Heimautomation iPod-Designer entwickeln offenbar Rauchmelder

Auf den vernetzten Heizungsregler Nest soll nun ein Rauchmelder folgen. Auch dieser Sensor soll vernetzt sein und Mieter oder Besitzer bei Gefahr auch dann informieren, wenn sie nicht zu Hause sind.

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Tony Fadell, langjähriger Manager der iPod-Abteilung von Apple, und der leitende Ingenieur Matt Rogers entwickeln nach Informationen des Blogs All Things D und der ehemaligen Mitarbeiterin des Wall Street Journal, Jessica Lessin, einen Rauchmelder. Wie der aussieht, ist noch nicht bekannt. Die beiden hatten 2011 mit Nest Labs ein neues Unternehmen gegründet. Ihr erstes Produkt war der Heizungsthermostat Nest, der stark nach Unterhaltungselektronik aussieht.

Der Rauchmelder, der wohl Protect heißen wird, soll über Bluetooth mit dem Nest verbunden werden und kein WLAN beinhalten. So soll der Akku lange halten. Lessin behauptet, dass ein Aboservice zur Fernüberwachung vom Hersteller angeboten werden soll. So könnte die Feuerwehr auch informiert werden, wenn der Wohnungseigentümer gar nicht zu Hause ist. All Things D geht allerdings nicht von einem zahlungspflichtigen Dienst aus.

Auch der Check von unterwegs, ob alles in Ordnung ist, wäre so möglich. Der Sensor soll nicht nur Rauch, sondern auch Kohlenstoffmonoxid erkennen und davor warnen. Da dieses giftige Gas geschmack- und geruchlos ist, erkennt es der Mensch nicht ohne Hilfsmittel.

Protect soll demnächst vorgestellt werden und noch Ende des Jahres 2013 in den Handel kommen.


DerLump 26. Sep 2013

Dann kauft man sich zwei der Teile, hängt einen an die Decke und den andern unter die...

breadbaker 26. Sep 2013

nest != tado

Architekt 26. Sep 2013

Eine BMZ und/oder Heimautomatisierung waren damals noch unbekannt für mich und die...

Anonymer Nutzer 26. Sep 2013

sind heute und werden in Zukunft auch noch Seltenheit haben, weil Fehlalarme in Masse...

User_x 26. Sep 2013

ab 2014 wirds ja pflicht für private mieträume, aber ob das was bringt eine sms zu...

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