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Das Holodeck 4.0 ist mit moderner Sensortechnik ausgerüstet.
Das Holodeck 4.0 ist mit moderner Sensortechnik ausgerüstet. (Bild: Jan Bojaryn)

Ninjas, die Schafe jagen

Zu gewinnen gibt es auch etwas, etwa Zeitschriftenabos oder Consulting-Termine. Von den drei Gewinnern überzeugen zwei mit Spielen, einer durch die originelle Idee. Auf den dritten Platz kommt die Agentur Fuel aus München. Das kleine Team entwickelt unter anderem animierte Filme und Präsentationen für Lego. "Wir wollten etwas machen, wo ein Ninja mal etwas runterkommen kann", sagt Art Director Gökhan Aydin und präsentiert dem begeisterten Publikum ein niedlich animiertes Lego-Schäfchen.

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  • Das Holodeck 4.0 bietet viel Platz für VR. (Bild: Jan Bojaryn)
  • 68 Entwickler wurden für zwei volle Tage zum Hackathon gebeten. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Die Halle ist mit moderner Sensortechnik ausgerüstet. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Zwei Tage voller Arbeit hinterließen ihre Spuren. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Steve Crouse von Pixelmaniacs stellt Height Walker vor. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Team 4 wollte kooperative Spielideen in VR ausprobieren. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Die Mitglieder von Team 17 erinnern sich noch an den uralten Klassiker Qix. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Dexperio setzten ein fotogrammetrisch erfasstes Freilichtmuseum ins Holodeck. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Team 12 wollte mit Fairreality Menschen mit und ohne Behinderung neue Erfahrungen ermöglichen. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Gökhan Aydin von Fuel präsentiert ein Lego-Schaf. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Alexander Herrmann hat sich mit dem Team Eccos die Social Sound Experience ausgedacht. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Alexander Pinker und das Team 8 haben mit Holopac gewonnen. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Die Sieger des Holodeck-Hackathons. (Bild: Fraunhofer IIS)
Gökhan Aydin von Fuel präsentiert ein Lego-Schaf. (Bild: Jan Bojaryn)

Gestresste Ninjago-Figürchen müssen die Schafe auf einem Spielfeld vor sich herscheuchen und durch das gegnerische Tor treiben. Der Ansatz passt gut zu den technischen Möglichkeiten des Holodecks: Spieler können sich bewegen, müssen aber nichts anfassen. Dazu besitzt das Projekt mit Abstand die beste Präsentation. Fuel hatte mit ihren fertigen Lego-Assets eine Steilvorlage dabei; und der schlichte Lego-Look ließ sich mit den beschränkten Möglichkeiten der Mobile-VR-Brillen gut umsetzen.

So könnte VR klingen

Den zweiten Platz erreicht das ungewöhnlichste Projekt des Hackathons. Team Eccos legt mit seiner Social Sound Experience ein Konzept für virtuelle und echte Tanzflächen vor. Alexander Herrmann umreißt die Grundidee seines Teams: "Man kann verschiedene Soundspuren in einem Raum platzieren. Je nachdem, wo man sie platziert, haben sie andere Eigenschaften."

In der Demo tragen Spieler die Soundspuren als Menü-Items mit sich herum. Mit einem einfachen Tippen auf das Touchpad der Gear VR wird ein Sound ausgewählt. Der Ablageort bestimmt in der Demo, ob die Klangspur mehr oder weniger verzerrt wiedergegeben wird. Statt einfach auf den Boden kann man Sounds auch an andere Nutzer heften - bewegt sich der Nutzer, verändern auch die Sounds ihre Position und ihre Eigenschaften. Die Demo ist klein, die Auswahl der Sounds dünn, die Grafik eher zweckmäßig. Aber der räumliche Eindruck ist stark: Einen Sound abzulegen, weiterzugehen und zu hören, wie er im Rücken leiser wird, ist ein wirklich neues, beeindruckendes Erlebnis.

  • Das Holodeck 4.0 bietet viel Platz für VR. (Bild: Jan Bojaryn)
  • 68 Entwickler wurden für zwei volle Tage zum Hackathon gebeten. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Die Halle ist mit moderner Sensortechnik ausgerüstet. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Zwei Tage voller Arbeit hinterließen ihre Spuren. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Steve Crouse von Pixelmaniacs stellt Height Walker vor. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Team 4 wollte kooperative Spielideen in VR ausprobieren. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Die Mitglieder von Team 17 erinnern sich noch an den uralten Klassiker Qix. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Dexperio setzten ein fotogrammetrisch erfasstes Freilichtmuseum ins Holodeck. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Team 12 wollte mit Fairreality Menschen mit und ohne Behinderung neue Erfahrungen ermöglichen. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Gökhan Aydin von Fuel präsentiert ein Lego-Schaf. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Alexander Herrmann hat sich mit dem Team Eccos die Social Sound Experience ausgedacht. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Alexander Pinker und das Team 8 haben mit Holopac gewonnen. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Die Sieger des Holodeck-Hackathons. (Bild: Fraunhofer IIS)
Alexander Herrmann hat sich mit dem Team Eccos die Social Sound Experience ausgedacht. (Bild: Jan Bojaryn)

Die Social Sound Experience zeigte Perspektiven auf, wie die Isolation der Spieler mit VR-Headsets überwunden werden kann. Denn die Idee funktioniert mit mehr und mit weniger VR. Denkbar sind Clubs, die den Sound nach Maßgabe eines DJs ungleich im Raum verteilen. Oder Kopfhörerdiscos, bei denen jeder Besucher einen Sensor trägt und den Sound modifiziert. Und wenn alle im Club eine Brille aufsetzen, könnten sie damit sogar kommunizieren und sich Emojis hin- und herschicken. Auch wenn das alles noch gar nicht implementiert ist - das Konzept deutet an, wie Unterhaltung für viele Menschen mit VR und darüber hinaus klingen könnte.

 Die meisten mögen GamesPacman auf dem Holodeck 

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Shore 12. Jul 2016

Du spielst also nur Egoshooter? Ich habe jetzt nicht sooo viele Spiele mit VR-Brillen...

Blublu 11. Jul 2016

"Eigentlich müßte es technisch möglich sein, Microsofts Hololens kann ja auch die...

Dukfaar 11. Jul 2016

Oder ganz einfach: wenn der Spieler meint, das die Wand für ihn nicht existiert, dann...

Ocimum 11. Jul 2016

Ich war mit meinem Team zusammen im HolodeckVR vom Fraunhofer IIS beim Nordostpark in...

funnyUserName 11. Jul 2016

Wo ist bloß der +1 Button!? YMMD :)



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