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Das Ascension-Update für Hawken bietet vielfältige Verbesserungen.
Das Ascension-Update für Hawken bietet vielfältige Verbesserungen. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Betatest Hawken: Der F2P-UE3-Indie-Mech-Shooter

Das Ascension-Update für Hawken bietet vielfältige Verbesserungen.
Das Ascension-Update für Hawken bietet vielfältige Verbesserungen. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Adhesive Games hat mit dem Ascension-Update den bisher größten Patch für den Mech-Shooter Hawken veröffentlicht. Neben einer neuen Map bringt die Version 0.9.4 einen weiteren Mech, eine frische Oberfläche und viele Verbesserungen - Golem.de hat sich Hawken näher angeschaut.

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Hawken ist ein Free-to-Play-Shooter in einer düsteren Zukunftsdystopie, entwickelt wird das Mech-Spiel beim kleinen Indie-Studio Adhesive Games in Los Angeles, Kalifornien, unter den Fittichen des Publishers Meteor Entertainment. Seit Mitte Dezember 2012 läuft die offene Beta, mit dem Ascension-Update hat der Entwickler die Spieloberfläche drastisch überarbeitet und neue Funktionen in Hawken integriert, darunter eine Dschungel-Map sowie einen weiteren Roboter - die Patchnotes sind sehr umfangreich.

Von den stählernen Kolossen - angelehnt an die japanischen Mechas und nicht mit den Battlemechs zu verwechseln - bietet das Spiel mittlerweile ein Dutzend Stück, unterteilt in die Kategorien leicht, mittel und schwer. Der Rocketeer beispielsweise verschießt Hellfire-Raketen und kann sich zu einem langsamen Geschütz transformieren, der flinke Berserker hingegen greift blitzschnell mit einem Maschinengewehr an. Je nach Typ bewegen sich die Mechs schwerfällig oder agil, halten viel aus oder sollten möglichst in Deckung bleiben. Somit spielt sich der Free-to-Play-Titel wie ein klassenbasierter Shooter, selbst einen Reparatur-Mech gibt es.

  • Hawken bietet zwölf Mechs, eingeteilt in drei Klassen. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Technician, ein leichter Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Berserker, ein leichter Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Reaper, ein leichter Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Infiltrator, ein leichter Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Assault, ein mittelschwerer Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Bruiser, ein mittelschwerer Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Sharpshooter, ein mittelschwerer Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Raider, ein mittelschwerer Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Rocketeer, ein schwerer Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Grenadier, ein schwerer Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Brawler, ein schwerer Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der neue Vanguard, ein schwerer Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Last Eco, die neue Map des Ascension-Updates (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Hawken nutzt die Unreal Engine 3 ... (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • ... mit einer modifizierten Beleuchtung. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Map Last Eco (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Map Last Eco (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Map Last Eco (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Map Last Eco (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Mech-Rank schaltet Verbesserungen für jeden Kampfroboter frei. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Hawken bietet Primär- und Sekundärwaffen. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Mit den XP steigt der Level, Tuningpunkte bieten beispielsweise mehr Rüstung. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Jeder Mech kann drei Items wie ein Geschütz oder Granaten nutzen. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Bis zu sechs passive Fähigkeiten erlauben individuelle Anpassungen. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Spezielle Lackierungen kosten Meteor-Credits, also Echtgeld. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Hawken bietet zwölf Mechs, eingeteilt in drei Klassen. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)

In Hawken steuert der Spieler zwar mächtige Kampfroboter, die wuchtig vor sich hin stapfen, dank einer Schubdüse kann aber jeder Mech eine begrenze Zeit sprinten oder fliegen oder sich um 180 Grad drehen - das macht die Kämpfe sehr flott, zumal Jumppads die Gefechte beschleunigen und kein Autohealing vorhanden ist. Stattdessen müssen sich beschädigte Roboter selbst reparieren und ihre überhitzten Waffen in sicherer Deckung abkühlen lassen. Schutzschild- und EMP-Granaten, Hologramme, Störsender sowie stationäre Geschütze helfen ebenso wie die Zusammenarbeit als Sechsergruppe, eine taktische Komponente ist also vorhanden.

Klassische Spielmodi und umfangreiche Mech-Konfiguration ohne Pay-to-Win 

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Stuffmuffin 24. Sep 2013

So habs dieses Wochenende mal angezock und ich muss sagen es macht richtig Bock! Die...

wmayer 20. Sep 2013

Die haben da sicher ein Patent drauf? ;)

Hauptmann 19. Sep 2013

Für alle die Probleme beim aktivieren haben: http://www.reddit.com/r/oculus/comments...

wmayer 19. Sep 2013

Das Balancing wird allerdings ständig angepasst, so wie jetzt die UAC5 wieder etwas...

TheBro 19. Sep 2013

war ein super PS2-Game...

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