Gewöhnlicher Rauchmelder ohne Vernetzung
Gewöhnlicher Rauchmelder ohne Vernetzung (Bild: David Reber/CC BY-SA 2.0)

Heimautomation iPod-Designer entwickeln offenbar Rauchmelder

Auf den vernetzten Heizungsregler Nest soll nun ein Rauchmelder folgen. Auch dieser Sensor soll vernetzt sein und Mieter oder Besitzer bei Gefahr auch dann informieren, wenn sie nicht zu Hause sind.

Anzeige

Tony Fadell, langjähriger Manager der iPod-Abteilung von Apple, und der leitende Ingenieur Matt Rogers entwickeln nach Informationen des Blogs All Things D und der ehemaligen Mitarbeiterin des Wall Street Journal, Jessica Lessin, einen Rauchmelder. Wie der aussieht, ist noch nicht bekannt. Die beiden hatten 2011 mit Nest Labs ein neues Unternehmen gegründet. Ihr erstes Produkt war der Heizungsthermostat Nest, der stark nach Unterhaltungselektronik aussieht.

Der Rauchmelder, der wohl Protect heißen wird, soll über Bluetooth mit dem Nest verbunden werden und kein WLAN beinhalten. So soll der Akku lange halten. Lessin behauptet, dass ein Aboservice zur Fernüberwachung vom Hersteller angeboten werden soll. So könnte die Feuerwehr auch informiert werden, wenn der Wohnungseigentümer gar nicht zu Hause ist. All Things D geht allerdings nicht von einem zahlungspflichtigen Dienst aus.

Auch der Check von unterwegs, ob alles in Ordnung ist, wäre so möglich. Der Sensor soll nicht nur Rauch, sondern auch Kohlenstoffmonoxid erkennen und davor warnen. Da dieses giftige Gas geschmack- und geruchlos ist, erkennt es der Mensch nicht ohne Hilfsmittel.

Protect soll demnächst vorgestellt werden und noch Ende des Jahres 2013 in den Handel kommen.


DerLump 26. Sep 2013

Dann kauft man sich zwei der Teile, hängt einen an die Decke und den andern unter die...

breadbaker 26. Sep 2013

nest != tado

Architekt 26. Sep 2013

Eine BMZ und/oder Heimautomatisierung waren damals noch unbekannt für mich und die...

Anonymer Nutzer 26. Sep 2013

sind heute und werden in Zukunft auch noch Seltenheit haben, weil Fehlalarme in Masse...

User_x 26. Sep 2013

ab 2014 wirds ja pflicht für private mieträume, aber ob das was bringt eine sms zu...

Kommentieren



Anzeige

  1. Medical Documentalist Pharmacovigilance (m/w)
    BERLIN-CHEMIE AG, Berlin
  2. IT-Architekt Engineering für das Team Enterprise Architecture Management & Governance
    Daimler AG, Böblingen
  3. Helpdesk & Level 2 Support Analyst (m/w)
    Universal Music Entertainment GmbH, Berlin
  4. Big Data Entwickler Innovation Lab (m/w)
    über HRM CONSULTING GmbH, Raum Frankfurt am Main

 

Detailsuche


Hardware-Angebote
  1. ARLT-Sale
    (Restposten, Rücksendungen und Gebrauchtware)
  2. NEU: Marshall STANMOREBLACK stanmore Bluetooth-Lautsprecher
    285,00€ statt 329,00€
  3. PCGH-Extreme-PC GTX980Ti-Edition
    (Core i7-5820K + Geforce GTX 980 Ti)

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       

  1. Bundesverkehrsministerium

    Schnelle E-Bikes sollen auf Radwegen fahren

  2. Oneplus-One-Nachfolger

    Neues Oneplus Two wird ab 340 Euro kosten

  3. Spionagesoftware

    Der Handel des Hacking Teams mit Zero-Days

  4. In eigener Sache

    Preisvergleich bei Golem.de

  5. Akademy 2015

    Plasma Mobile hilft KDE bei der Wayland-Umsetzung

  6. Arrow Launcher ausprobiert

    Der Android-Launcher von Microsoft

  7. Bug bei Notebooks mit Intel-Chips

    Zehn Prozent weniger Akkulaufzeit mit Windows 10

  8. SE370

    Samsungs neue Displays laden Smartphones drahtlos auf

  9. Microsoft

    Die Neuerungen von Windows 10

  10. Linux-Distributionen

    Opensuse Leap 42.1 erhält aktuellen Linux-Kernel 4.1



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Kepler-452b: Die "zweite Erde", die schon wieder keine ist
Kepler-452b
Die "zweite Erde", die schon wieder keine ist
  1. Weltraumteleskop Kepler entdeckt Supererde in der habitablen Zone

Pixars Inside Out im Dolby Cinema: Was blenden soll, blendet auch
Pixars Inside Out im Dolby Cinema
Was blenden soll, blendet auch
  1. Ultra HD Blu-ray Es geht bald los mit 4K-Filmen auf Blu-ray

Neue WLAN-Router-Generation: Hohe Bandbreiten mit zweifelhaftem Nutzen
Neue WLAN-Router-Generation
Hohe Bandbreiten mit zweifelhaftem Nutzen
  1. EA8500 Linksys' MU-MIMO-Router kostet 300 Euro
  2. Aruba Networks 802.11ac-Access-Points mit integrierten Bluetooth Beacons
  3. 802.11ac Wave 2 Neue Chipsätze für die zweite Welle von ac-WLAN

  1. Re: Es gibt zu viele Idioten in diesem Land

    Niaxa | 07:39

  2. Re: Schon die Entwertung der Sicherheitslücken ...

    Helites | 07:38

  3. Re: Verbindung Abo-Forum

    david_rieger | 07:34

  4. Re: Wiederaufnahme als Planet

    nicoledos | 07:34

  5. Re: Oneplus two Link für die Invite Liste

    Graveangel | 07:34


  1. 07:48

  2. 05:00

  3. 18:15

  4. 16:44

  5. 15:15

  6. 14:45

  7. 13:04

  8. 12:40


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel