondern auch beim Viehtrieb.

  • Hoverbike in Bodenhöhe (Bild: Kickstarter)
  • Hoverbike (Bild: Kickstarter)
  • Hoverbike (Bild: Kickstarter)
  • Hoverbike hebt ab. (Bild: Kickstarter)
  • Hoverbike kann auch höher fliegen. (Bild: Kickstarter)
  • Hoverbike (Bild: Kickstarter)
  • Durch den Wald von Endor mit dem Hoverbike? (Bild: Kickstarter)
Durch den Wald von Endor mit dem Hoverbike? (Bild: Kickstarter)

Das Modell misst 1,1 x 0,6 x 0,16 Meter und wiegt leer 2,2 kg. Dazu kommen noch einmal rund 1 kg Akkus. Die maximale Nutzlast darf 4,8 kg betragen, wobei der Hersteller 1,5 kg Zuladung empfiehlt. Die Fluggeschwindigkeit wird mit 20 km/h angegeben. Mit 20 Prozent Akku-Restladung und 750 Gramm Zuladung sind nach den Tests Flüge von 10 Minuten möglich. Das reicht selbst für eine leichte Spiegelreflexkamera, die unterhalb des Gefährts montiert werden kann.

Zum leichteren Transport können die beiden Mantelpropeller übereinander gefaltet werden. Malloy hat eine Kickstarter-Kampagne zur Finanzierung des Modellbau-Projekts ins Leben gerufen, die rund 50.000 britische Pfund (62.000 Euro) eingebracht hat und noch bis zum 1. September 2014 läuft.

Ein Hoverbike-Modell ist als Bausatz für umgerechnet ab rund 750 Euro erhältlich. Dabei fehlen Roboter, Akkus, Fernsteuerung und Flugdynamikregelung. Auch ein sofort flugfähiges Modell mit allem Zubehör und einer Transporttasche wird angeboten: Dieses Hoverbike ist mit 1.440 Euro aber ein teurer Spaß.

Eine Alternative zum Hoverbike entwickelt das Unternehmen Aerofex mit dem Aero-X. Hier kommen allerdings nur zwei Rotoren zum Einsatz. Das Aero-X soll angeblich 2017 auf den Markt kommen. Der Preis liegt bei 85.000 US-Dollar.


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Ben Stan 29. Aug 2014

Genau, so hatte ich gerechnet. Wären jetzt noch Akkus mit 10 kg / 10 kw/h zu haben...

hw75 28. Aug 2014

Mehr ist das nicht. Was ein Schwachsinn. "Später" soll dann das "richtige" Modell...

Butterkeks 27. Aug 2014

K.A, aber das was ich gemeint haben wurden werden, war noch besser. Kann sein, dass es...

-DuffyDuck- 27. Aug 2014

Vielleicht verstehe ich die techn. Revolution dahinter auch schlicht nicht, aber für mich...

Gungosh 27. Aug 2014

Boar, dann eben Kilometer! Da fehlen noch Millionen Kilometer bis zum Transport eines...



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