Abo
  • Services:
Anzeige
U1 mit Dual-SIM-Technik
U1 mit Dual-SIM-Technik (Bild: Hisense)

Hisense U1: Android-Smartphone mit Dual-SIM-Funktion für 170 Euro

U1 mit Dual-SIM-Technik
U1 mit Dual-SIM-Technik (Bild: Hisense)

Der chinesische Hersteller Hisense will noch im September 2012 in den deutschen Smartphonemarkt einsteigen. Den Anfang macht das U1 für 170 Euro, ein Android-Smartphone mit Dual-SIM-Technik für Einsteiger.

Noch im September 2012 will Hisense die beiden Android-Smartphones U1 und U2 auf den deutschen Markt bringen. Bisher ist Hisense hierzulande noch nicht im Smartphonesegment aktiv, bereitet aber gerade die Marktausdehnung nach Europa vor. Beide Modelle gibt es bereits in Asien und Südamerika.

Anzeige
  • U1 (Quelle: Hisense)
  • U1 (Quelle: Hisense)
  • U1 (Quelle: Hisense)
  • U2 (Quelle: Hisense)
  • U2 (Quelle: Hisense)
  • U2 (Quelle: Hisense)
  • U4 (Quelle: Hisense)
  • U4 (Quelle: Hisense)
  • U4 (Quelle: Hisense)
  • U4 (Quelle: Hisense)
  • U5 (Quelle: Hisense)
  • U5 (Quelle: Hisense)
  • U5 (Quelle: Hisense)
  • U5 (Quelle: Hisense)
  • U5 (Quelle: Hisense)
  • U5 (Quelle: Hisense)
U1 (Quelle: Hisense)

Alle vorgestellten Smartphones von Hisense sind mit Dual-SIM-Technik ausgestattet. Dadurch lassen sich beispielsweise geschäftliche von privaten Telefonaten trennen, ohne dass dafür zwei Mobiltelefone erforderlich wären. Ferner kann die Dual-SIM-Technik dazu verwendet werden, bei Problemen mit der Netzabdeckung einen anderen Mobilfunknetzbetreiber zu wählen. Auf Reisen im Ausland kann eine örtliche SIM-Karte genutzt werden, um hohe Roaminggebühren zu umgehen und vor Ort zu günstigeren Preisen zu telefonieren oder das mobile Internet zu nutzen.

U1 mit 3,5-Zoll-Touchscreen

Das U1 hat einen 3,5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 320 Pixeln. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 3,2-Megapixel-Kamera auf der Gehäuserückseite. Eine Frontkamera gibt es aus Kostengründen nicht. Im Smartphone steckt ein Qualcomm-Prozessor mit einer Taktrate von 800 MHz.

Es unterstützt die beiden UMTS-Frequenzen 900 sowie 2.100 MHz, Tri-Band-GSM (900, 1.800 und 1.900 MHz), GPRS, EDGE und HSPA und läuft noch mit dem mittlerweile veralteten Android 2.3.6 alias Gingerbread. Zu einem Update auf Android 4.x gibt es noch keine Informationen. Auch das U2 wird mit Gingerbread ausgeliefert.

U2 kommt mit 1-GHz-Prozessor

Ein Touchscreen mit einer Bilddiagonalen von 4 Zoll steckt im U2. Das Display liefert eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Im U2 kommt eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus zum Einsatz und auf der Gerätevorderseite gibt es eine 0,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonate. Der verwendete Qualcomm-Prozessor läuft mit einer Taktrate von 1 GHz. Im Unterschied zum U1 gibt es Quad-Band-GSM sowie Tri-Band-UMTS in den Frequenzen 850 MHz, 1.900 MHz sowie 2.100 MHz.

Das U1 soll für 170 Euro im September 2012 auf den Markt kommen. Dann soll es auch das U2 für 200 Euro geben.

Smartphones mit Ice Cream Sandwich kommen im März 2013

Erst Ende des ersten Quartals 2013 folgen dann die besser ausgestatteten Modelle U4 und U5. Zu welchen Preisen diese dann auf den Markt kommen werden, ist noch nicht bekannt. Das U4 wird einen 4 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln haben, während im U5 ein 4,5 Zoll großes IPS-Display steckt. Der U5-Touchscreen liefert eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln.

Die wesentliche Ausstattung der beiden Modelle ist gleich. In beiden Smartphones befindet sich ein Dual-Core-Prozessor von Qualcomm, der mit einer Taktrate von 1 GHz läuft und es stehen 512 MByte RAM zur Verfügung. Es gibt jeweils eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus sowie eine 0,3-Megapixel-Kamera auf der Gehäusevorderseite. Sowohl das U4 als auch das U5 werden mit dem veralteten Android 4.x alias Ice Cream Sandwich ausgeliefert. Obwohl die Geräte erst Ende 2013 kommen, erscheinen sie nicht gleich mit Android 4.1 alias Jelly Bean.

Alle Modelle bieten Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 2.1+EDR, einen GPS-Empfänger, einen 3,5-mm-Kopfhöreranschluss, haben 4 GByte Flash-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 32 GByte groß sein dürfen. Zu Größe, Gewicht und Akkulaufzeit liegen von den vier Modellen noch keine Angaben vor.


eye home zur Startseite
thps 05. Sep 2012

Ich finde es ziehmlich krass das CS schon veraltet ist :) . Auf wie vielen Smartphones...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. sonnen GmbH, Wildpoldsried
  2. admeritia GmbH, Langenfeld
  3. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  4. Vodafone Kabel Deutschland GmbH, Unterföhring (bei München)


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und Gears of War 4 gratis erhalten
  2. und Gears of War 4 gratis erhalten
  3. 114,90€

Folgen Sie uns
       


  1. Altiscale

    SAP kauft US-Startup für 125 Millionen US-Dollar

  2. Stiftung Warentest

    Mailbox und Posteo gewinnen Mailprovidertest

  3. Ausrüster

    Kein 5G-Supermobilfunk ohne Glasfasernetz

  4. SpaceX

    Warum Elon Musks Marsplan keine Science-Fiction ist

  5. Blau

    Prepaid-Kunden bekommen deutlich mehr Datenvolumen

  6. Mobilfunk

    Blackberry entwickelt keine Smartphones mehr

  7. Nvidia und Tomtom

    Besseres Cloud-Kartenmaterial für autonome Fahrzeuge

  8. Xavier

    Nvidias nächster Tegra soll extrem effizient sein

  9. 5G

    Ausrüster schweigen zu Dobrindts Supernetz-Ankündigung

  10. Techbold

    Gaming-PC nach Spiel, Auflösung und Framerate auswählen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Canon vs. Nikon: Superzoomer für unter 250 Euro
Canon vs. Nikon
Superzoomer für unter 250 Euro
  1. Snap Spectacles Snapchat stellt Sonnenbrille mit Kamera vor
  2. MacOS 10.12 Fujitsu warnt vor der Nutzung von Scansnap unter Sierra
  3. Bildbearbeitungs-App Prisma offiziell für Android erhältlich

DDoS: Das Internet of Things gefährdet das freie Netz
DDoS
Das Internet of Things gefährdet das freie Netz
  1. Hilfe von Google Brian Krebs' Blog ist nach DDoS-Angriff wieder erreichbar
  2. Picobrew Pico angesehen Ein Bierchen in Ehren ...
  3. Peak Smarte Lampe soll Nutzer zum Erfolg quatschen

MacOS 10.12 im Test: Sierra - Schreck mit System
MacOS 10.12 im Test
Sierra - Schreck mit System
  1. MacOS 10.12 Sierra fungiert als alleiniges Sicherheitsupdate für OS X
  2. MacOS Sierra und iOS 10 Apple schmeißt unsichere Krypto raus
  3. Kaspersky Neue Malware installiert Hintertüren auf Macs

  1. Re: Der Abschluss ist nur für Einsteiger relevant

    cpt.dirk | 28.09. 23:55

  2. Re: Firmware mit dem großen C == No Go

    cpt.dirk | 28.09. 23:49

  3. Re: Was ist ein fairer Preis ?

    teddybums | 28.09. 23:33

  4. Re: AMD hat bei Grafiktreibern aus seinen Fehlern...

    cpt.dirk | 28.09. 23:33

  5. Re: Rittersporn?

    KillerJiller | 28.09. 23:29


  1. 19:10

  2. 18:10

  3. 16:36

  4. 15:04

  5. 14:38

  6. 14:31

  7. 14:14

  8. 13:38


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel