Anzeige
Rex 80
Rex 80 (Bild: Samsung)

Handy: Samsungs Rex-Serie als Konkurrenz zu Nokias Asha-Modellen

Rex 80
Rex 80 (Bild: Samsung)

Mit der neuen Rex-Handyreihe will Samsung vor allem Nokias erfolgreichen Asha-Modellen nacheifern. Mit den Rex-Modellen will Samsung seinen Marktanteil im Handymarkt vor allem in Schwellenländern weiter erhöhen.

Nokias Erfolg der Asha-Handys scheint Samsung nicht zu schmecken: Der koreanische Hersteller hat unter der Bezeichnung Rex eine neue Modellreihe von Touchscreen-Handys vorgestellt. Damit will Samsung vor allem in Schwellenländern die Marktanteile bei den Handyverkäufen steigern. Nokia hatte im vierten Quartal 2012 auf dem Weltmarkt 9,3 Millionen Asha-Modelle verkauft.

Anzeige
  • Rex 60 (Bild: Samsung)
  • Rex 60 (Bild: Samsung)
  • Rex 60 (Bild: Samsung)
  • Rex 60 (Bild: Samsung)
  • Rex 60 (Bild: Samsung)
  • Rex 70 (Bild: Samsung)
  • Rex 70 (Bild: Samsung)
  • Rex 70 (Bild: Samsung)
  • Rex 70 (Bild: Samsung)
  • Rex 70 (Bild: Samsung)
  • Rex 80 (Bild: Samsung)
  • Rex 80 (Bild: Samsung)
  • Rex 80 (Bild: Samsung)
  • Rex 80 (Bild: Samsung)
  • Rex 80 (Bild: Samsung)
  • Rex 80 (Bild: Samsung)
  • Rex 90 (Bild: Samsung)
  • Rex 90 (Bild: Samsung)
  • Rex 90 (Bild: Samsung)
  • Rex 90 (Bild: Samsung)
Rex 90 (Bild: Samsung)

Die Rex-Modelle bieten technisch keine Besonderheiten, schließlich sollen sie zu einem möglichst niedrigen Preis angeboten werden. Zunächst hat Samsung vier Modelle vorgestellt, die alle mit einem Touchscreen versehen sind und auf eine typische Handytastatur verzichten, Eingaben erfolgen also über den Touchscreen. Auf allen Geräten wird Samsungs Touchwiz-Oberfläche verwendet - zum Teil in einer Lite-Version. Damit haben die Rex-Modelle ein ähnliches Erscheinungsbild wie die Android-Smartphones aus Samsungs Galaxy-Modellreihe.

Die Rex-Handys haben nur ein GSM-Modul, UMTS ist nicht vorhanden. Zum Ausgleich unterstützen alle Modelle WLAN nach 802.11b/g/n und es gibt Bluetooth 3.0. Einige der Modelle werden zudem mit Dual-SIM-Technik bestückt sein und generell gibt es einen Micro-SD-Kartensteckplatz und einen USB-Anschluss.

Zwei vorinstallierte Browser

Auf den Rex-Modellen läuft ein von Samsung entwickeltes Handy-Betriebssystem, das es ermöglicht, Java-Applets auszuführen. Auf den Handys sind die Browser Opera Mini und Netfront von Access sowie Samsungs Chaton vorinstalliert. Zudem gibt es Clients für die Dienste von Twitter, Facebook und Google+ sowie Musik- und Videoplayer-Funktionen.

Die Handys werden in den Displaygrößen 2,8, 3,0 und 3,5 Zoll erscheinen und haben jeweils eine Kamera eingebaut. Wann die Geräte auf den Markt kommen und zu welchen Preisen, hat Samsung noch nicht verraten.


eye home zur Startseite
marvster 15. Feb 2013

Da die Dinger hauptsächlich in die Entwicklungsländer eingeschwemmt werden sollen...

zonk 15. Feb 2013

:D :D :D Sehr gut!



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Amedes Medizinische Dienstleistungen GmbH, Hamburg, Göttingen
  2. Deutsche Telekom AG, Bamberg
  3. KfW Bankengruppe, Berlin, Frankfurt
  4. imbus AG, Norderstedt, Köln, Hofheim am Taunus, München, Möhrendorf


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Die Maske, Die Goonies, Kiss Kiss Bang Bang, Batman: Under the Red Hood)
  2. (u. a. Der große Gatsby, Mad Max, Black Mass, San Andreas)
  3. 9,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Tolino Page

    Günstiger Kindle-Konkurrent hat eine bessere Ausstattung

  2. Nexus

    Erste Nougat-Smartphones sollen von HTC kommen

  3. Hafen

    Die Schauerleute von heute sind riesig und automatisch

  4. VATM

    Bundesnetzagentur bringt Preiserhöhung bei VDSL

  5. The Collection

    Bioshock-Spiele werden technisch überarbeitet

  6. Passwort-Cracker

    Hashcat will jetzt auch Veracrypt knacken können

  7. Sparc S7

    Oracle attackiert Intels Xeon mit acht Kernen bei 4,27 GHz

  8. Musikstreaming

    Spotify wirft Apple Behinderung des Wettbewerbs vor

  9. Fireflies

    Günstige Bluetooth-Ohrstecker sollen 100 US-Dollar kosten

  10. Twitch

    "Social Eating" als neuer Kanal



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Geforce GTX 1080/1070 im Test: Zotac kann Geforce besser als Nvidia
Geforce GTX 1080/1070 im Test
Zotac kann Geforce besser als Nvidia
  1. Die Woche im Video Superschnelle Rechner, smarte Zähler und sicherer Spam
  2. Geforce GTX 1080/1070 Asus und MSI schummeln mit Golden Samples
  3. Geforce GTX 1070 Nvidia nennt Spezifikationen der kleinen Pascal-Karte

IT und Energiewende: Fragen und Antworten zu intelligenten Stromzählern
IT und Energiewende
Fragen und Antworten zu intelligenten Stromzählern
  1. Smart Meter Bundestag verordnet allen Haushalten moderne Stromzähler
  2. Intelligente Stromzähler Besitzern von Solaranlagen droht ebenfalls Zwangsanschluss
  3. Smart-Meter-Gateway-Anhörung Stromsparen geht auch anders

Telefonabzocke: Dirty Harry erklärt mein Windows für kaputt
Telefonabzocke
Dirty Harry erklärt mein Windows für kaputt
  1. Darknet-Handel Nutzerdaten von Telekom-Kunden werden verkauft
  2. Security Ransomware-Bosse verdienen 90.000 US-Dollar pro Jahr
  3. Festnahme und Razzien Koordinierte Aktion gegen Cybercrime

  1. Re: Normalerweise reicht es bei Apple schon...

    RedHunt | 13:32

  2. Buddeln vs. Miete

    barforbarfoo | 13:31

  3. Re: Liest ein Roboter oder ein Mensch?

    Itchy | 13:31

  4. Re: Na dann ...

    RipClaw | 13:30

  5. Re: Alternative

    Its_Me | 13:30


  1. 13:29

  2. 12:22

  3. 12:03

  4. 12:01

  5. 11:55

  6. 11:39

  7. 11:35

  8. 10:36


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel